Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Anklage gegen den ehemaligen FDP-Bundestagsabgeordneten Hartmut Ebbing erhoben. Der bereits vorverurteilte Pädophile soll 2021 einen damals siebenjährigen Jungen sexuell missbraucht haben. Unterstützt wurde der ruchlose Päderast bei seinen Taten offenbar von der Mutter des Knaben. Ebbing war bis zum 6. Februar 2026 Schatzmeister der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Besonders brisant: Auch nachdem Ebbing bereits wegen des Besitzes von kinderpornografischem Materials verurteilt war, konnte er diesen Posten weiter ausüben. Die Partei Der III. Weg setzt sich für härtere Strafen für Kinderschänder ein.
Unfassbar: Vater von drei Kindern missbraucht Siebenjährigen
Im Februar 2021 arbeiten FDP und Grüne an der Einführung eines neuen Transsexuellengesetzes. Es soll die Änderung des Geschlechtseintrages und auch die Durchführung von sogenannten „geschlechtsangleichenden Operationen“ deutlich vereinfachen. Viele Deutsche fragen sich: Hat die einstmals als wertkonservativ eingestufte FDP ihren moralischen Kompass verloren? Zu diesem Zeitpunkt sitzt für die „Liberalen“ ein Mann im Bundestag, den man getrost als Wolf im Schafspelz bezeichnen kann.
Er heißt Hartmut Ebbing, ist zu diesem Zeitpunkt 64 Jahre alt und Vater von drei Kindern. Als langjähriger Parteisoldat der FDP ist er zuletzt kulturpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Der evangelische Christ hat ein unauffälliges Leben geführt: Nach Abitur und Studium arbeitete er für eine Bank, war Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Doch im Inneren des Berliners schlummert eine Bestie.
Über ein Onlineportal lernt Ebbing eine 51-Jährige Mutter kennen. Er geht mit ihr eine Beziehung ein und verrät ihr offenbar seine perversen Neigungen. Die Frau nimmt sexuelle Handlungen an ihrem eigenem Kind vor und schickt Bilder davon an Ebbing, „weil sie wusste, dass dieser sich darüber freuen werde.“ Den Behörden wird bekannt, dass Ebbing über die Pädo-Bilder verfügt und er wird im März 2025 vom Amtsgericht Berlin Tiergarten wegen Erwerbs, Besitzes und Verbreitung kinderpornografischer Inhalte in mehreren Fällen zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
Doch nun kommt heraus: Das war nicht die ganze grausame Wahrheit! Nun wurde erneut Anklage gegen Ebbing erhoben. Denn im September 2021 soll Ebbing zu der Frau nach Goslar gereist sein, um den Jungen dort sexuell zu missbrauchen. Auch später noch soll die Mutter sexuelle Bilder des Jungen sowie seines neunjährigen Bruders an den FDP-Päderasten verschickt haben.
Ebbing ist nicht nur ein widerwärtiger Pädophiler, sondern auch ein Zionist und großer Freund Israels. Am 9. Juni 2024 wurde der mutmaßliche Kinderschänder Schatzmeister der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Die Deutsch-Israelische Gesellschaft ist ein Verein, der „die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel in allen Fragen des öffentlichen und kulturellen Lebens“ vertiefen will. Ihr Vorsitzender: Der ehemalige Grünen-Politiker Volker Beck. Nun wird sich mancher Leser denken „Volker Beck? Da war doch etwas.“ Richtig! Beck ist nicht nur wegen eines Crystal-Meth-Skandals in den Schlagzeilen gewesen, sondern auch im Zuge der Pädophilie-Affäre bei den Grünen 2013. Damals kam raus, dass Beck sich 1988 in einem Sammelband für die „Entkriminalisierung der Pädosexualität“ eingesetzt hatte. Nun stellt sich die Frage: Warum musste Ebbing erst jetzt, nachdem Anklage wegen Kindesmissbrauchs erhoben wurde, sein Amt in der DIG niederlegen und nicht schon im März 2025, als er wegen des Besitzes von Kinderpornos öffentlich bekannt wurde? Der Umgang mit Pädophilie wirft nicht erst seit der Causa Epstein ein bezeichnendes Bild auf die zionistischen Netzwerke und der dahinter stehenden religiösen Doktrin.
Der Umgang mit Kinderschändern in Deutschland ist viel zu lasch. Die Zahl der missbrauchten Kinder und Jugendlichen wird vom Bundesfamilienministerium auf über 300.000 Opfer jährlich geschätzt.
Täter wissen, dass ihnen hierzulande mit der Kuscheljustiz eines verkommenen Systems kaum ernsthafte Strafen drohen. So verlassen Betroffene und ihre Angehörigen oftmals fassungslos das Gericht. Darum setzt sich unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung Der III. Weg für härtere Strafen für Kinderschänder ein! Verjährungsfristen sollten abgeschafft und Sexualstraftäter müssen endlich konsequent verfolgt werden! Gemäß Punkt 3 unseres Parteiprogramms setzen wir uns dafür ein, dass Ersttäter von pädophilen Missbrauchstaten sich einer chemischen Zwangskastration unterziehen müssen, sonst ist eine Haftentlassung ausgeschlossen. Für Wiederholungstäter solcher bestialischen Verbrechen oder Kindermörder ist die lebenslange Haft konsequent einzuführen und anzuwenden!













