Wie linksextrem ist der Westerwald? Recherche und Hintergründe zu DEMOS e.V.

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In diesem Artikel möchten wir die Verstrickungen des Westerwälder Vereins DEMOS e.V. ins linkextreme Milieu bis hin zur Hammerbande um Lina Engel beleuchten und uns näher mit den einzelnen Protagonisten von DEMOS e.V. auseinandersetzen. Außerdem legen wir die Verbindungen des „Demokratie-Vereins“ zu Lokalpolitikern, staatlichen Arbeitgebern und kirchlichen Verbänden sowie die Mitfinanzierung durch die rheinlandpfälzische Landesregierung offen.

In den letzten Jahren hat der staatlich geförderte Verein DEMOS e.V. immer wieder über Strukturen und Einzelakteure mit heimatverbundener Gesinnung berichtet. Darunter befanden sich auch einige hetzerische Artikel über die Partei & Bewegung Der III. Weg. Außerdem gibt der Verein einen Wahlprüfstein zur Landtagswahl in RLP“ heraus, welcher eher einer Wahlempfehlung für linke Parteien gleicht, versucht darüber hinaus, linke Strukturen im Westerwald aufzubauen /zu etablieren und geht im Weltnetz wie auch auf der Straße gegen Zusammenkünfte national gesinnter Deutscher vor. Daher ist es zwingend notwendig, über die Hintergründe und Protagonisten des Vereins DEMOS e.V. zu berichten.

 

DEMOS e.V. ist Teil eines linksextremen Netzwerkes

Screenshot von https://www.demos-ww.de

Der in Hachenburg ansässige Verein DEMOS e.V. bezeichnet sich selbst als Verein für Demokratie, Menschenrechte, Offenheit und Solidarität. In Wirklichkeit lässt sich auf Grund diverser Verstrickungen des Vereins und seiner Mitglieder in linksextreme Netzwerke und in die links-autonome Szene ein ganz anderes Bild von DEMOS e.V. zeichnen. Hass und Gewalt gegen Andersdenkende sowie Polizisten, Anschläge gegen Häuser oder Fahrzeuge von politischen Gegnern und staatlichen Einrichtungen bis hin zu schwerer Körperverletzung, teils versuchter Mord sind stetiger Begleiter linksautonomer Kreise.
Gegründet wurde der Verein im Jahr 2016 von Elisabeth (Lissi) Pfeiffer, Julien Fleckinger und Sebastian Zahn. Gudrun Winkler aus Hanroth, Elena Klöckner und Grünen-Politikerin Rita Rosenkranz, beide aus Hachenburg, stießen in den folgenden Jahren zum Verein und gehören über all die Jahre zum harten Kern linker Bestrebungen im Westerwald.

Der sich in der Öffentlichkeit harmlos darstellende Verein DEMOS e.V. gibt auf seiner Internetseite im Impressum die Anschrift eines Postfaches – eigentümlich für einen staatlich geförderten Verein – und als ladungsfähige Adresse die Kieler Kanzlei Hoffmann und Eberling an.

 

Was hat ein Westerwälder Demokratieverein mit zwei linken Szeneanwälten aus Kiel zu tun?

Screenshot von X / Alexander Hoffmann

Es lohnt sich, einen genaueren Blick auf diese beiden Anwälte zu werfen. Beide Kieler Anwälte sind seit vielen Jahren aktiv in der außerparlamentarischen Linken, insbesondere in antifaschistischen Initiativen. Beide schreiben regelmäßig für linksextreme Szenemagazine wie dem Antifaschistischen Infoblatt (AIB) aus Berlin (Siehe Suchergebnis Alexander Hoffmann und Björn Elberling), welches laut Verfassungsschutz-Mitarbeiter und Politikwissenschaftler Armin Pfahl-Traughbe ein „einschlägiges Publikationsorgan“ des Linksextremismus in Deutschland sei. (Siehe Wikipedia zum Antifaschistischen Infoblatt)

Der seit 2010 tätige Anwalt Björn Elberling wurde bundesweit als Verteidiger der Linksextremistin Lina Engel („Antifa-Ost“) bekannt. Diese überfiel mit ihrer nach dem Tatwerkzeug benannten „Hammerbande“ Menschen, die sie für „rechts“ hielt und richtete diese mit brutalster Gewalt grausam zu. Dabei wurde der Tod der Opfer billigend in Kauf genommen. Lina Engel wurde vom Oberlandesgericht Leipzig u. a. wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu fünf Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt.

Als Presserechtler betreibt Björn Elberling gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Alexander Hoffmann in Kiel die Kanzlei „Presserecht Bundesweit“. Laut dem Netzauftritt der Kanzlei sind beide Anwälte „seit vielen Jahren aktiv in der außerparlamentarischen Linken, insbesondere in antifaschistischen Initiativen.

Alexander Hoffmann wiederum bewirbt offen auf seinem X-Profil die unter Linksextremisten und RAF-Terroristen beliebte „Rote Hilfe e.V. „Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet diesen Verein seit Jahren, der laut Verfassungsschutzbericht 2022 „Straf- und Gewalttätern aus dem linksextremistischen Spektrum politische und finanzielle Unterstützung, beispielsweise bei anfallenden Anwalts- und Prozesskosten sowie bei Geldstrafen und Geldbußen“ leistet. Er versuche darüber hinaus „durch meinungsbildende Öffentlichkeitsarbeit (Publikationen, Vorträge, Demonstrationen) die Sicherheits- und Justizbehörden sowie die rechtsstaatliche Demokratie zu diskreditieren“ und betreue „rechtskräftig verurteilte Straftäter während ihrer Haft, um diese weiter beziehungsweise stärker an die ‚Bewegung‘ zu binden“ und um sie „zum ‚Weiterkämpfen‘ zu motivieren“ “ (Quelle: Verfassungsschutzbericht des Bundes 2022, S. 173.)

 

Verstrickungen der Antifa Koblenz mit DEMOS e.V.

Screenshot von Instagram / DEMOS e.V.

Um die klaren Verstrickungen von DEMOS e.V. ins linksextreme Milieu zu untermauern, lohnt sich auch ein Blick auf das Instagram-Profil der selbsternannten Demokratieverfechter aus dem Westerwald. Dort folgt man u. a. der „Antifa Koblenz“, welche laut Erkenntnissen des Verfassungsschutzes RLP eine offene Gewaltaffinität an den Tag legt und auch vor Übergriffen auf Polizeibeamte offensichtlich nicht zurückschreckt. Außerdem versuchte laut den im Verfassungsschutzbericht RLP 2022 dokumentierten Erkenntnissen die „Antifa Koblenz“, Versammlungen des politischen Gegners zu vereiteln. Die Antifa Koblenz ist offen demokratie- und systemfeindlich, denn sie will laut Verfassungsschutzbericht RLP 2022revolutionäre Kämpfe“ weiterführen mit dem Ziel der „Überwindung des Kapitalismus!“ sowie der Abschaffung des „Ausbeuterstaat dem sie [Klassenjustiz] dient und seine Knüppelbullen!

Lukas Jung und Sebastian Zahn / Screenshot von instagram / luke_161_ko

Spätestens seit der Zeit des Abiturs kennt der stellvertretende DEMOS-Vorsitzende Sebastian Zahn aus Dornburg – Frickhofen einen der linken Wortführer aus Koblenz, Lukas Jung, der im Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) an der Uni Koblenz (Siehe AstA-Referent Lukas Jung) tätig ist und mindestens auch im Umfeld der Antifa Koblenz verkehrt. Sebastian Zahn und Lukas Jung wurden schon gemeinsam an der Fassfabrik in Hachenburg gesichtet, als sie versuchten, Besucher der Fassfabrik durch Videoaufnahmen einzuschüchtern. Der Geschichts- und Soziologiestudent Lukas Jung scheint aber mittlerweile in Teilen der linksextremen Szene in Ungnade gefallen zu sein. Gegen ihn gab es eine öffentliche Kampagne wegen Vorwürfen von Übergriffen auf Frauen.

Außerdem war der Verein DEMOS e.V. Initiator des Fußballturniers „No borders Cup“ im Jahr 2024 in Kirburg, an dem u. a. Mannschaften aus linksradikalen Zusammenhängen der Städte Siegen und Marburg teilnahmen. (Siehe Solidarische Wasserschlacht) Die Hobbykicker von Schwarz Rot Marburg posieren gerne hinter einer Fahne der Antifaschistischen Aktion, welche einen Zusammenschluss von gewaltbereiten Gruppen aus dem Feld des Linksextremismus darstellt.

 

Der aktuelle Vorstand (2026) von DEMOS e.V. setzt sich aus dem Vorsitzenden Patrick Eberz aus Siegen, dem 1994 geborenen, in Dornburg – Frickhofen lebenden Sebastian Zahn (2. Vorsitzender), dem 1988 geborenen Julien Fleckinger aus Herdorf, der 1992 geborenen Melinda Müller aus Unnau sowie der 1955 geborenen „Oma gegen rechts“ Gudrun Winkler aus Hanroth zusammen.

Im Folgenden beleuchten wir jedes einzelne Vorstandsmitglied von DEMOS e.V.:

 

Patrick Eberz – Vereinsvorsitzender und Antifa-Fotograf aus Siegen

Patrick Eberz als Antifa-Fotograf (2025)

Der 1998 geborene Patrick Eberz fungiert aktuell als Vereinsvorsitzender von DEMOS e.V. ; Agierte der in Langenhahn im Westerwald aufgewachsene Eberz in der Vergangenheit mehr aus dem Hintergrund heraus und scheute die Öffentlichkeit, ganz im Gegensatz zu Sebastian Zahn und Julien Fleckinger, meldete Eberz spätestens seit 2025 eigenständig Kundgebungen im Namen von DEMOS e.V. an. Auf patriotischen Veranstaltungen ist Eberz u.a. mit Melinda Müller und Natalie Brosch als Antifa-Fotograf in Erscheinung getreten. Auch im Umfeld linksextremer Veranstaltungen gegen das Parteibüro des III. Weg in Hilchenbach fiel Patrick Eberz als Antifa-Fotograf auf (siehe Video). Mit solchen erstellten Porträtaufnahmen der Teilnehmer versucht die linke Szene, Andersdenkende über die öffentliche Verbreitung in Form von „Outings“ gesellschaftlich bloßzustellen und letztendlich einzuschüchtern. Teilweise tauchen dann solche Aufnahmen auf öffentlich verklebten Steckbriefen im Wohnumfeld der Geschädigten auf, auf denen zu Gewalt gegen diese aufgerufen wird. Schon in jungen Jahren arbeitete Eberz für das Wäller Journal und sammelte hierbei erste Erfahrungen im Bereich Fotografie.

Patrick Eberz, der langjährige Weggefährte und Vertraute von Sebastian Zahn, lebt aktuell in Siegen – Hermelsbach und arbeitet beim kommunalen Integrationszentrum (KI) der Stadt Olpe. Dort verkehrt er auf Kosten des Steuerzahlers regelmäßig an Schulen im Kreis Olpe und versucht(e), vermutlich vergeblich, in Form eines Elterncafés an der Hohenstein-Grundschule in Olpe und der Grundschule Drolshagen Eltern mit Migrationshintergrund zu integrieren. Er ist außerdem verantwortlich für „Frühe Bildung“, „FIT in Deutsch“ (Ferien-Intensivtraining) und das umstrittene Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (Netzwerkkoordination).

Der sich selbst als „divers“ bezeichnende Patrick Eberz scheint schon früh im Elternhaus in Langenhahn politisch indoktriniert worden zu sein. Seine Mutter ist brennender Fan von Feine Sahne Fischfilet (Antifa-Kapelle) und besuchte auch deren Konzerte. Zudem liest sie gerne das vom Frontmann „Monchi“ geschriebene Buch und postet dies fleißig. Auch die Toten Hosen treffen ihren Geschmack und sind ihr einen Konzertbesuch wert. Im Zuge eines der Konzerte von Feine Sahne Fischfilet wurde auch eine Spende vom „Bündnis Westerwald Nazifrei“ an die Seenotrettung (Siehe WW-Kurier) übergeben.

Mit dem Antifa-Westerwald-Aktivisten Sebastian Zahn verbindet Patrick Eberz die Leidenschaft für die Gedenkstätte Hadamar, für welche er regelmäßig als Fotograf (siehe bei 1:21 h des Videos Gedenkveranstaltung zum 79. Jahrestag der Befreiung der Euthanasie -Tötungsanstalt Hadamar‘ tätig ist.

 

 

 

Sebastian Zahn – das Sprachrohr von DEMOS e.V.

Antifa-Fotograf Sebastian Zahn (2025) in Stockum-Püschen

Neben all den klaren Verbindungen von DEMOS e.V. in die teils gewaltbereite linksextreme Szene, sind auch bei dem stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Sebastian Zahn Anzeichen für eine gewisse Gewaltbereitschaft und Verstrickungen in staatsfeindliche linksextreme Kreise zu erkennen.

Sebastian Christoph Zahn (Jahrgang 1994) wuchs am Rand eines Gewerbegebiets in Sainscheid bei Westerburg auf, legte 2019 im Alter von 25 Jahren am staatlichen Koblenz-Kolleg sein Abitur ab, übrigens im gleichen Jahrgang wie Antifa-Aktivist Lukas Jung (Koblenz); und ist seit seiner Jugend in linksextremen Kreisen aktiv.

Im März 2017 führte DER III. WEG einen Infostand gegen den Bau einer Moschee in Hachenburg durch. (Siehe Informationsstand in Hachenburg) Eine Gruppe von Linksradikalen, bei der Sebastian Zahn als Wortführer und Einpeitscher hervorstach, griff unvermindert die Teilnehmer des Infostands an und rühmte sich später dieser Taten auf der Internetseite der Antifa Westerwald.

Sebastian Zahn meldete an diesem Tag auch noch eine Eilversammlung gegen den Infostand des III. Weg an, was seine Führungsrolle nochmals verdeutlicht. Im Selbstverständnis der Antifa Westerwald zeigt sich an vielen Stellen, welchen Hass auf den Staat und Andersdenkende diese Gruppe innehat und mit welchen militanten Mitteln man gedenkt, die eigene Ideologie umzusetzen: „Wer Deutschland nicht liebt – hat Deutschland verstanden! Darum gilt: Nie, nie, nie wieder Deutschland! … Antistaatliches Handeln steht im Fokus …. Militanz kennt viele Formen und Gesichter, letzten Endes ist es aber Militanz, die uns von Parteien und anderen Zusammenschlüssen unterscheidet. Wir sind der Meinung, dass es nicht Lichterketten sind, die eine Gesellschaft verändern sondern die konsequente und radikale Umstürzung der Verhältnisse.“

Screenshot Antifa Westerwald / https://antifawesterwald.blackblogs.org

Im Jahr 2018 kam es aus dem Personenkreis der Antifa Westerwald heraus auf der Kirmes in Hachenburg zu einem Übergriff auf einen national gesinnten Jugendlichen, welcher erst durch das Eingreifen dazu eilender Kameraden gestoppt werden konnte. Dabei erlitt der sich unter den linksextremen Angreifern befindliche Sebastian Zahn einige Blessuren. Die aus Hachenburg stammende ehemalige DEMOS-Vorsitzende Elena Klöckner (Jahrgang 1990) war schon damals mit von der Partie und wurde bei der Polizei als Zeugin geführt. Gegen eine Geldzahlung wurde übrigens das Verfahren wegen Körperverletzung gegen Sebastian Zahn eingestellt. (Siehe Westerwälder Zeitung: Gewalt in der Szene: Zoff zwischen Rechten und Linken zieht Geldstrafen nach sich)
Mit Elena Klöckner zusammen übergab Sebastian Zahn auch für das Bündnis Westerwald Nazifrei Spendengelder an sogenannte Seenotretter und an den Verein „Frauen für Frauen e.V.“. Die linksradikale Facebookseite Westerwald Nazifrei entspringt diesem Bündnis.

Außerdem ist Sebastian Zahn seit April 2024 als „Guide“ bei der Gedenkstätte Hadamar aktiv und hält dort sogar Fortbildungs-Vorträge. Als skandalös darf der Umstand betrachtet werden, dass ein polizeibekannter Antifaschist an einer durch die Landeszentrale für politische Bildung geförderten Einrichtung des LWV Hessen tätig sein kann (Siehe Guide-Vorstellung) und seine demokratiefeindliche Ideologie sowie sein fragwürdiger Umgang mit Andersdenkenden insbesondere jungen Menschen vermitteln darf.

Ebenso fragwürdig war die Anstellung von Sebastian Zahn als studentische Hilfskraft an der Universität Siegen, an welcher er seine Masterarbeit „How to kick them out. Eine empirisch fundierte Analyse zivilgesellschaftlicher Strategien gegen extrem rechte Immobilien“ im November 2024 verteidigte.

Spätestens mit dem Abschluß seines Studiums zum Sozialwissenschaftler zog Sebastian Zahn zurück in den Westerwald. In Frickhofen (Kreis Limburg-Weilburg) lebt er gemeinsam mit Freundin und Nachwuchs. Ist dort vielleicht sogar das ominöse Büro des Vereins DEMOS e.V. ansässig?

Auf vielen Veranstaltungen trat Sebastian Zahn als Referent für DEMOS e.V. auf. Sei es bei der Antifa, an der Universität Trier mit dem Thema „Antifaschistische Recherche am Beispiel eines AfD-Politikers“ oder gar auf der Landesdelegiertenversammlung der Grünen in Rheinland-Pfalz. (Siehe youtube). Trotz seiner einschlägigen und teils gewalttätigen Vorgeschichte darf die linke Szenegröße Sebastian Zahn bei den Grünen sprechen und an einer staatlichen Bildungseinrichtung „lehren“, wie man gegen Oppositionspolitiker vorzugehen habe. Im Jahr 2025 gab Zahn ein Interview gegenüber dem Podcast Kunst der Freiheit von Benjamin-Immanuel Hoff und Katrin Petermann zum Thema „Was hilft gegen rechtsextreme Immobilien und Raumnahme?“ Auch bei Nachdenken im Handgemenge oder Wissen schafft Demokratie der IDZ Jena widmete sich Zahn seinem Lieblingsthema „Gegenkonzepte zur rechten Landnahme“, welches er schon in seiner Masterarbeit abhandelte.

 

 

Der frischgebackene Sozialwissenschaftler Sebastian Zahn arbeitet aktuell als sogenannter Respekt-Coach bei der Regionalen Diakonie Westerwald, für welche er auch im Jugendmigrationsdienst tätig ist. Aktuell wird der linke Kirmesschläger trotz seiner einschlägigen und teils gewalttätigen Vorgeschichte an der Realschule Plus in Westerburg eingesetzt und hat somit Zugriff und Einfluß auf Schutzbefohlene.

Auch in der BBS in Westerburg soll der Respekt-Coach Zahn mit Schülern über den Umgang mit der AfD diskutiert haben. Da viele Ansichten der Schüler überhaupt nicht dem Weltbild des 2. Vorsitzendes des Demokratieverein DEMOS e.V. entsprachen, soll dieser nach Wahrnehmung einiger Schüler regelrecht ausgerastet sein und ihnen das Gefühl gegeben haben, dass man so eine Meinung einfach nicht haben dürfe! Dieses Verhalten seitens des linken Aktivisten hinterließ völliges Unverständnis auf Seiten der Schüler und macht einmal mehr deutlich, um welches Demokratieverständnis es sich bei linken Akteuren handelt.

Sebastian Zahn auf einer Kundgebung im Jahr 2017

 

Melinda Müller und der „No Borders Cup“

Melinda Müller als Ordner auf einer Kundgebung in Stockum-Püschen (2025)

Die 1992 geborene Melinda Müller, ehemals Krüger, ist seit 2025 im Vorstand von DEMOS e.V. beheimatet. In ihrem Wohnort Unnau trat die Altenpflegerin 2024 erfolglos zur Gemeinderatswahl an. Als langjährige Fußballerin, u. a. bei den Vereinen SV Hellenhahn und 1. FC Kirburg, dürfte sie das Bindeglied zwischen DEMOS e.V. und dem 1. FC Kirburg sein, auf dessen Fußballplatz 2024 und 2025 der „No Borders Cup“ ausgetragen wurde. Sie fungierte beim FC Kirburg als offizielle Ansprechpartnerin für die Frauenmannschaft und dürfte somit beste Kontakte in die Vereinsführung haben.

An dem „No Borders Cup“ auf einem abgelegenen Sportplatz im Wald des 1. FC Kirburg nahmen aus der linken bis linksextremen Szene einschlägige Personen und Vereine wie die Sportfreunde Schwarz Rot Marburg sowie der Wacker VEB teil. Abseits des Rasens posierten die dem Kommunismus nahestehenden Kicker neben viel Pyro mit Antifa-Flagge und anderen linksextremen Symbolen. (Siehe Bündnis Westerwald Nazifrei)
Im Jahr 2018 wurde laut Die Linke Daaden-Herdorf der „No Borders Cup“ von den Firmen Scheffel Backwaren GmbH in Raubach, Cinexx Hachenburg, Klimperkasten Westerburg, White Trash Clothing, Sport Hesse, Pizzeria Da Peppe und La Flamme Hachenburg tatkräftig unterstützt. Das Cinexx Hachenburg stellte DEMOS e.V. unter dem Motto „Nie wieder ist jetzt“ auch schon ihre Räumlichkeiten für linke Propagandazwecke zur Verfügung. (Siehe Westerwald Kurier)

Neben ihrer fußballerischen Betätigung fährt die Pferdeliebhaberin Melinda „Mim“ Müller gerne professionelle „Trails“ mit ihrem Mountainbike. In den Sommermonaten hilft „Mim“ auch hin und wieder mit ihrem Traktor bei der Heuernte. Nachdem ihr Name in Zusammenhang mit Recherchen zu DEMOS e.V. bekannt wurde, wurde an ihrem Wohnort eilig eine 360°-Überwachungskamera installiert, die jedoch nach einer Beschwerde wg. Verstoßes gegen die Datenschutzbestimmungen wieder entfernt werden musste.

Zwar lichtet Melinda Müller gerne in Begleitung von Patrick Eberz mit ihrer Kamera politisch Andersdenkende ab, selbst möchte sie aber unerkannt und anonym bleiben.

Melinda Müller (hinten) mit Patrick Eberz in Westerburg (2025) Bildquelle: https://www.einprozent.de/blog/recherche/rlp-der-landtagspraesident-und-sein-antifa-verein/3314

 

Linke-Kandidat Julien Fleckinger schreibt für Antifa-Szeneblatt

Screenshot DIE LINKE. Herdorf (Facebook) / https://www.facebook.com/photo.php?fbid=1134087233324670&id=644929655573766&set=a.644933172240081

Das in Herdorf wohnende DEMOS e.V.-Gründungsmitglied Julien Fleckinger reiht sich ideologisch durch seine Mitgliedschaft bei DIE LINKE gut im Verein ein. So veröffentlichte der im Vorstand befindliche Julien Fleckinger Anfang 2025 in Zusammenarbeit mit Sebastian Zahn einen hetzerischen Artikel zum Thema Beharrlich bleiben – Vom zivilgesellschaftlichen Kampf gegen die „Fassfabrik“ für das antifaschistische Szeneblatt „Lotta“. Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg stufte die Zeitschrift laut Wikipedia als linksextremistisch beeinflusste Publikation ein.

Schon 2021 wie auch 2026 kandidierte Julien Fleckinger für die SED-Nachfolgepartei DIE LINKE zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und saß als Fraktionsmitglied der Liste „BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-DIE LINKE“ im Stadtrat von Herdorf. Neben den typischen linken Positionen erklärte Julien Fleckinger trotz islamistischem Terror und Überfremdung gegenüber dem SWR, daß Rheinland-Pfalz „freiwillig mehr Asylbegehrende aufnehmen“ sollte, „als das Land nach dem Verteilungsschlüssel gesetzlich eigentlich muss„. Der 1988 in Kirchen (Sieg) geborene Julien Fleckinger hat nach eigenem Bekunden ein Studium in Geschichte und Sozialwissenschaften (B.A.) an der Uni Siegen begonnen, ob er dies auch erfolgreich beenden konnte, bleibt ungewiss.

Julien Fleckinger hat zu Gunsten seiner Frau Lisa Fleckinger (geborene Köhler) auf sein 2024 errungenes Ratsmandat verzichtet. Daher wurde Lisa Fleckinger als nächste noch nicht berufene Bewerberin vom Wahlvorschlag DIE LINKE zum Mitglied des Verbandsgemeinderats Daaden-Herdorf einberufen. Die Grundschullehrerin Lisa Fleckinger ist im Schulträgerausschuss in Herdorf tätig.

 

 

Gudrun Winkler verwaltet die Finanzen von DEMOS e.V.

DEMOS e.V.-Schatzmeisterin Gudrun Winkler auf einer Kundgebung in Stockum-Püschen (2025)

Die Finanzen von DEMOS e.V. verwaltet Gudrun Winkler aus Hanroth. Das Vorstandsmitglied spielt(e) auch in ihrer Freizeit in der Coverband „MOJO“ die Instrumente Waschbrett und Schlagzeug. Unter der Regie des Genossen Arnold P., ebenfalls aus Hanroth, bekam die 1955 geborene Gudrun Winkler mit ihrer Band im Alter Bahnhof“ Puderbach eine Bühne geboten. Gudrun Winkler kandidierte 2024 für die Grünen zur Wahl zum Verbandsgemeinderat Puderbach (584 Stimmen). Auf der gleichen Liste ist übrigens als Spitzenkandiatin Dr. Sabine Knorr-Henn, welche bei DEMOS e.V. ebenfalls eine Rolle spielt.

Die selbsternannte Oma gegen Rechts gehört auch zu den Unterzeichnern eines Aufrufs unter dem Motto „Antifaschismus lässt sich nicht verbieten. – Erklärung gegen das geplante Verbot antifaschistischer Gruppen in Niedersachsen.“ Neben DEMOS e.V. engagiert sich Gudrun Winkler beim Verein „Trotzdem Lichtblick e.V.„. Im Verein engagieren sich Frauen ehrenamtlich für Frauen, die Missbrauch und Gewalt erlebt haben.

Ihr Sohn Moritz Winkler tritt ideologisch in die Fußstapfen seiner Mutter. Der unter dem Künstlernamen „Radik42“ bekannte freischaffende Graffiti-Künstler arbeitet vornehmlich großflächig mit einer Tendenz zur figürlichen Abbildung. Für den Erhalt des Autonomen Zentrums Köln, an dem er „viele großartige Menschen … kennen gelernt“ hat, sprühte Radik42 ein gewaltverherrlichendes Motiv. Auch im Zuge der gewaltsamen „Black Lives Matter“-Proteste in den USA und England besprühte Radik42 aus Solidarität eine Wand mit dem Kopf des drogensüchtigen Verbrechers George Floyd. Er forderte dazu auf, „die Kämpfe für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit“ zu unterstützen.

Eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Damian Lohr an die Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat ergeben, dass alleine im Haushaltsjahr 2025  DEMOS e.V.  31.000 Euro an Steuergeldern aus dem Förderprogramm „Demokratie vor Ort“ erhalten hat. Die bereits gezahlten 31.000 Euro sollen laut Landesregierung ausschließlich für das Projekt „Infobüro DEMOS“ (Netzseite) vorgesehen gewesen sein. Nur physisch existiert dieses Büro einfach gar nicht, denn jegliche Versuche einer telefonischen Kontaktaufnahme scheiterten und eine reale Anschrift des Büros existiert auch nicht. Aber laut Landesregierung ist für die Erfüllung des Förderzwecks gar keine Einrichtung eines physischen Büros in einer Immobilie vorgesehen. Ob darunter auch ein unbesetzter Telefonanschluss zu verstehen ist, bleibt offen. DEMOS e.V. unterstützte finanziell auch den linken Protest gegen das Parteibüro des III. Weg in Hilchenbach. Der Vereinsvorsitzende Patrick Eberz aus dem nahegelegenen Siegen war dort auch als Antifa-Fotograf tätig.

Trotz enger Verbindungen in die linksextreme Szene ist DEMOS e.V. u. a. offizieller Preisträger des Aktiv-Preises 2024 der Bundeszentrale für politische Bildung, was ein Preisgeld von 6.000 Euro einbrachte.

 

Elena Klöckner und das Bündnis Westerwald Nazifrei

In der Mitte sind Sebastian Zahn und Elena Klöckner zu sehen. Screenshot von https://www.ww-kurier.de/artikel/86621–buendnis-westerwald-nazifrei–spendet-einnahmen-fuer-seenotrettung

Im Jahre 2019 erhielt Gudrun Winkel für den Verein „Frauen für Frauen e.V.“ eine Spende (Siehe WW-Kurier), welche ihr ausgerechnet von ihrer DEMOS e.V. – Vereinsgenossin Elena Klöckner überreicht wurde. Das ehemalige Vorstandsmitglied Elena Klöckner aus Hachenburg und Sebastian M. aus Alpenrod (Jahrgang 1981) sind übrigens die beiden aktuellen Kassenprüfer bei DEMOS e.V. und überwachen somit das Finanzgebaren des Vereins. Der bei einem im Westerwald ansässigen Schaltanlagen-Hersteller beschäftigte „Seeboldt“ engagiert sich neben seiner Vereinsarbeit bei DEMOS e.V. auch ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr in Alpenrod.

Nathalie Brosch auf einer Kundgebung in Stockum-Püschen. (2025)

Aber nun zu Elena Klöckner (Jahrgang 1990). Seit langem bei DEMOS e.V. dabei und stetige Weggefährtin von Sebastian Zahn. Schon zu Zeiten der Antifa Westerwald und ihrem Bündnis Westerwald Nazifrei war Elena Klöckner immer zur Stelle, auch beim Angriff auf nationalgesinnte Jugendliche durch Antifas während der Hachenburger Kirmes. Die ehemalige DEMOS-Vorsitzende Elena Klöcknerwurde in diesem Zusammenhang bei der Polizei als Zeugin geführt. Für das Bündnis Westerwald Nazifrei hat Elena Klöckner nachweislich mehrmals Spenden überreicht. (Siehe WW-Kurier) und „Bündnis Westerwald Nazifrei“ spendet Einnahmen für Seenotrettung (Siehe WW-Kurier).

Dem Bündnis nahe steht die zutiefst linksextreme und menschenverachtende Facebookseite „Westerwald Nazifrei – keinplatzfuerfaschos“, auf welcher seit Jahren gegen politisch Andersdenkende, die AfD und eigentlich jeden, der nicht in das anarchistisch-kommunistische Weltbild der Betreiber passt, massiv gehetzt wird. Das Titelbild des Facebook-Profils stammt übrigens vom „No Borders Cup“, aufgenommen auf dem Gelände des 1. FC Kirburg. Im Grunde können das Bündnis Westerwald Nazifrei und die gleichlautende Facebook-Seite als Keimzelle der linksextremen Szene im Westerwald neben der Antifa Westerwald angesehen werden. Von Anfang an dabei waren Sebastian Zahn und Elena Klöckner.

Screenshot von Facebook von Westerwald Nazifrei / https://www.facebook.com/keinplatzfuerfaschos

 

Natalie Brosch und das Haus der Vielen

Natalie Brosch auf einer Kundgebung in Stockum-Püschen (2025)

Die ehemalige (stellv.) Landesvorsitzende und Ex-Vorsitzende des KV Westerwald der Linken, Natalie Brosch aus Nassau (Rhein-Lahn-Kreis), agiert als Fotografin und Mediengestalterin sehr rege im Umfeld von DEMOS e.V. Aktuell ist die 1976 geborene Natalie Brosch Mitglied für die Unabhängige Liste Bad Ems Nassau und sitzt in etlichen Ausschüssen der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Ems-Nassau. Seit 2020 lebt die Familie Brosch in Nassau. Ihr Wegzug aus Oberahr im Westerwald begründet Natalie Brosch mit mangelnder Sicherheit für Leib und Leben aufgrund ihrer linken Haltung. In Nassau arbeitet sie als selbstständige Mediengestalterin sowie Handwerkerin, und ihr Mann betreibt ein Raumgestaltungsunternehmen in Nassau. Dort hat sie und ihre Familie sich scheinbar gut eingelebt, betreibt nebenher noch eine Ferienwohnung und beteiligt sich am Vereinsleben (TuS Nassovia Nassau).

Oftmals ist die vierfache Mutter Natalie Brosch, geborene Ferdinand, mit professioneller Kameraausrüstung auf Veranstaltungen unterwegs, um Andersdenkende durch ihre Aufnahmen einzuschüchtern. Wenn sie aber selbst abgelichtet wird, reagiert Brosch auch schon mal sehr ungehalten und zeigt den Stinkefinger. Generell scheint Natalie Brosch eher labil zu sein, oder ihre Jammeranfälle sind Teil ihrer Medienstrategie.

Ihre Fähigkeiten als Mediengestalterin nutzt Natalie Brosch auch massiv für ihre politischen Zwecke, indem sie zahlreiche linke bis linksextreme Projekte und Initiativen wie den „Volksverpetzer“, „Kein Platz für Rassismus“ und Sea Watch aktiv unterstützt. Darüber hinaus ist Natalie Brosch der Kopf hinter der Facebook-Seite Heimatliebe Westerwald, über die sie unerlässlich und teils sehr radikal gegen patriotische Einzelpersonen und Strukturen hetzt.

 


Eingebunden von https://www.facebook.com/watch/?v=945828036085432

 

Das neueste Projekt von Natalie Brosch ist das „Haus der Vielen“ in Oberahr.

Screenshot von https://www.facebook.com/heimatliebewesterwald

Ausgerechnet in dem Dorf, welches sie 2020 auf Grund von Anfeindungen und einem zu hohen AfD-Wahlergebnis (23,5%) verlassen „musste“, soll nun ein Gebäude zum „Safe Space“ für Linksextreme im Westerwald werden. Mit ihren Mitstreitern möchte sie das “Haus der Vielen auf links“ drehen und zum Veranstaltungsort und Sammelpunkt für linke Strukturen und „Queere“ ausbauen. Hierfür will sie über eine Spendenkampagne 15.000 € einsammeln. Bisher kam aber nur knapp 1/3 zusammen, was sie mit einer neuerlichen Jammernachricht am 30. März 2026 auf ihrem Kanal Heimatliebe Westerwald verkündet und nochmals eindringlich um Spenden bettelt.

Transfrau Merline Melyna Bratenstein vorm „Haus der Vielen“ / Screenshot von https://www.facebook.com/line.verbindet

Neben Katrin H. aus Nisterau-Pfuhl spendete mehrmals Transfrau Merline Melyna Bratenstein für das Hausprojekt. Laut einem Artikel von NIUS findet das Die Linke-Mitglied (ehemals CDU) und Lehrer an einer Sonderschule es „ein geiles Gefühl“, wenn Schüler  Merline Melyna Bratenstein als „Frau“ anreden. Der Tweet ist mittlerweile gelöscht. Nach eigenen Angaben lebt Transfrau Merline Melyna Bratenstein in Rotenhain, trainiert die B-Jugend des „JSG Ahrbach“ und ist außerdem Schiedsrichter im regionalen Fußballverein Westerwald-WiedBratenstein solidarisiert sich u.a. mit der in Ungarn inhaftierten Maja T., welche mit anderen Gewalttätern der Hammerbande vermeintliche Nationalisten zum Tag der Ehre in Budapest brutalst zusammengeschlagen haben soll. Die non-binäre Person Maja T. wurde wg. versuchter gefährlicher Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu acht Jahren Hat verurteilt.

Screenshot von https://www.facebook.com/reel/1305482111488510

Beim Haus der Vielen handelt es sich um das ehemalige Brezelwerk in der Hauptstraße 15 in 56414 Oberahr, in welchem früher der Mann von Natalie Brosch seinen Handwerksbetrieb führte. Nach äußerlicher Betrachtung der verwahrlosten Immobilie dürfte das Haus der Vielen nicht als öffentliche Versammlungsstätte geeignet sein, worauf auch schon die untere Bauaufsichtsbehörde im Westerwaldkreis aufmerksam geworden ist. Sollte diese eine Nutzungsuntersagung aussprechen, dürfte das Haus der Vielen bald zum Haus des Leerstands verkommen. Was geschieht dann eigentlich mit den eingesammelten Spendengeldern?

 

 

Hobby-Model Katrin H. sammelt Spenden für DEMOS e.V.

Sebastian Zahn begrüßt beschämt Katrin H. mit Spendendose auf einer Kundgebung in Stockum-Püschen (2025)

Bei DEMOS e.V. als Nachwuchskader ist das Hobby-Model Kathrin H. im Gespräch. Die in Nisterau-Pfuhl ansässige Katrin H. sammelte auf einer Kundgebung des Vereins in Stockum-Püschen von den anwesenden Teilnehmern Spenden ein. Bisher fiel die Katzenliebhaberin „Kata“ eher durch freizügige Fotos bei Fotografie Horz auf. Wenn Katrin H. mal nicht modelt – dürfte mit ihrer heutigen Figur auch nichts mehr werden -, arbeitet sie als Sales Assistent bei einer Spezialfirma für Verschleißteile im Westerwald. Kurz vor dem Ende der Legislaturperiode 2025 unterzeichnete Katrin H. die Petition von Belltower News, endlich ein Verbotsverfahren gegen die AfD anzustoßen. Aktuell unterstützt „Kata“ tatkräftig das Hausprojekt von Nathalie Brosch.

 

Grüne Rassehunde-Züchterin Dr. Sabine Knorr-Henn von der Märchenmühle

Screenshot Instagram / https://www.instagram.com/knorrhenn/

Bei DEMOS e.V. mit von der Partie (z. B. Wahlleitung bei der Vorstandswahl) ist auch die BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Abgeordnete Dr. Sabine Knorr-Henn aus Steimel. Diese sitzt seit Jahren für die grünen Klimafanatiker im Ortsgemeinderat von Steimel sowie seit 2024 im Kreistag Neuwied. Die Tierärztin aus Sensenbach, welche nach eigenen Angaben das Altköniggymnasium in Kronberg im Taunus besuchte und anschließend an der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) studierte, betreibt nebenher die Rassehundezucht „Schnauzer von der Märchenmühle“, in der besonders auf in linken Kreisen verpönte Rassemerkmale geachtet und rassisch perfektes Aussehen hin gezüchtet wird. Dr. Sabine Knorr-Henn fällt immer wieder mit Aktionen und Reden gegen patriotische Deutsche auf und wirkt im Hintergrund bei DEMOS e.V. mit.

 

Keine Plattform für DEMOS e.V.

  • Keine Plattform für DEMOS e.V. sowie Sebastian Zahn an Schulen und staatlichen Einrichtungen!
  • Spendenvergünstigungen für DEMOS e.V. streichen!
  • Stopp der staatlichen Förderung von DEMOS e.V. in Form von staatlichen Preisen und / oder Fördergeldern vom Bundesland RLP!
Screenshot von Facebook grueneww

 

Dem Verein DEMOS e.V. ist es in den letzten Jahren gelungen, weit ins bürgerliche Milieu, in verschiedene Sozialvereine sowie in die politische Landschaft im Westerwald bis auf Landesebene einzusickern und sich damit ein Umfeld zu schaffen, was dem linken Verein einen Anstrich der Normalität und Seriosität verleiht. Nicht nur Die Linke, SPD oder Die Grünen unterstützen offen DEMOS e.V., nein auch Teile der CDU, der Kirchen sowie die Landesregierung Rheinland Pfalz. Sei es mit finanzieller Unterstützung, der Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten oder mit Werbung.

Dass DEMOS e.V. trotz der Verstrickungen in linksextreme Kreise noch ein Konto bei der Westerwald Bank eG, Hachenburg führen darf und die an DEMOS e.V. getätigten Spenden und Mitgliedsbeiträge steuerabzugsfähig sind, zeigt auf, wie weit die Öffentlichkeit bisher vom wahren Wirken und Wollen des Vereins und seiner Mitglieder getäuscht wurde.

Ein Verein, welcher derartig in linksextreme Netzwerke verstrickt ist, wie auch sein Vereinsvorsitzender Sebastian Zahn, dürfen in Zukunft weder an Schulen oder sonstigen behördlichen Einrichtungen zu Vorträgen oder Diskussionsrunden eingeladen werden. Auch dürfen diesem Verein keine öffentlichen Räumlichkeiten seitens der Gemeinden mehr zur Verfügung gestellt werden. Wir fordern einen Stopp der staatlichen Förderung von DEMOS e.V. in Form von staatlichen Preisen und / oder Fördergeldern vom Bundesland RLP.

 

Linksextremen Hassfanatikern darf in Zukunft keine Plattform geboten werden, weder im Westerwald noch sonst wo!

 

Werbung des Bundeslandes Rheinland-Pfalz für DEMOS e.V. / Screenshot von https://wir-tun-was.rlp.de /

1 Kommentar

  • Klasse klasse klasse super Arbeit. Ich lese euch regelmäßig aber sowas Gutes habe ich selten gelesen. Da steckt bestimmt viel Arbeit dahinter

    S. 18.05.2026

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