Brockensturm 2022 (Teil 1/2)

Im Dezember führte unsere Partei „Der III. Weg“ mit Sympathisanten unserer nationalrevolutionären Bewegung den „Brockensturm 2022“ im Mittelgebirge „Harz“ durch.

 

Das Ziel fest im Blick

Nachdem im letzten Jahr eine 30 kilometer lange Strecke mit 600 Höhenmeter Steigung bezwungen wurde, legten wir dieses Jahr noch einen Gang zu. Es galt, 900 Höhenmeter und 45 Km zu absolvieren.

Auch eine Delegation der ukrainischen, nationalen Organisation „Falken“ (Sokil) nahm an dem Marsch teil. Ihr Bericht kann hier gelesen werden.

Das Wetter machte dem Namen „Brockensturm“ alle Ehre. Und so ging es bei regelmäßigem Schneefall, Eisnebel und Temperaturen zwischen -1 und – 7 Grad auf den höchsten Berg in Sachsen-Anhalt. Der Brocken bot in diesem Jahr die Besonderheit, dass die Zahl der vor Wind Schutz bietenden Bäume durch mehrere große Waldbrände im Sommer stark reduziert wurde und es gleich doppelt so doll um den Gipfel herum pfiff.

 

 

Bereits bevor die Sonne aufging, trafen sich die Aktivisten in einem beschaulichen Ort im Nordharz. Im Schatten der Mauer des einst einflussreichsten Benediktinerklosters in der Harzregion am Fuße des Brockens machten sich die Teilnehmer noch weit vor Sonnenaufgang bereit für die anstehende Herausforderung. Es wurden kurz ein paar Worte zum Verlauf des Tages gesprochen und dann hieß es auch schon „Marschbereitschaft herstellen“. Ein Stoß ging durch die Gruppe. Rucksäcke wurden geschultert, Marschformation eingenommen und dann ging es auch schon los.

 

 

Neben mehreren kurzen Pausen, die für die gemeinsame Stärkung genutzt wurden, ergaben sich während des Marsches viele Möglichkeiten, sich weit weg vom Wahnsinn des Alltags oder des politischen Aktivismus auszutauschen und näher kennenzulernen.

 

 

Bereits nach kurzem Marsch erreichte die Gruppe die Bäumlersklippe, welche es durch einen steilen Anstieg zu erklimmen galt. Von dort führte die Strecke über die Westerbergklippen, welche sich entlang des Kammes oberhalb des Ilsetals ziehen. Der Weg fiel dort steil hinab in den Talgrund und führte die Wanderer entlang des tosenden Flusses Ilse auf verschneitem Grund.

 

 

Schritt um Schritt ging es weiter hinauf, dem Ziel dieses Unterfangens entgegen, dem nebelverhüllten Gipfel des Brockens.

 

 

Die Spitze des Brockens war bei der Wegführung keinesfalls die einzige Herausforderung und so konnte ein jeder Teilnehmer seine Grenzen testen. Als bereits die Lungen pumpten und der Gipfel bereits zum Greifen nahe war, wurden die letzten hundert Meter im Laufschritt zurückgelegt. Hier konnten die Teilnehmer Kampfgeist beweisen und die scheinbar letzten Reserven mobilisieren. Alle Teilnehmer hatten dabei sichtbar Spaß, als sie auch diese Aufgabe bewältigt hatten.

 

 

Fortsetzung folgt…

1 Kommentar

  • Der Brockensturm wird in Zukunft fester Bestandteil in meinem Terminkalender.😃

    Max 19.12.2022
  • Ich werde Euch wählen, wenn Ihr auf dem Wahlzettel erscheint. Frage, dürfte ich den Infozettel kopieren und in Facebook auf meiner Seite veröffentlichen , oder zumindest den Text abschreiben?

    Klaus Fischer, in Cottbus 19.12.2022
    • Grüß Dich, selbstverständlich darfst du das Flugblatt bei Facebook einstellen.

      Redaktion 21.12.2022
  • Die Wanderung ist ein gutes Zeichen für Zusammenhalt. Auf dem Infoblatt, welches ich im Briefkasten fand stehen die Wahrheit und Tatsachen der Krise beschrieben. Diese Tatsachen rede ich schon seit Jahren und keiner Glaubt mir. Es wird Zeit, daß sich mehr Menschen Gedanken über diese korrupte Politik machen.

    Klaus Fischer, in Cottbus 19.12.2022
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