Wie es um die Grundrechte von Menschen in diesem Land steht, die nicht bedingungslos der Systemlinie folgen, zeigt sich derzeit in Hilchenbach. Nachdem der Wahlleiter sich dafür aussprach, unseren Kandidaten Julian Bender zur Bürgermeisterwahl zuzulassen, meldete sich kurzfristig das Innenministerium von NRW ungefragt zu Wort. Eine völlig belanglose Zusammenstellung der Erkenntnisse vergangener VS-Berichte, welche lediglich dazu dienen, legitime politische Positionen zu diskreditieren, sollen den Wahlleiter plötzlich umgestimmt haben. Während die Linkspartei bereits gemäß ihrem Verbotswahn einen Antrag zur Ablehnung des einzigen Gegenkandidaten gestellt hat, scheint auch der Hilchenbacher Wahlausschuss zur willfähigen Marionette eines immer totalitärer agierenden Systems zu werden. Der von der NRW-Landesregierung weisungsgebundene Inlandsgeheimdienst (VS NRW) greift ungefragt in die Geschehnisse in Hilchenbach ein und übt Einfluss auf kommunale Verantwortliche in der Politik aus, um somit die politischen Geschehnisse im Sinne des Inlandsgeheimdienstes zu lenken. Soviel zum Thema Gewaltenteilung!
Morgen wird es sich entscheiden, ob es in Hilchenbach am 14. September eine freie Bürgermeisterwahl geben wird oder man lediglich eine DDR-Variante anbietet. Die Grußworte unseres Bürgermeisterkandidaten Julian Bender sind weiterhin hochaktuell.
Am Mittwoch um 17 Uhr wird Julian Bender das Wort im Hilchenbacher Rathaus ergreifen. Es wird spannend!
„Der III. Weg“ setzt sich unter Parteiprogrammpunkt 5 für die Stärkung von Bürger- & Freiheitsrechten ein!














Alles gute, und viel Erfolg Kamerad Bender! Hinfort mit den roten Volksfeinden, es lebe der DEUTSCHE SOZIALISMUS!
Mit kameradschaftlichen grüßen aus Detmold (NRW)
Martin