
White Lives Matter!
„I can`t breathe“. Bei diesen Worten werden bei vielen Deutschen Erinnerungen wach. Erinnerungen an einen Fall, der vor sechs Jahren die Monotonie der Corona-Warnungen und Epidemie-Bestandsmeldungen durchbrach. George Floyd, ein drogenabhängiger Kleinkrimineller, dessen Tod den anhaltenden „Rassismus“ gegenüber Schwarzen belegen sollte. Ein Polizist hatte den aggressiven und unter Drogeneinfluss stehenden Schwarzen Floyd bei einer Festnahme versehentlich getötet, und daher wurde mit dem Fall die Grundlage für das Narrativ vom „strukturellen Rassismus“ begründet.
Während der Tod von George Floyd Rassenunruhen, anti-weiße Proteste rund um den Globus und ergiebige Spendenkampagnen hervorgerufen hat, bleibt es nach dem Fall Henry Nowak still. Was ist am 3. Dezember 2025 im englischen Southampton passiert? Henry, 18 Jahre, war Student an der Universität Southampton im ersten Semester. Er befand sich auf dem Nachhauseweg von einer Feier. Dabei traf er auf den 23-jährigen Sikh Vickrum Digwa. Was dann passierte, ist nicht genau geklärt. Fakt ist jedoch, dass Digwa mit einem Ritualmesser fünfmal auf den jungen Engländer einstach. Dieser versuchte, schwer verletzt zu fliehen, doch es gelang ihm nicht mehr, über einen Zaun zu klettern. Als die Polizei eintraf, fand sie den bereits vom Blutverlust stark gezeichneten Henry sowie Digwa mit Mutter und Vater vor. Auf die Frage, wer hier Hilfe braucht, meldete sich sofort der dreiste Turban-Träger und behauptete, „rassistisch“ beleidigt worden zu sein. Die Mutter von Digwa versteckte die 21 Zentimeter lange Tatwaffe. Der Vater hielt unterdessen Nowak fest mit den Worten: „He keeps falling over, so I’m just trying to hold him up.“
Obwohl offensichtlich ist, dass Nowak dringend Hilfe braucht, handeln die Polizisten fatal. Sie legen dem verblutenden Jungen Handschellen an. Den Beteuerungen des Teenagers, er habe nichts Rassistisches gesagt, schenken sie keinen Glauben. Während Digwa gehen kann, stirbt Henry Nowak, von den Behörden im Stich gelassen, mit den Worten: „I can`t breathe“, was er mehrfach äußerte.
Vickrum Digwa wurde wegen Mordes zu einer lebenslänglichen Haftstrafe mit einer Mindestverbüßungszeit von 21 Jahren verurteilt. Digwas Mutter, Kiran Kaur (53), wurde wegen Beihilfe zu einer Straftat schuldig gesprochen. Im Hause der Täter-Familie wurden mehr als 20 weitere Sikh-Waffen gefunden.
Steht auf!
Der Fall Henry Nowak ist ein Fanal. Er ist mehr als ein weiterer Fall, in dem ein fremder Täter ein weißes Opfer irgendwo in Europa massakriert. Er steht für tatsächlichen „strukturellen Rassismus“. Denn wer den Fall Rotherham kennt, der weiß, dass in Großbritannien nicht zum ersten Mal die Polizei wegschaut, sobald die Täter Immigranten oder deren Nachkommen sind. Der Fall Nowak sagt aber auch viel über die deutsche Medienlandschaft aus. Während der Fall George Floyd in aller Ausgiebigkeit behandelt wurde, findet sich über den Mord an Henry Nowak in den großen Leitmedien nichts. Der Tod Nowaks steht aber auch für die Hypokrisie des linksliberalen und „woken“ Mainstreams. Wieso geht man auf die Straße, wirft sich vor Schwarzen auf die Knie, hält große Reden auf der einen Seite und bleibt still und schaut weg, wenn ein unschuldiger junger Mensch wie Henry ermordet wird, nur weil er weiß ist?
In jedem Fall macht der Tod von Henry Nowak wütend. Wie lange sollen Weiße in aller Welt noch tatenlos zusehen, wie europäischstämmige Menschen in ihren Heimatländern von andersfarbigen Fremden ermordet werden? Die Herrschenden der westlichen Demokratien wollen uns für dumm verkaufen. Sie sehen uns gerne als steuerzahlende Melkkühe und als Arbeitssklaven, die bis zu ihrem eigenen Untergang dem ethnozidalen System dienen sollen, das unsere weißen Völker und abendländischen Kulturen abschaffen will. Sie lieben alles Fremde, aber sie hassen uns, die Völker europäischer Herkunft, deren Belange sie eigentlich vertreten müssten. Es wird Zeit, das wir uns unsere Heimat zurückholen!
Darum steht auch in Deutschland die nationalrevolutionäre Partei und Bewegung von DER III. WEG mit ihrem Ausländerrückführungsprogramm unmissverständlich für die millionenfache Rückführung volks- und raumfremder Zivilokkupanten in ihre Ursprungsländer! Die herrschenden Eliten mit ihrer volksfeindlichen und xenophilen Immigrationspolitik müssen außerdem ausgetauscht und durch neue politische Entscheidungsträger ersetzt werden, die sich rücksichtslos für die Lebensinteressen der autochtonen weißen Bevölkerung einsetzen. Ganz Europa braucht eine Revolution seiner alteingessenen Völker, die sich gegen den Austausch durch die Fremden richtet!
Darum werde aktiv und sei mit uns ein Vorkämpfer des neuen Europas! Komm‘ in die nationalrevolutionäre Bewegung!














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