Volkstod schreitet voran: Sachsens Einwohnerzahl nimmt ab

 

Der demographische Substanz in Sachsen leidet unter einem ernstzunehmenden Bevölkerungsschwund. Seit der Jahrtausendwende ist laut des Statistischen Landesamtes die Bevölkerungszahl in Sachsen um 350.000 Einwohner zurückgegangen. Während in den 50er-Jahren noch 5,5 Millionen Menschen in den Bezirken Leipzig, Dresden und Karl-Marx-Stadt lebten, so sind es nunmehr nur noch knapp 4 Millionen, vergleichbar mit der Bevölkerungszahl um 1900. Ein Geburtendefizit von 15.639 Personen ist laut einer Behördensprecherin ausschlaggebend für die dramatische Entwicklung im Freistaat. Rund 43% der Wohnungen gelten zudem als „Singlehaushalte“, in denen lediglich eine Person lebt. Auch die Vergreisung der Bevölkerung macht sich bemerkbar, so ist inzwischen jeder vierte Sachse älter als 65, während es im Bundesschnitt nur jeder fünfte Einwohner ist. Schuld an dieser katatrophalen Entwicklung ist eine völlig verfehlte, lediglich nach materialistischen Gesichtspunkten ausgerichtete Bevölkerungpolitik der etablierten Parteien, die in dem kinder- und familienfeindlichen Kult kulturmarxistischer Gesellschaftsexperimente gipfelt. Dass es auch anders gehen kann und es vor allem dringendes Gebot ist, einen radikalen Wandel in der Politik zu vollziehen, um den Volkstod zu stoppen, hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban jüngst mit seinem angekündigten Maßnahmenpaket vorgestellt: „Viktor Orban orientiert sich an der Geburtenpolitik historischer Nationalsozialisten