Mit diesen Worten von Albert Leo Schlageter im Herzen machten sich nationalrevolutionäre Aktivisten aus Ostbayern auf den Weg an den Ort, wo einst das alte Schlageter-Kreuz stand. 1957
In kaum einer anderen Stadt des Saarlandes spürt man die Auswirkungen des herrschenden Systems so deutlich wie in Völklingen. War die Stadt früher bekannt für Stahl und Industrie,
Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern versammelten sich in Dachau/Augustenfeld, um zahlreiche deutsche Haushalte mit Flugschriften zu versorgen. Die Bürger wurden über die massiven Probleme, die mit der Masseneinwanderung in unser Land
Wenn man den Bürger fragt, was er unter „Politik gestalten“ versteht, werden meist schwammige Begriffe oder ein einfaches „das wird ja eh von oben herab gemacht“ genannt; und oft ist
Im Mai kamen sämtliche Stützpunkte aus Brandenburg und Berlin im „Herbert Schweiger Haus“ zusammen, um gemeinsam einem Vortrag zum Thema „Geschichte der Repression“ beizuwohnen. Hier wurde die Geschichte von gut
Zum zweiten Mal in unserer Parteigeschichte traf sich die „Nationalrevolutionäre Jugend“ (NRJ) für ein langes Wochenende unter dem Motto: „Tage der deutschen Jugend“. Dutzende Jungs und Mädels aus allen Teilen unserer
Mit dem kürzlichen Wetteraufschwung entschlossen sich unsere Sportler der AG Körper & Geist, ihr regelmäßig stattfindendes Selbstverteidigungstraining im Saarland an der frischen Luft stattfinden zu lassen. Folglich fanden
Der Stützpunkt Uckermark setzte im Mai die bundesweite Kampagne „Unsere Alternative heißt Revolution!“ in Prenzlau mit einem Infostand fort. Im Zentrum der 18.000-Einwohnerstadt standen unsere Mitglieder interessierten Landsleuten einige Stunden
In den vergangenen Jahren haben viele Deutsche das Vertrauen in Politik und System verloren. Während Milliardenprojekte und ideologische Debatten im Mittelpunkt stehen, geraten die wirklichen Probleme vieler Städte und Gemeinden
Wie bereits in den letzten Wochen, sahen sich unsere Aktivisten nun auch in dieser Woche dazu verpflichtet, abermals auf den Terror von links hinzuweisen. Hierzu verteilten sie im Pforzheimer Haidach
Annette von Droste-Hülshoff, geboren im Januar 1797 auf Hülshoff (Westfalen), war eine der größten deutschen Dichterinnen. In ihr vereinigten sich eine fast männliche Kraft und Tiefe des Gemüts mit ungewöhnlicher
Ludwigslust ist eine traditionsreiche, wunderschöne Stadt in West-Mecklenburg. Hier leben ca. 12.000 Einwohner friedlich und fröhlich beisammen. Aber auch hier wurden den Bürgern die sogenannten Fachkräfte vor die Nasen gesetzt, was
Hört den Ruf des Blutes, der aus euren Adern dröhnt wie Trommeln in der Morgenfrühe! Nicht in stickigen Stuben, nicht bei blassem Bücherwust und weichem Tand soll euer Leben vergehen.
Letztes Wochenende sind Aktivisten unserer Partei & Bewegung Der III. Weg in der Kurstadt Bad Breisig losgezogen und haben unser Parteiprogramm direkt in die Briefkästen der Haushalte verteilt.
Befreit wurde unser Volk durch die Besatzer von Haus und Hof, Leben und Heimat. Vertrieben und vergewaltigt, entrechtet und gedemütigt. Millionen starben nach dem 8. Mai 1945 durch Hunger und Besatzerhand. Wir
Wer vorhat, sich eine neue Wohnung zu suchen, überlegt es sich bei den Mietpreisen zweimal, ob er wirklich umziehen möchte. So auch in Königs Wusterhausen, wo immer mehr Neubauten entstehen.
Die schwächliche, verweichlichte Generation vergangener Zeiten – jene bleichen Schatten mit hängenden Schultern und kranken Augen – hat uns nichts zu geben. Wir verachten sie! Wir wollen keine Stubenhocker und Salonhelden, keine
Ein Infostand unserer Partei Der III.Weg sorgte am vergangenen Sonnabend, dem 16.5.2026, in der über 30.000-Einwohnerstadt Neuruppin für einen großen Pressewirbel und linksextreme Proteste. Ein ausführlicher Bericht folgt.
Während der BRD-Mann an Himmelfahrt feuchtfröhlich herumgrölend Männertag feierte, zog es einige Mitglieder und Unterstützer unserer nationalrevolutionären Bewegung und Partei Der III. Weg hinaus in die heimische Natur. Man führte
Nationalrevolutionäre wanderten von Dachau nach Altomünster. Hierbei konnte das idyllische Hinterland bewundert und die Kameradschaft durch gute Gespräche gestärkt werden. Während des Marsches wurde bei den Kriegerdenkmälern, welche













