Nachdem am 12. März in Niederquembach, Gemeinde Schöffengrund, zu einer Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema Asylunterkunft geladen wurde, verteilten Aktivisten rund um die beiden geplanten Asylanten-Häuser asylkritische Flugblätter. Auch vor dem Taunus
Kaum ist der Haushaltsplan 2015 für die Regierungshauptstadt Oberfrankens verabschiedet worden, kommen nun die ersten Stimmen aus dem Hochbauamt Bayreuth, die großen Zweifel daran hegen, dass die im Haushalt 2015
Über 50 Einbrüche in Ostbayern, konnten nun aufgeklärt und zwei kriminelle Ausländer als Tatverdächtige festgenommen werden. Die beiden Georgier wurden am Freitagabend, den 13. März 2015 auf frischer Tat ertappt,
Am Samstag, den 21. März fand in Limburgerhof bei Ludwigshafen ein Infostand statt, um die Anwohner über die katastrophale Asylpolitik der Regierung aufzuklären. In Zusammenarbeit mit vielen Ortsansässigen wurden die
Wie viele andere deutsche Städte wurde auch Würzburg gegen Ende des Zweiten Weltkriegs zum Opfer alliierter Terrorbomber. Und so jährte sich am 16. März 2015 die Zerstörung der wehrlosen Stadt
In Elz sind an mehreren Standorten aktuell ca. 130 Asylanten zentral untergebracht. In der ehemaligen Fleischerei Neitzert in der Oberdorfstraße (22 Personen), am Güterplatz (18 Personen) am Johannesring (bis zu
Am 18.03.2015 besuchten Aktivisten der Partei „Der Dritte Weg“ eine Bürgerversammlung der Stadt Kaiserslautern. Die Veranstaltung stand unter dem offiziellen Motto „Wie geht die Stadt Kaiserslautern mit Flüchtlingen um?“. Das
In Plauen versammelte sich am frühen Abend des 15. März zum Heldengedenken Parteimitglieder vom „III. Weg“-Stützpunkt Vogtland um jenen bekannten und unbekannten deutschen Männern und Frauen zu gedenken, welche
Tag für Tag bekommen wir von etablierten Politikern, Asylbeauftragten und Wirtschaftslobbyisten aufs Brot geschmiert, dass es zu keinem Anstieg der Kriminalität in und um Asylantenheimen kommt. Doch die Realität sieht
Am diesjährigen traditionellen Heldengedenktag, dem 15. März 2015, versammelten sich in der bayerischen Landeshauptstadt Deutsche, die es auch noch heute sein wollen, um dem Opfermut und der Selbstlosigkeit unserer Vorfahren
Es vergeht kein Tag, an dem nicht über Asylpolitik öffentlich berichtet wird und die Umvolkungsstrategie weiter Gestalt annimmt. Die kranke Asylpolitik, welche schon mehr als deutlich aus dem Ruder gelaufen
„Trauernde Noris“: Bronzedenkmal von Philipp Kittler Zu den festen Terminen des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth in Mittelfranken gehört ohne Zweifel die Begehung des traditionellen nationalen Heldengedenktages im März eines jeden Jahres.
Malerisch, liegt Gemünden an einem vom Main aufgehenden Hang. Dem Betrachter eröffnet sich ein wundervoller Blick ins Maintal. Diese Stadt am Rande des Spessarts zählt ohne eingemeindete Orte gerade einmal
Am Sonntag, den 15. März 2015 versammelten sich zahlreiche Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt Ostbayern, um an mehreren Orten den traditionellen Heldengedenktag mit einer Totenehrung zu begehen. So gedachten die Aktivisten
Eine widerwärtige Unverschämtheit begegnet uns derzeit im pfälzischen Ludwigshafen. Wie die lokale Presse mit Bezug auf die Stadtverwaltung schreibt, werden hier in der Flurstraße und in der Kropsburgstraße fünf Notunterkünfte
Mitte März, wenn der Frühling erste Spuren in das vom Winter erblasste Land zeichnet, wenn die ersten Knospen das Erdreich durchbrechen, das erste frische Gras auf den Wiesen wächst, die
Aktivisten des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth besuchten in den letzten Tagen öfters die „Zentrale Aufnahmeeinrichtung für Asylsuchende“ (ZAE) im fränkischem Zirndorf. Ziel war es in persönlichen Gesprächen mit den meist hier
Screenshot der Fernsehberichts "Haftbefehl gegen Flüchtigen erlassen " des Hessischen Rundfunks Im Fall der getöteten ehemaligen 92-jährien Gastwirtin aus Frickhofen bei Limburg haben die Behörden internationalen Haftbefehl gegen einen 36-jährigen pakistanischen
Letzten Sonntag traf sich eine kleine Gruppe von Mitgliedern und Freunden der Partei „Der III. Weg“, um gemeinsam das „Römisch Germanische Zentralmuseum“ in der „Gutenbergstadt“ Mainz zu besuchen. Die Anfänge
Jährlich strömen mehr als eine Millionen Ausländer ins Merkelland. Sei es durch die EU-Freizügigkeitsregelung, liberale Familiennachzugsbeschlüsse, durch illegale Einreise oder über das Zauberwort „Asyl“. Insbesondere die lasche Asylgesetzgebung beschert vielen














