
Steuergelder für „Kampf gegen Rechts“
Auch bei diesem Fall handelt es sich um eine Gruppe, die aus dem reichen Topf „demokratischer“ Förderprogramme finanziert werden, und zwar um die „Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken“. Diese hat seit 2021 über 8 Millionen Euro allein vom Bund erhalten. Das von Karin Prien (CDU) geführte Familienministerium finanziert also linke Aktivisten, die Schulkindern Schwulenpornos vorführen. Und wie reagieren die betroffenen Vereine, wenn dann infrage gestellt wird, ob man weiter Gelder dort reinfließen lassen sollte? Sie protestieren lauthals, dass man ihnen die Gelder streichen möchte. Sie verteidigen ja schließlich „die Demokratie“. Wenn das „die Demokratie“ sein soll, die sie mit derart fragwürdigen Mitteln verteidigen, dann erübrigt sich jeder weitere Kommentar über den Wert dieser Demokratie.
So oder so könnten 200 Millionen Euro pro Jahr deutlich sinnvoller eingesetzt werden. Ohnehin scheint ja der „Kampf gegen Rechts“ nicht besonders gut zu laufen, da zum Beispiel die Umfragewerte der als rechts geltenden AfD, gegen welche dieses Programm 2015 hauptsächlich gestartet wurde, inzwischen auf 28 Prozent gestiegen sind. Im selben Zeitraum stiegen die Steuergelder im „Kampf gegen Rechts“ von 38 auf 200 Millionen Euro. Ziel verfehlt? Oder gibt es gar kein Ziel? Geht es nur um das Einsacken der Gelder? Es handelt sich schließlich um eine einfache Einnahmequelle für linke Arbeitsscheue und würde auch erklären, warum es so viele „Kämpfer“ für „die Demokratie“ gibt.
Antifa-Strukturen den Geldhahn zudrehen!
Zu den größten Nutznießern der staatlichen Finanzierung gehört die Amadeu Antonio Stiftung von Anetta Kahane, deren Eltern kommunistische Juden waren. Logischerweise kommen auch aus dieser Antifa-Stiftung Beschwerden, weil man ihnen möglicherweise bald Zahlungen verweigern wird. Diese Organisation ist es auch, welche die Aktivisten mitfinanzierte, die an dem Pornoskandal an der Oberlausitzer Schule beteiligt waren.
Als nationalrevolutionäre Partei und Bewegung DER III. WEG verfolgen wir unter anderem deshalb das Ziel der Zerschlagung sämtlicher Strukturen der politkriminellen Antifa und der konsequenten finanziellen Austrocknung von kommunistischen Organisationen, die als Brutstätte des Ungeistes fungieren, der in unsere Schulen und in die bundesdeutsche Gesellschaft allgemein getragen wird. Kampf der Rotfront auf allen Ebenen!














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