München: Nationale Streife im linken Szene-Viertel

Am Tag vor dem traditionellen Heldengedenken in Wunsiedel haben Linksextremisten im oberbayerischen Oberschleißheim einen zaghaften Einschüchterungsversuch unternommen. Dabei wurden in den frühen Morgenstunden gestohlene Wahlplakate der Partei „Der III. Weg“ im Umfeld des Wohnhauses von Stützpunktleiter und Spitzenkandidat zur letzten Bundestagswahl Karl-Heinz Statzberger aufgehängt. Darauf war die Botschaft: „3. Weg hängen!“ zu lesen. Als Reaktion auf diese antideutsche Provokation haben nationalrevolutionäre Aktivisten dem linksextremen Szeneviertel Westend in den Abendstunden einen Besuch abgestattet. Im Rahmen einer nationalen Streife wurde vor den bekannten Treffpunkten bolschewistischer Gruppierungen Präsenz gezeigt und Flugblätter an die dortigen Münchner verteilt. Auch der ein oder andere schüchterne Linksextremist wurde angetroffen.

Linksextreme Banden zerschlagen!

In der links-grünen Universitätsstadt München werden anti-deutsche Gruppierungen geduldet und sogar noch gefördert. Gleich mehrere Immobilien fungieren als Brutstätte für marxistische Irrlehren. Das bekannteste Beispiel ist wohl das staatlich-alimentierte Kafe Marat, doch auch das anarchistische Projekt Ligsalz 8, das Lokal „Olga Benario“ und das „Haus mit der roten Fahne“ sind einschlägig bekannte Szene-Treffpunkte. Da die lokalen Obrigkeiten dem linken Treiben seelenruhig zusehen, kann München durchaus als Wohlfühloase für Linksextremisten angesehen werden. Die Folge: Linksextremisten fühlen sich gestärkt und zu pseudo-militanten Taten angestachelt.

Nationale Streife vor dem Projekt Ligsalz 8

Auch die Partei „Der III. Weg“ ist den Anti-Deutschen ein Dorn im Auge. Der Wahlkampf unserer nationalrevolutionären Bewegung hat für viel Aufsehen gesorgt und offenbar auch die selbst erklärten Rot-Front-Kämpfer zur Weißglut getrieben. Für überregionale Schlagzeilen sorgten dabei Plakate, die dazu aufforderten, die nationalrevolutionäre Bewegung bekannter zu machen indem man unsere Plakate aufhängt. Im Laufe des Wahlkampfes wurden zahlreiche Plakate entwendet oder beschädigt. Auf diesem Wege sind offenbar einige Plakate in die Hände der linksextremen Szene geraten. In der Nacht vom 11. auf den 12. November2021 hängten Antifa-Aktivisten ein paar dieser gestohlenen Plakate im Umfeld des Wohnhauses von Karl-Heinz Statzberger, dem Spitzenkandidat auf der bayerischen Landesliste der Partei „Der III. Weg“, auf. Darauf zu lesen war die Botschaft: „3. Weg hängen“.  Wie einem Bekennerschreiben auf der linksterroristischen Plattform „Indymedia“ zu entnehmen ist, stand die Aktion in einem Kontext mit dem Heldengedenken am 13. November 2021. Man wolle damit den „breiten Protest einen Auftakt geben“. Wie bekannt floppte der vermeintliche „breite Protest“ auf ganzer Linie, während unser Heldengedenken ohne Störungen und würdevoll mit einem Trauermarsch und einer anschließenden Kundgebung am Kriegerehrenmal durchgeführt werden konnte (siehe: Heldengedenken Wunsiedel: Dein Heldengrab ist überall!). Auch der vorangegangene „Angriff“ auf Karl-Heinz Statzberger sorgte bei dem Betroffenen eher für ein Achselzucken.

Kläglicher Einschüchterungsversuch mangelnder Qualität Münchner Linksextremisten

Statzberger wurde übrigens nicht das erste Mal Ziel einer Antifa-Aktion. Im vergangenen Jahr gab es einen Farbanschlag auf das Haus der Eltern des Nationalisten (siehe Unterschleißheim: Nationale Streife nach feigem Antifa-Angriff). Auch hierauf folgte einerseits eine Antwort in Form eines Streifengangs und eine offensive Öffentlichkeitsarbeit unsererseits im Wohnumfeld.

Es gilt die Münchner Bevölkerung über das Treiben der linksextremen Szene in ihrer Stadt aufzuklären. Auch die Antifa hat bekannte Adressen und eine möglicherweise kritische Nachbarschaft. Aus diesem Grund führten nationalrevolutionäre Aktivisten eine Streife gerade dort durch, wo sich Linksextremisten besonders heimisch fühlen: im Viertel Westend. Hier befinden sich unter anderem das anarchistische Wohnprojekt Ligsalz 8, der Steinzeitkommunisten-Treff „Haus mit der roten Fahne“ und ein Parteibüro der Partei „Die Linke“. Die Nationalisten besuchten daher sämtliche bekannten Treffpunkte der linksextremen Szene und versorgten umliegende Haushalte und Passanten mit Flugblättern. Auf den Schriften wird unter anderem der Abriss des maroden „Hauses mit der roten Fahne“ und ein Ende der staatlichen Alimentierung der linksextremen Szene gefordert. Ebenso wird auf die finanzielle Förderung des „Kafe Marat“ durch die Stadt München aufmerksam gemacht. Während der nationalen Streife konnte zudem kommunistische Propaganda entfernt werden.

Die linksextreme Szene der bayerischen Landeshauptstadt konnte sich an diesen Abend nicht anders zu helfen wissen als verstohlen hinter Fenstern und Hausecken hervorzuschielen und die Polizei zu rufen. So wurde der Streifengang lediglich von einer Polizeikontrolle unterbrochen. Zwar bekunden Linksextremisten allgemein gerne, wie sehr sie die Polizei hassen, aber offenbar ist die „110“ dann doch schnell gewählt.

Kein antideutscher Übergriff bleibt unbeantwortet! Linksextreme Banden zerschlagen!

Für`s Vaterland? Bereit!

Für`s Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!





  • Hallo Kameraden,
    weiter so gegen das rot-grüne Pack. Sie können nichts sie wissen nichts und haben für die Volksgemeinschaft nichts geschaffen. Gott liebt diese Faulen und Feigen nicht, die sich aber von diesem kaputten Staat bezahlen lassen.
    Weiter so standhaft !

    Tank 06.12.2021
  • Gute Aktion.

    manni 06.12.2021
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