Kürzlich fand in der Vorderpfalz eine Vortragsveranstaltung mit einem jungen Kameraden aus Hessen statt. Das Thema lautete „100 Jahre Erster Weltkrieg – Ursachen und Auswirkungen“. Nach der Eröffnung durch den Versammlungsleiter
Wie die Onlinezeitung mittelhessen.de in dem Artikel „Daheim als Unterkunft geeeignet“ vom 23.07.2014 berichtet, überlegt der Eigentümer des Parkhotel / Parksauna Albshausen dieses in ein Asylantenheim umzuwandeln. Selbst
Die Zustände rund um den Nürnberger Wertstoffhof am Pferdemarkt werden für die Bürger der fränkischen Metropole immer unerträglicher. Anlaß sind die organisierten Bettelbanden und Müllpiraten, welche sich maßgeblich aus Angehörigen
In diesen für Nationalisten bescheidenen Zeiten sich nicht nur den Geist fit zu halten, sondern dazu auch noch den eigenen Körper zu stählen, war der Leitsatz, den sich am 19.
Was für einen SPD-Ortsverein oder CSU/CDU-Kreisverband vollkommen unproblematisch ist, war für den „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland rund um den 12. Juli 2014 wieder mal ein rechtlicher Kraftakt. Eigentlich
Am 09. Juli 2014 sollte im Nürnberger Stadtteil Eibach eine vermeintliche Diskussion über die „dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in der Stadt Nürnberg“ stattfinden. Die Einladung über den die Veranstaltung organisierten
Überall dort, wo neue Asylkaschemmen entstehen, beobachten die Deutschen, dass sie über die Pläne der Unterbringungen von Flüchtlingen von der politischen Klasse bis zum Schluss im Dunkeln gelassen werden. Das
Immer zum Anfang jeden zweiten Monats treffen sich Mitglieder und Interessenten des Stützpunkts Westerwald samt ihrer Familien im lockeren Beisammensein, um sich einerseits weiter zu bilden und andererseits die Gemeinschaft
Die nationalrevolutionäre Partei "Der III. Weg" tritt im Gegensatz zu der herrschenden Überfremdungspolitik für eine drastische Verschärfung der Asyl- und Ausländergesetze in Deutschland ein und fordert unter anderem
„Irgendwo muß da ein Nest sein“, meinen mittlerweile Mitglieder und Freunde vom „III. Weg“ bezüglich der marathonartigen Anwerbeversuche der letzten Wochen und Monate durch Verfassungsschutzagenten in Franken. Denn zum wiederholten
Wie den meisten Lesern hier wohl schon bekannt sein dürfte, nahm Ende Mai 2014 unsere Partei vom „III. Weg“ auch an den Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz teil. Nur
Niedernhausen – ein beschauliches Städtchen im Taunus. Eines jener Städtchen, wie es sie tausendhaft in Deutschland gibt, hat nun ein Problem. Zunehmend zu der Überfremdung, die seit Jahren auch im
Am 23. Juni 2014 fand im Fürther Stadtteil Vach eine Diskussion über die dortige bürgernervende Asyl-Kaschemme in den Räumlichkeiten der spd-nahen Arbeiterwohlfahrt (AWO) statt. Wenige Tage zuvor wurden auch schon
Zusehends kleinere Städte und Ortschaften sehen sich der nicht enden wollenden Asylflut hilflos ausgesetzt. So auch in Hitzenau in der Gemeinde Kirchdorf, wo Ende Januar 2014 die ersten Asylbewerber in
"Der ist in tiefster Seele treu, wer seine Heimat liebt wie du". Dieses Zitat von Theodor Fontane aus seiner Ballade "Archibald Douglas" ziert eine Gedenktafel, die zu Ehren des Heimatpflegers
Im Jahr 2010 kaufte die Familie eines nationalen Aktivisten in Oberprex (Gemeinde Regnitzlosau im Landkreis Hof an der Saale) ein Anwesen, um sich Stück für Stück aus dem renovierungsbedürftigen Haus
Zu einer sauberen Umwelt gehören natürlich auch saubere Städte, die wie im fränkischen Fürth oft von Linksextremisten mit allerlei Klebe- und Plakatgelumpe Übergebühr illegal verunstaltet werden. Immer mehr war so
Während Politik und Medien das Miteinander im Asylantenheim in Grävenwiesbach hochloben und von einer perfekten Integration sprechen, rumort es im Heim unter den Bewohnern mächtig. Diese fühlen sich
Am 21. Juni 2014 veranstaltete auch der „III. Weg“-Stützpunkt Hochfranken/Vogtland eine traditionelle Sonnenwendfeier im Landkreis Hof, an der auch zahlreiche Mitglieder und Sympathisanten der Partei teilnahmen. Bei bestem Wetter trafen
Obwohl sich der Ortsbeirat von Blessenbach entschieden gegen die Unterbringung von Asylanten in dem 630 Einwohner fassenden Dorf im Taunus aussprach, wurden Anfang 2014 zwei Dutzend Asylanten in der ehemaligen













