Rosbach(Hessen): Antisemitischer Brandanschlag von „Kommunist*innen“

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Auf fünf Betonmischer wurde am Mittwoch in Rosbach von der Höhe (Wetterau) ein Brandanschlag durch Linksextremisten verübt. Auf dem Internetportal indymedia bekannte sich eine Gruppe, die sich „Kommunist*innen“ nennt, zur Tat. Der Sachschaden wurde laut hessenschau auf ca. 800.000 Euro geschätzt. Die „Kommunist*innen“ gaben in ihrem Bekennerschreiben als Begründung für ihre Tat, die Zusammenarbeit der Heidelberg-Tochter Hanson mit Israel und deren früheren Aktivitäten im besetzten Westjordanland an. Generell kritisieren die „Kommunist*innen“ in ihrem Schreiben die Unterstützung der BRD für Israel, welche ja nicht von der Hand zu weisen ist und auch seitens des Systems ausdrücklich betont wird.

Immer wieder kommt es im Raum Gießen und dem Rhein-Main-Gebiet zu massiven Sachbeschädigungen durch Brandanschläge, Schmierereien oder sonstige durch Linksextremisten begangene Delikte. Neben dem Hauptfeindbild, dem politischen Gegner aus dem patriotischen oder nationalen Lager, trifft es auch immer wieder Unternehmen oder staatliche Stellen.

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