
Die gesellschaftlichen Folgen, die unter dem Deckmantel der individuellen Selbstentfaltung entstehen, werden dabei konsequent ausgeblendet. Insbesondere die negativen Auswirkungen auf das Wohl der Kinder werden konsequent geleugnet. Vielmehr sollen berechtigte Bedenken mit selbst erfundenen Kampfbegriffen wie Homophobie, Queer- und Transfeindlichkeit, Klassismus oder Feminismus im Keim erstickt werden. Daher bekommt jede kritische Stimme, die es wagt, den Mund aufzumachen, diese Kampfbegriffe um die Ohren gehauen. Selbst die in der Gender-Ideologie verankerte Frühsexualisierung von Kindern darf im Rahmen der totalitären sogenannten „Cancel-Culture“ keine Kritik erfahren. Mit starkem Druck versuchen diese Ideologen gerade in Mitteldeutschland, wo es mehr offene Ablehnung aus der Gesellschaft gibt, den Ton anzugeben.
Flugblattverteilungen im Vorfeld und direkt an der Route des CSD
Doch wir lassen dies nicht unbeantwortet. Unsere Partei Der III. Weg hat auch in diesen Zeiten den Wert einer Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, nicht vergessen und setzt sich für eine konsequente Förderung kinderreicher Familien ein. Denn ohne deutsche Kinder gibt es auch keine deutsche Zukunft. Aktivisten des Stützpunktes Erfurt/Gotha haben daher im Umfeld des CSD tausende Flugblätter gegen die Homo-Propaganda verteilt. Entlang der Route fanden die Schriften gegen die ausufernde Homopropaganda guten Absatz unter vielen kritischen Passanten.
Immer wieder Kindesmissbrauch unter LGBTQ-Flaggen
Erschreckend ist auch, dass es bei den Beteiligten der sogenannten LGBTQ+-Bewegung immer wieder zu schweren Missbräuchen von Kindern und Jugendlichen kommt. LGBTQ+ ist eine englische Abkürzung, die für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und queer, wobei das Pluszeichen für viele weitere Phantasiegeschlechtsidentitäten und sexuelle Orientierungen steht. Einen kleinen und schockierenden Einblick gibt es hier:
Die dunkle Seite des Regenbogens – Pädophilie, Vergewaltigungen, Frühsexualisierung
Umso schockierender war es, dass zu dem CSD in Erfurt zahlreiche Kinder von ihren Eltern mitgenommen wurden. Teilweise im Kleinkinderalter waren diese dem perversen Schauspiel und – gerade für Kleinkinder kritisch – lauter Technomusik ausgesetzt.
Wir sagen Schluss mit der aggressiven LGBTQ-Propaganda – gegen die Frühsexualisierung von Kindern – JA zur Familie aus Vater, Mutter und Kindern.
Traditionelles Familienbild anstatt Genderwahn!
Unsere Partei Der III. Weg fordert daher ein sofortiges Verbot von Hormonbehandlungen und geschlechtsangleichenden Operationen, die bei den Opfern dieser Eingriffe irreversible Schäden anrichten. Des weiteren steht unsere nationalrevolutionäre Bewegung für das natürliche Familienbild aus Vater, Mutter und Kindern, welches unserem Volke das Überleben sichert und zugleich für seine Zukunft sorgt. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist somit die einzige natürliche und lebensbejahende Bindung zweier Menschen und muss deshalb als Leitbild ideell vertreten werden, weshalb die „Ehe für alle“ rückgängig zu machen ist. Die Aufwertung sexueller Randgruppen darf nicht weiter mit den Steuergeldern des deutschen Volkes und medialer Aufmerksamkeit, wie es in den Sommermonaten beinahe täglich mit dem CSD der Fall ist, gefördert werden. Die Gender-Pseudolehre, die besagt, dass es keine natürlichen Geschlechter gebe, ist aus allen Bildungsplänen zu streichen, entsprechende Lehrstühle an Universitäten sind abzuschaffen.

















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