Die ungestoppte Flut an Asylanten aus aller Herren Länder überschwemmt ganze Landstriche. Die 40-Seelen-Gemeinde Poschetsried im Landkreis Regen (Niederbayern) erwischt es hierbei besonders stark. Dort sollen in Kürze rund 120
Ende Februar 2015 veranstaltete der „III. Weg“-Stützpunkt Nürnberg-Fürth einen Info-Abend, der sich mit dem Verbot der Internet-Plattform „Freies Netz Süd“ (FNS) und seine bisherigen Folgen beschäftigte. Bereits Mitte Juli 2014
Gerade einmal etwas über 6.500 Einwohner verzeichnet die kleine Stadt Rodewisch im Vogtland, in der laut Aussage von Anwohnern nun auch ein Asylantenheim entstehen soll. Die alte Mittelschule, die
Im Rahmen eines deutsch-ungarischen Freundschaftsabends in Mittelfranken berichtete Ende Februar 2015 ein Teilnehmer des diesjährigen Leistungsmarsches ausführlich von seinen eindrucksvollen Erlebnissen in der ungarischen Hauptstadt. Der Vortragsredner nahm nur wenige
Eines der größten Asylheime in der Landeshauptstadt München, ist die Kaschemme in der Baierbrunner Straße. Alleine hier sind ca. 350 Asylanten untergebracht. Das sich der Aufenthalt der kulturfremden Einwanderer auch
Vom 23. – 28. Februar führten Aktivisten vom „III. Weg“ eine Aktionswoche im Münchner Stadtteil Giesing unter dem Motto „Stoppt den Völkermord an uns Deutschen!“ durch. Täglich wurden mehrere
Anfang Februar 2015 nahmen mehrere volkstreue Aktivisten die Einladung des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth an und besuchten eine umfassende Rechtsschulung, um sich bezüglich dem ausgedehnten Paragrafen-Dschungel gegen Nationalisten im Merkelland auf
Mitglieder des „III. Weg“-Stützpunktes Nürnberg-Fürth nahmen am 14. Februar 2015 an einem Gedenk- und Leistungsmarsch in der ungarischen Hauptstadt teil. Die Strecke führte 60 Kilometer lang von dem Budapester Burgberg
Mitte Februar, verteilten Aktivisten des "III. Weg"-Stützpunkt München, zahlreiche Flugblätter im Münchner Glockenbachviertel, des Stadtbezirkes Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt. Die Gegend, die überwiegend von Bars, Kneipen und Restaurants geprägt ist, ist ein Paradebeispiel
Kundgebung diesen Samstag (28.02.2015) ab 15 Uhr in München-Giesing am Bahnhofsplatz. Mit Rednern und Liedermacher.
Aktuell reiht sich wieder eine Hiobsbotschaft in Sachen Asyl an die nächste: Seit Wochen überfluten vorgeblich asylsuchende Albaner aus dem 2008 völkerrechtswidrig von Serbien abgetrennten Amselfeld-Gebiet, dem heutigen Pseudo-Staat „Kosovo“,
Bereits Ende Januar fanden hunderte Flugblätter, welche sich gegen den drohenden Volkstod wendeten, ihren Weg in die Briefkästen. Unter anderem wurde auch schon rund um die Hauptschule in Unterschleißheim fleißig
Im Rahmen des monatlich abgehaltenen Stammtisch des "III. Weg"-Stützpunkt Mainfranken, erzählte ein Aktivist Anfang Februar, von seinen zahlreichen Eindrücken, als er mit anderen Parteikameraden eine Reise nach Athen antrat, um
Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche
„Nazi-Eklat im Plauener Asylheim“, so lautete am 19.02.2015 die Überschrift eines Berichts der Bild-Zeitung, in der ein Besuch von Mitgliedern der Partei „Der III. Weg“ im Asylantenheim der vogtländischen Stadt
Bereits zum 70. mal jährte sich der Bombenholocaust angloamerikanischer Luftgangster auf die damalige Flüchtlingsstadt Dresden. Mit Spreng- und Brandbomben wurde nicht nur jahrhundert alte Kultur zerstört, sondern hundertausende Zivilisten, darunter
In einem Artikel des „Usinger Anzeiger“ mit dem Titel „Rechtsradikale Flyer aufgetaucht“ hetzte die Systempostille aus dem Taunus im Zuge einer asylkritischen Verteilaktion in Pfaffenwiesbach über die nationalrevolutionäre Partei „Der
Mitte Februar verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ im Limburger Ortsteil Staffel im Umfeld von zwei Asylantenheimen das bekannte asylkritische Kampagnenflugblatt. In Staffel sind in der Koblenzer Straße und
Im oberfränkischen Wunsiedel versammelten sich am 14. Februar 2015 über 100 Nationalisten, um 70 Jahre nach dem Bombenholocaust auf Dresden, an die Hunderttausende zivilen Opfer unseres Volkes zu erinnern, welche
Während sich der satte Freistaatbewohner im bayerischen Staatsfernsehen ausgiebig darüber Gedanken macht, welche Lieblingsfüllung die spießigen Wohlstandsspeckbürger rund um den Weißwurstäquator in ihren Faschingskrapfen bevorzugen, geht ungeachtet der breiten














