ICE-Terroranschlag mit Messer: Anklage gegen Asylanten erhoben

Multikulti tötetGegen den radikal-islamistischen Attentäter, der im November 2021 wahllos Menschen in einem ICE mit dem Messer angegriffen hatte, hat nun die Bundesanwaltschaft Anklage wegen diverser Delikte erhoben. Dies wurde möglich, nachdem ein psychiatrisches Gutachten zu dem Ergebnis kam, dass keine psychische Erkrankung vorliegt und der Täter somit voll schuldfähig ist.

Nach und nach werden immer mehr Details zu dem abscheulichen Vorfall bekannt, der sich am 06. November 2021 in einem ICE abspielte, der sich auf dem Weg von Passau nach Nürnberg befand (wir berichteten Schon wieder: ausländischer Messerstecher greift in ICE an und Messeranschlag in ICE doch Terrortat).

Von hinten angeschlichen – achtmal in Kopf, Brust und Hals gestochen

Der in Palästina geborene und sozialisierte Abdelrahman A. hatte sich derart radikalisiert, dass er den Jihad – ein Kampf gegen Andersgläubige, welcher als Grundgebot des islamischen Glaubens eine allen Muslimen auferlegte Pflicht darstellt – besonders fanatisch auslegte und im Namen Allahs möglichst viele “Ungläubige” töten wollte. Um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen, begab er sich am 06. November 2021 in den ICE, wo er wahllos Passagiere attackierte. Bei dem ersten Opfer schlich er sich, mit einem Messer bewaffnet, von hinten an und rammte diesem die Klinge achtmal mit voller Wucht in Kopf, Brust und Hals. Völlig im Blutrausch stürzte er sich auf sein nächstes Ziel und stach in mörderischer Absicht zweimal auf den Schädel ein. Als ein couragierter Fahrgast sich ihm entgegenstellte und den Amoklauf stoppen wollte, wurde dieser von dem Gotteskrieger mit mehreren Schnittverletzungen außer Gefecht gesetzt. Ein Zugabteil weiter traf Abdelrahman A., der 2014 als vermeintlich syrischer Asylbewerber nach Deutschland gekommen war, auf sein vorerst letztes Opfer. Auch diesem stach er achtmal in den Schädel sowie mehrmals in den Brust- und Bauchbereich. Weitere Opfer wurden seinerzeit offenbar nur verhindert, weil sich der Zugführer dem Täter entschlossen mit einem Feuerlöscher entgegenstellte und den Irrsinn stoppte.

Nach Terrortat: Islamist griff Pfleger in Psychiatrie an

Nachdem, wie bei solchen Vorfällen allzu oft üblich, direkt im Anschluss nicht die wahren Gründe beleuchtet wurden, sondern sofort von einem psychisch kranken Menschen die Rede war, landete der Islamist zunächst auch nicht in Untersuchungshaft, sondern in der psychiatrischen Einrichtung des Bezirksklinikums Regensburg. Für den laxen Umgang bedankte er sich, indem er einem Pfleger aus “radikal-islamistischen Motiven”, wie es später in der Pressemitteilung des Generalbundesanwalts hieß, ins Gesicht schlug und Mobiliar der Einrichtung zertrümmerte.

Ein dreiviertel Jahr, etliche Ermittlungen und ein umfassendes psychiatrisches Gutachten später, sitzt Abdelrahman A. nun in Untersuchungshaft und es wird offiziell davon ausgegangen, dass keine psychische Erkrankung, sondern schlichtweg Hass auf Ungläubige das Tatmotiv war. Es kann nur darüber spekuliert werden, wie viele Opfer die Grenzöffnung und die damit verbundene Asylflut, insbesondere durch echte sowie vermeintliche Syrer, schon gefordert hat. Ebenso unklar ist, wie viele irre Ausländer, ob mit oder ohne psychische Erkrankung, sich hierzulande als Schläfer aufhalten. Fest steht nur, dass der Schutz der einheimischen Bevölkerung ausschließlich durch ein konsequentes Ausländerrückführungsprogramm wieder hergestellt werden kann!

 

 

  • Gott will es und Gott mit uns das war und bleibt in unserem christlichen Abendland der Schlachtruf für immerdar bezugnehmend der Kreuzzüge und den letzten beiden Weltkriege
    Schon Kaiser Wilhelm der zweite zitierte “ Wir Deutsche fürchten nur Gott sonst nichts auf der Welt.
    Mir persönlich, ist auch das alte Testament transparenter als das neue mit dem Ausspruch “ Auge um Auge
    Der letzte Kreuzritter

    Bernhard Schmidt 28.08.2022
  • Es bleibt ein Phänomen, wie Bundesbehörden mit ausländischen Terroristen umgeht im Vergleich zu vermeintlich ,,rechtem Terror“…
    Für diesen skrupellosen B*****d kann es nur eine Strafe geben: Abschieben in sein Herkunftsland!

    Willi Westland 17.08.2022
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