
„Die Partei DER DRITTE WEG lehnt die Stationierung und Unterhaltung fremder militärischer Stützpunkte auf deutschem Territorium ab. Kriegseinsätze der Armee im Ausland sind nur im direkten Zusammenhang mit der Sicherheit Deutschlands oder Europas möglich. Ziel der Partei DER DRITTE WEG ist die Wiedereinführung der Wehrpflicht, die Wiederherstellung der Wehrtüchtigkeit, sowie die Schaffung eines europäischen Verteidigungsbündnisses, verbunden mit dem Austritt Deutschlands aus der NATO.“
Nach wie vor aktuell geblieben ist die Ablehnung der Hiwi-Rolle, die die Bundeswehr bisher im transatlantischen NATO-Bündnis gespielt hat. Der Schutz Europas vor seinen äußeren Feinden wird dauerhaft nur möglich werden, wenn die Staaten Europas nicht mehr länger Bittsteller US-Amerikas sind. Darum ist die Beendigung der angloamerikanischen Besatzerherrschaft in Deutschland sowie der Vormundschaft der USA über die europäischen Staaten unerlässlich, um unseren Kontinent wieder zu einem souveränen Akteur auf dem weltpolitischen Parkett zu machen. Deshalb lehnt unsere nationalrevolutionäre Parteibewegung die Stationierung und Unterhaltung fremder militärischer Stützpunkte auf deutschem Territorium sowie die aus europäischer Schwäche heraus entstandene NATO weiterhin ab und strebt stattdessen ein rein europäisches Verteidigungsbündnis ohne raumfremde Akteure wie die USA oder die Türkei an.
Verbunden damit ist natürlich die dringend notwendige Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Wiederherstellung der Wehrtüchtigkeit unseres Landes, um aggressiven imperialistischen Mächten wie der Russischen Föderation in Zukunft kriegerisch begegnen zu können, ohne auf die USA als „großen Bruder“ angewiesen zu sein. Damit das europäische Verteidigungsbündnis aber im Ernstfall auch funktioniert, muss der Bündnisfall, wie man ihn aus Artikel 5 des Nordatlantikvertrags kennt, beibehalten bleiben. Darum müssen Kriegseinsätze der deutschen Armee im Ausland im direkten Zusammenhang mit der Sicherheit Deutschlands und Europas möglich gemacht werden und dürfen nicht länger kategorisch ausgeschlossen bleiben.













