
Selbst die Pharmaaufsichtsbehörde Food and Drug Administration (FDA) in den USA hat im Sommer vor den mRNA-Seren der Hersteller Pfizer und Moderna gewarnt. Das hinderte den US-amerikanischen Impfstoffhersteller trotzdem nicht daran, einen Antrag bei der EMA zu stellen, um eine Zulassung seiner Präparate für den Einsatz an 6- bis 11-Jährigen zu erwirken. In Großbritannien und Norwegen gibt es zudem Überlegungen, auch den Impfstoff der Hersteller BioNTech und Pfizer bei Jugendlichen nur noch eingeschränkt als eine Einzeldosis zu verabreichen.
Sogar im Impfmusterland Israel mehren sich die Stimmen, die auf einen Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem deutlich häufigeren Auftreten von Herzerkrankungen hinweisen. Eine israelische Studie erfasste im Zeitraum von Dezember 2020 bis Mai 2021, in dem rund 5 Millionen Israelis mit den Impfstoffen der Hersteller BioNTech/Pfizer durchgeimpft wurden, 136 Fälle „von definitiver oder wahrscheinlicher Myokarditis“, die in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur Impfung aufgetreten sind. Dies sei ein mehr als „doppelt so hohes Risiko wie bei ungeimpften Personen“. Die Leidtragenden waren dabei vor allem jugendliche Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren, bei denen die Fälle besonders häufig auftraten. Eine ähnliche kanadische Studie über die Nebenwirkungen des Herstellers Moderna kam zu vergleichbaren Ergebnissen, hier war vor allem die Altergruppe von 18 bis 24 Jahren betroffen. Warum ausgerechnet 80% der Fälle bei Männern auftreten und junge Frauen weniger gefährdet sind, konnte noch nicht geklärt werden.
In den globalistischen Systemmedien, die vollends auf die Propagierung der Impfung ausgerichtet sind, werden die deutlich gehäuften Fälle an Herzerkrankungen natürlich heruntergespielt und verklärt. Ein Gefäßchirurg aus Großbritannien wird dabei häufig zitiert, der die Schuld der steigenden Zahl an Herzproblemen auf eine „Post-Pandemie-Stress-Störung“ (PPSS) schiebt, die eine Folge des erhöhten Stress- und Angstpegels während der vermeintlichen Pandemie sein soll. Nicht erklärt wird dabei, warum es selbst in Ländern wie Großbritannien, in denen es seit 6 Monaten keine Lockdowns mehr gegeben hat, dennoch zu unnormalen Häufungen an Fällen von Herzproblemen kam. So zeigten die Daten schottischer Notdienste eine ungewöhnliche Häufung von Notfällen im Sommer dieses Jahres, die zeitweise bei über 500 Notrufe pro Woche lagen.













