Auf Lampedusa herrscht Ausnahmezustand – die Gemeinde hat den Notstand ausgerufen. Täglich erreichen rund 1.000 Afrikaner die italienische Insel, die sich gerade einmal 150 Kilometer vor der Küste Tunesiens befindet. Das sonnige Wetter und die günstigen Windverhältnisse sorgen seit fünf Tagen unentwegt dafür, dass die fremden Invasoren die kleine Insel selbst mit kleineren Booten erreichen.
Den 6.000 Einwohnern Lampedusas droht der Kontrollverlust. Die Boote am Hafen stauen sich, die Lebensmittel werden knapp und das Wasser reicht nicht. Die Versorgungsknappheit soll mittlerweile auch zu Unruhen unter den Neuankömmlingen führen. Selbst das den Migrationsdruck gewohnte Lampedusa vor der tunesischen Küste kommt nun an seine Grenzen. Phasenweise befanden sich über 9.000 Migranten auf der Insel.
An der hierfür vorgesehenen Anlegestelle herrschen chaotische Zustände. Es sind nicht genügend Toiletten vorhanden und die afrikanischen Belagerer verrichten ihre Notdurft an der Kaimauer. Überall stapelt sich im Hafen der Müll. Die Reaktionen der Politik bleiben nicht aus. Am vergangenen Sonntag trafen sich Italiens Ministerin Georgia Meloni und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf der Insel.
Immer wieder brechen Unruhen aus. Asylforderer erheben sich, drängen sich in Richtung des Tores. Helfer und Polizisten drängen sie wieder zurück, bitten darum, ruhig zu bleiben. Doch sie wissen: Wer es auf die Fähre schafft, der schafft es auf das europäische Festland und schafft es damit in der Regel, auch dauerhaft in Europa zu bleiben. Sie wissen jedoch auch, dass nicht jeder auf diese Fähre kommen wird. Nur die Scheinasylaten mit einem Armband, das mit einer Nummer versehenen ist, dürfen weiterreisen. Jene, die mit Rotkreuz-Bussen vom Hotspot-Camp auf die Insel gebracht worden sind. Unter den Wartenden befinden sich aber auch genügend, die sich auf eigene Faust Richtung Fährhafen aufgemacht haben.
Doch die Einwohner Lampedusas setzen sich zur Wehr und blockieren wütend Zeltlieferungen. „Wir haben gehört, dass neue Zelte für die Migranten mit an Bord sein sollen. Das würde bedeuten, dass die Migranten hier länger bleiben. Wir wollen das nicht“, erzählt einer der Demonstranten.
Die Bürger kündigten an, das Tor zu blockieren, sollten die Zelte abgeladen werden. Polizei mit Schutzschilden marschiert auf, die Lage droht zu eskalieren. Die Politik lenkte ein, die Zelte wurden nicht ausgeladen. Vorerst konnten sich die Bürger durchsetzen. Dennoch bleibt die Skepsis und die Menschen harren vor dem Fähranleger aus.
Die Asylflut wird dadurch nicht langfristig zum Stoppen gebracht werden können. Auch Lampedusas Einwohnern wird es langsamer aber sicher dämmern, dass die neue rechtspopulistische Regierung in Rom nichts weiter als ein Rohrkrepierer in der Bekämpfung der Migranteninvasion ist und nichts dagegen unternimmt, um Europas Grenzen im äußersten Süden vor dem feindlichen Ansturm aus Afrika zu schützen.
Nur mit einer nationalrevolutionären Umwälzung aller herrschenden Verhältnisse und einer Neuordnung der Politik im Zeichen des Substanzerhaltes unserer europäischen Völker wird es möglich sein, die Lebensinteressen unseres Kontinentes mit allem Nachdruck, auch gegen den Widerstand von globalistischen NGOs und im Hintergrund operierender globalistischer Schattenregierungen, die vom großen Austausch profitieren, durchzusetzen.














Wenn tausende von Ausländern, die zu diesem Zweck illegal eine Grenze überschritten haben, von den Bewohnern einer Kleinstadt Nahrung und Unterkunft fordern, ist das ein Überfall einer Räuberbande und kein Ersuchen im Hilfe in der Not,