15 Milliarden Euro: BRD erlässt dem Ausland Schulden

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Seit dem Jahr 2000 hat die BRD anderen Staaten wie Nigeria oder dem Irak mehr als 15 Milliarden Euro Schulden erlassen. Das hat eine aktuelle Anfrage eines AfD-Bundestagsabgeordneten ergeben. Unterdessen wächst die eigene Staatsverschuldung unaufhörlich. Im ersten Quartal 2024 sind die öffentlichen Schulden auf 2,46 Billionen Euro angestiegen. Während die Herrschenden Geld in alle Welt verteilen, verschlechtert sich die Lage in Deutschland. Die Partei „Der III. Weg“ kämpft hingegen für revolutionäre Veränderungen. Die nationalrevolutionäre Bewegung steht für Politik unter dem Motto: „Erst unser Volk, dann all die anderen!“

 

Bei den Schulden großzügig, nur nicht bei Deutschen

Ein Schuldenerlass, das hört sich für viele Deutsche erstmal gut an. Wie viele Deutsche müssen Steuern, Gebühren oder Corona-Strafen noch nachzahlen? Doch natürlich geht es bei diesem Schuldenerlass wieder einmal nicht um das eigene Volk, sondern um andere. Seit dem Jahr 2000 hat die BRD insgesamt 52 Staaten Schulden in Höhe von 15,8 Milliarden Euro erlassen. Eine aktuelle AfD-Anfrage bestätigt damit eine Feststellung aus dem vergangenen Jahr.

Davon profitieren Länder wie der Irak, Nigeria oder Kamerun. Allein dem Irak wurden Schulden in Höhe von 4,7 Milliarden Euro erlassen. Gegenüber Nigeria wurden auf 2,4 Milliarden Euro und für Kamerun auf 1,4 Milliarden Euro verzichtet. Die Bundesregierung hat extra Regierungsabkommen mit den betroffenen Ländern zu dem Schuldenverzicht unterzeichnet. Zum Stichtag 31.12.2023 hatten andere Länder gegenüber der BRD Verbindlichkeiten in Höhe von 12,2 Milliarden Euro. Diese verteilten sich auf 70 Länder, wovon Ägypten mit 1,5 Milliarden Euro der größte Schuldner war. Es folgten Indien mit 1,1 Milliarden Euro und Simbabwe mit 889 Millionen Euro.

Das Bundesfinanzministerium begründete den Schuldenerlass mit „der Erreichung oder Erhaltung der makroökonomischen Stabilität sowie der Wiedererlangung der Schuldentragfähigkeit der Schuldnerländer“. Außerdem sollte so die Armutsbekämpfung in den betroffenen Ländern unterstützt werden. Auf gut deutsch handelt es sich bei den Schuldenerlassen um weitere Bausteine in der großen Umverteilung vom deutschen Volk hin ins Ausland. So zahlt die Bundesrepublik allein in diesem Jahr 33 Milliarden Euro für außereuropäische Entwicklungshilfe. Für das kommende Jahr ist hier eine deutliche Steigerung angedacht.

Dabei hat Deutschland genügend Baustellen im eigenen Land. Die Gesamtverschuldung der öffentlichen Hand lag im ersten Quartal bei horrenden 2,46 Billionen Euro. An allen Ecken und Enden fehlt Geld, sei es bei der Entschuldung, Brücken, Straßen, Universitäten oder der Bundeswehr. Insgesamt haben Bund und Länder eine Investitionslücke von 600 Milliarden Euro. Würde es der Politik daher tatsächlich um die Interessen unseres Landes gehen, müsste jeder Cent für unser Volk ausgegeben werden.

Tatsächlich hat der Wahnsinn Methode. Schuldenerlasse und irrwitzige „Entwicklungshilfen“ sind keine Erfindung der Ampel-Regierung. Es bringt nichts, wie das Kaninchen im Hamsterrad dem Leckerbissen nachzujagen, in der Annahme, dass nach der nächsten Wahl einer anderen Systempartei alles besser würde. Es braucht revolutionäre Veränderungen hin zu einer auf das Gedeihen des deutschen Volkes zugeschnittenen sozialistischen Politik und eine Überwindung des herrschenden Systems! Es braucht eine Kraft, die sich konsequent für deutsche Interessen einsetzt. Dafür steht die Partei „Der III. Weg“! Werde auch Du in unserer nationalrevolutionären Bewegung aktiv und hol‘ Dir Dein Land zurück!

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