Armut in Dessau-Roßlau: Kinder oft ohne Essen in die Schule

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Laut einem Bericht der Mitteldeutschen Zeitung (MZ) müssen immer mehr Kinder in Dessau-Roßlau ohne Essen in die Schule kommen. Diese alarmierende Entwicklung hat sich in den letzten Wochen verstärkt. Der Grund für diese Entwicklung sind die stark steigenden Lebensmittelpreise. Sollte dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten werden, dann wird auch für viele deutsche Kinder wohl das Mittagessen wegfallen. Alle diese Schüler haben damit zumindest bis zum Vesper kein Essen und werden voraussichtlich Hunger leiden. Wie dies in Deutschland sein kann und was passieren muss, damit diese Missstände gelöst werden, ist die Frage, die auch unsere Partei „Der III. Weg“ beschäftigt.

Kapitalismus zerschlagen!

Der soziale Frieden wird durch zwei Faktoren bedroht. Auf der einen Seite stehen internationale Großkonzerne mit superreichen Hintermännern, deren Macht stetig wächst. Hier sprechen wir vor allem von den Internet-Giganten wie Amazon, Microsoft, Google, Facebook und Konsorten. Sie erwirtschaften auch in Deutschland enorme Gewinne und zahlen doch kaum Steuern. Allein in Deutschland besitzt das reichste Prozent der Einwohner über 30 Prozent des Vermögens. Aber auch das Finanzwesen profitiert von der Zinswirtschaft enorm. Würde man mit einer vernünftigen Steuerpolitik hier ansetzen, würde bereits eine Entlastung für den Mittelstand, der Masse des Volkes, möglich werden. Vermögenssteuer, Finanztransaktionssteuer, Digitalsteuer und Spitzensteuersatz sind mögliche Stellschrauben für eine nationalrevolutionäre Steuerpolitik.

Doch darüber hinaus läuft auch auf der Ausgabenseite viel schief. Staatliche Investitionen in Infrastruktur, in das Bildungswesen, das Gesundheitswesen, in die Armee und in Stätten des öffentlichen Lebens wie kommunaler Schwimmbäder sind absolut notwendig. Es ist daher ein völlig verquerer Gedanke, im Vertrauen auf die „Selbstregulierungskräfte des Marktes“ die öffentliche Hand abschaffen zu wollen. Tatsächlich fließt jedoch zu wenig Geld in diese oftmals unterversorgten Bereiche. Wir sehen marode öffentliche Schulen, Straßen, den bedauerlichen Zustand der Bundeswehr und eingestampfte Pläne für Schwimmbäder und Turnhallen. Doch viel zu viel Geld fließt in die falschen Hände.

Es ist offensichtlich, dass in der BRD vieles aus dem Ruder gelaufen ist und Anspruch und Wirklichkeit der „sozialen Marktwirtschaft“ in diesem System stark auseinandergehen. Fleiß, Schöpfergeist und Disziplin des deutschen Volkes haben einen Wohlstand erschaffen, der trotz der katastrophalen Politik der Herrschenden noch spürbar ist. Trotz allem bleibt dem deutschen Arbeiter von den Früchten seiner Arbeit, wie wir nun festgestellt haben, wenig über. Von sozialer Gerechtigkeit, wie sie eine soziale Marktwirtschaft prägen sollte, ist wenig zu spüren. Die Zahl der Krisen wächst und immer mehr Deutsche werden erkennen, dass sie um ihr Gut betrogen worden sind. Wenn die Chimäre zerbricht, gerät das System ins Wanken. Nur der vermeintliche Wohlstand war seine Stütze.

 

Völkische Solidarität muss gelebt werden

In der Not muss ein jeder Deutsche Hilfe erfahren. Das Motto unserer Partei „Der III. Weg“ lautet darum: „Vom Ich zum Wir“. Und so ist es ganz verständlich, dass unsere Aktivisten sich das ganze Jahr über in der Region Anhalt in verschiedenen sozialen Bereichen einbringen:

 

 

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1 Kommentar

  • Das kapitalistische System zeigt mit jeder weiteren Krise mehr und mehr seine wahre Natur! Nur der gierige, selbstsüchtige und egoistische ,,Mensch“ überlebt. Er kennt keine Werte, keine Tradition. Er kennt nur sich und seinen Gewinn.

    willi westland 03.07.2022
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