
Alle zwei Jahre stehen im Landesverband West ordnungsgemäß die Wahlen des Landesvorstandes und seiner Gremien an. Der bisherige Landesvorsitzende Julian Bender trat auf Grund des hohen Arbeitsaufwandes als Stadtratsverordneter von Hilchenbach nicht wieder zur Wahl an. Darüber hinaus betreut dieser noch das Parteibüro in der Dammstraße in Hilchenbach. Julian Bender möchte sich verstärkt auf die Arbeit im Rat der Stadt Hilchenbach und die Arbeit vor Ort konzentrieren.
Der alte Landesvorstand mit seinem neuen Landesvorsitzenden Veit Müller wurde mit klarer Mehrheit ins Amt gewählt. Anschließend wurde noch eine kleine Satzungsänderung für den Landesverband West verabschiedet. Nach einem sehr harmonischen Landesparteitag folgte die Julfeier.
Julfeier

Ganz im Sinne dieser Tradition erhoben wir uns und sangen gemeinsam das Lied „Hohe Nacht der klaren Sterne“. Nachdem jeder wieder seinen Platz eingenommen hatte, ging es weiter mit einigen Gedichten unserer NRJ, in deren Rahmen der Julbogen entzündet wurde. Während unsere Jugendlichen den Saal mit Kerzen, gespeist von den Flammen des Julbogens, erhellten, sangen wir das alte Lied „O Tannenbaum“, passend zu den immergrünen Zweigen des Julbogens.
Warum das Weihnachtsfest, so wie wir es heute kennen, wenig bis gar nichts mit dem Christentum zu tun hat, erfuhren wir durch den Vortrag eines Kameraden, der sich mit der historischen Geschichte des Weihnachtsfestes, der Christianisierung Europas und den Festtagsriten des germanischen Julfestes auseinandersetzte. Nach den bewegenden und aufklärenden Worten unseres Redners erhoben wir uns ein letztes Mal, um „Schneeflöckchen Weißröckchen“ zu singen.
Mit der Verlesung einer alten Weihnachtsgeschichte, die von Geschehnissen während des zweiten großen Völkerringens handelte, beendeten wir die Feierstunde und gaben uns dem Gesellschaftsspiel „Bingo“ hin. Nachdem einige handwerkliche Unikate und Schriften unserer Bewegung, die als Bingo-Preise fungierten, ihren neuen Besitzern übergeben wurden, machten wir uns auf den Weg zur traditionellen Sonnenwendfeier.
Wintersonnenwende

Die Jahreskreislauffeste sind neben der politischen Arbeit immer gute und wichtige Möglichkeiten, sich im Kreise seiner Lieben bewusst zu werden, wem und was unser Kampf tatsächlich gilt. Im traditionellen und kulturellen Rahmen begegnet man in regelmäßigen Abständen den Familien der Mitglieder und Freunden unserer Bewegung, man sieht, wie die Kleinsten heranwachsen und welche Probleme durch eine antideutsche Gesellschaft so mancher Sippe gemacht werden. Hier zeigt sich aber auch die Wichtigkeit einer stark gewachsenen Gemeinschaft deutscher Menschen, die sich ihrer Herkunft voll bewusst sind. Täglich bewegt man sich in einer lebensfeindlichen Umgebung, überall zeugen Dekadenz, Wertelosigkeit und Selbsthass vom geistigen Verfall unseres völkischen Daseins. Die anhaltende Überfremdung und der Ausverkauf unserer Heimat bereiten der kollektiven Resignation unseres Volkes dann vollends den Weg in den Abgrund, hin zu einer reinen Konsum- und Spaßgesellschaft ohne höhere Ansprüche. Naturverbunden und sich seiner eigenen Fähigkeiten bewusst, trotzen wir Nationalrevolutionäre aber diesem völkerfeindlichen Zeitgeist und konzentrieren uns auf das Wesentliche im Leben; und das ist das Leben selbst. Als lebensbejahende politische Schicksalsgemeinschaft ist uns das Sein und Vergehen alles Weltlichen wohl bewusst und die Gründung und der Erhalt der Familie ist oberstes Gebot. Gerade die Jahreskreislauffeste bezeugen daher sehr klar unser kulturelles Erbe und vermitteln überaus anschaulich den natürlichen Lauf der Dinge.















Das Wort Jul stammt vom altnordischen jól oder jólablót und bezeichnete ursprünglich ein vorchristliches, germanisches Mittwinterfest bzw. Opferfest. Obwohl die genaue etymologische Bedeutung des Wortes unklar ist, wurde es mit Feierlichkeiten, dem Trinken von Julbier zum Gedenken an den Gott und der Wiederkehr der Sonne in Verbindung gebracht.