
Die Zukunft gehört der nationalrevolutionären Idee!
Größere Probleme machten an diesem Tag jedoch die staatlichen, selbsternannten „Ordnungshüter“. Vor Beginn der Demonstration wurden einige Teilnehmer aus an den Haaren herbeigezogenen Gründen von Polizeikräften daran gehindert, pünktlich zum Treffpunkt der Versammlung am Georgenplatz zu gelangen. Eine größere Truppe an Teilnehmern, die vom Bahnhof aus zum Auftaktort gelangen wollten, trafen erst mit erheblicher Verspätung am Versammlungsort ein. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den nationalrevolutionären Parteivorsitzenden des III. Weg und Versammlungsleiter Matthias Fischer, der einen feurigen Appell an die deutsche Jugend richtete. Der überwiegende Anteil jugendlicher Teilnehmer auf unserer Demonstration zeigte, im Kontrast zu anderen Strömungen des rechten und patriotischen Lagers, deutlich auf, dass die Zukunft unseres Volkes der nationalrevolutionären Idee gehört! Dementsprechend groß war auch das Interesse der jungen Versammlungsteilnehmer am Infostand unserer Partei, die sich dort mit reichlich Informations- und Werbematerial eindeckten.
Unnötige Polizeischikanen verhindern einen reibungslosen Ablauf
Der folgende Demonstrationszug durch die Stadt wurde wieder einmal durch Schikanen seitens der anwesenden Polizeiführung geprägt. Mit der Begründung, dass weitaus mehr Teilnehmer am Kundgebungsort eintrafen, als bei der Anmeldung bei der Versammlungsbehörde angezeigt wurde, wurde die Demoroute nahezu halbiert und die Zahl der Zwischenkundgebungen von zwei auf eine reduziert. Angeblich hätte man den Demonstrationszug nicht über die gesamte angemeldete Route führen können, da die Streckenführung es an einigen Passagen nicht hergegeben hätte, dort die Masse an Versammlungsteilnehmern entlangzuführen. Einer parallel stattfindenden Inklusionsveranstaltung wollte man es zudem nicht „zumuten“, mit unserem Protestzug konfrontiert zu werden. Außerdem musste der Einsatz des Lautsprecherfahrzeugs vehement durchgesetzt werden, nachdem die Polizeiführung behauptete, dass nur eine Anlage, aber kein Fahrzeug angemeldet gewesen wäre, was nicht der Wahrheit entspricht. Immer wieder stoppten die Einsatzkräfte außerdem die laufende Demonstration aufgrund von nicht strafbaren Gesten, die aus den Reihen der Demonstrationsteilnehmer gezeigt wurden. Das Zeigen eines angeblichen „White-Power-Zeichens“, das so gesehen nur in den Köpfen linker Pressehetzer existiert, war der Polizeiführung Anlass genug, um einen flüssigen Ablauf des Protestmarsches zu sabotieren.
Die Regenbogenideologie bringt uns den Volkstod
Nichtsdestotrotz konnte die nationalrevolutionäre Gegenveranstaltung zum CSD ihre planmäßige Zwischenkundgebung am Schumannplatz in Zwickau abhalten. Hier kam der langjährige sächsische Parteiaktivist David Dschietzig in einer ausführlichen Rede auf die Folgen der Regenbogen- und Genderideologie in der westlichen Welt zu sprechen, die als eine Kultur der Todes die weißen Völker in eine Abwärtsspirale aus Geburtenarmut, Bindungs- und Familienunfähigkeit und induzierte sexuelle Identitätsstörungen treibt, welche immer häufiger mit Hormonbehandlungen und nicht mehr reversiblen Geschlechtsverstümmelungen, selbst bei Minderjährigen, enden. Dabei wurde auch klargestellt, dass die herrschende Politik dabei eine Verantwortung trägt, die eine derartige katastrophale Entwicklung ganz im Sinne der liberalistischen und kommunistischen Gleichheitsdoktrin gezielt fördert. Die Leidtragenden dabei sind die weißen Völker des Westens, die unter ihren Regierungen, welche unablässig unter den Schlagworten „Liebe“ und „Gleichberechtigung“ eine falsche Ideologie verfechten, zur Schlachtbank geführt werden, während sich aus den asiatischen und afrikanischen Teilen der Welt vitale und lebenskräftige Völker auf den Weg machen, um Europa schleichend und zunehmend gewaltsam zu erobern. Dass es die Aufgabe unserer Jugend ist, diese Entwicklung zu stoppen, umzukehren und unserer Idee der dritten Position wieder die Macht in Europa zu sichern, um den Kulturkontinent vor dem Tod zu bewahren, kam am Ende des Redebeitrags noch einmal deutlich an die hier versammelte deutsche Jugend zur Geltung.
Nationalrevolutionäre Jugend voran!
Nach der Zwischenkundgebung setzte sich der Demonstrationszug wieder zum Start- und Endpunkt der Versammlung in Bewegung, den er aufgrund der verkürzten Demoroute schnell erreichte. Noch einmal richtete Versammlungsleiter Matthias Fischer eindringliche und motivierende Worte an die jungen Menschen unseres Volkes, die an diesem Wochenende in Zwickau den Mut gefunden haben, offen Gesicht gegen den Homo- und Genderwahnsinn zu zeigen, und beendete daraufhin die Veranstaltung. Juristisch aufzuarbeiten werden im Nachgang jedoch noch die Schikanen der staatlichen „Ordnungskräfte“ und Polizeiführung sein. Auch wenn das System als Werkzeug der Herrschenden einen gehörigen Anteil daran hatte, den Protest gegen den Wanderzirkus der Entarteten einzudämmen, kann man von einer erfolgreichen Veranstaltung sprechen. Die Teilnehmerzahlen zeigten, dass die nationalistische Jugend, anders als von populistisch-konservativer Seite aus behauptet, nicht die „Letzten ihrer Art“ sind, sondern sich vermehrt, je mehr die Herrschenden unser Volk unter die Räder bringen wollen. Es wird die Aufgabe unserer jungen Bewegung bleiben, diese neue Generation an jungen Menschen unseres Volkes für unsere Gemeinschaft zu gewinnen und zu Idealisten zu formen, die Träger unserer Weltanschauung sind.
Fürs Vaterland? – Bereit!
Fürs Volk? – Bereit!
Für die Heimat? – Bereit!
Weitere Bilder zur Demonstration finden sich in unserer Bildergalerie auf flickr.com.


















