Überall muss in Hessen gespart werden. Immer mehr Unterstützungen für Vereine werden seitens des Land Hessen und seiner Kommunen zurückgefahren oder laufen ganz aus. Als für die allgemeine Gesellschaft – noch mehrheitlich bestehend aus Biodeutschen – ist immer weniger Geld da.
Ganz anders sieht es bei der jüdischen Gemeinde in Hessen aus. Die bekommen nun bis 2031 eine Verdopplung an Fördergeldern von 4 Millionen Euro auf sage und schreibe 8 Millionen Euro, finanziert aus Steuergeldern. Dies alles regelt der im Jahr 1986 mit den jüdischen Gemeinden ausgehandelte Staatsvertrag, welcher nun zu noch besseren Konditionen für die religiöse Minderheit der Juden verlängert wurde.
Über diesen Vertrag hinaus bekommen die jüdischen Gemeinden aber noch weit aus mehr Geld vom Land Hessen. Insgesamt steigt somit die Summe zur Förderung jüdischen Lebens laut hessischer Staatskanzlei von 7,4 Millionen Euro in diesem Jahr auf 11,4 Millionen Euro im Jahr 2031. In Hessen leben rund 10.000 Juden.
Während die Marionetten der Hochfinanz viele soziale Errungenschaften abschaffen wollen, was am Ende nur zu Lasten von kinderreichen Familien und arbeitenden Deutschen geht, setzt sich die Partei „Der III. Weg“ dafür ein, dass kinderreiche deutsche Familien finanziell noch mehr unterstützt werden, anstatt religiösen Minderheiten noch mehr Geld zu zuschustern. Außerdem will „Der III. Weg“ die Stellung der Mutter durch staatliche Maßnahmen materiell und ideell massiv aufwerten. Die Mutterschaft muss als Beruf anerkannt werden und ein staatliches Muttergehalt – gestaffelt nach Anzahl und Alter der Kinder – eingeführt werden. Vernünftige Vorschläge, wie man in die Infrastruktur und in das Militär investieren kann, ohne weitere Schulden aufzunehmen und ohne die einheimische Bevölkerung weiter auszupressen, hat „Der III. Weg“ auch parat.
Mit der Rückführung aller kriminellen und erwerbslosen Asylforderer und Ausländer ließen sich schon viele Milliarden einsparen. Außerdem darf kein Geld mehr für Staaten wie Israel, für Entwicklungshilfe, für die sogenannte „Klimawende“ oder für Programme gegen „Rechtsextremismus“ zum Fenster herausgeworfen werden. Zusätzlich würde eine stärkere Besteuerung des Großkapitals und von arbeits- und mühelosen Spekulationsgewinnen jede Menge dringend notwendige Finanzmittel, die von Kapitalisten am Volke vorbei in die eigenen Taschen gewirtschaftet werden, wieder in die Hände des Volkes zurückführen.
„Gemeinnutz geht vor Eigennutz“, so wie es der Deutsche Sozialismus verkündet, lautet in diesen schweren Zeiten die oberste Devise!














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