Rosenheim: Antifa-Idioten beim Graffiti-Sprühen erwischt

PKK Graffiti WestendIm oberbayerischen Rosenheim wurden vier Antifa-Aktivisten beim Graffiti-Sprühen erwischt. Im Ortsteil Happing hatten die Linksextremisten im Alter zwischen 18 und 20 Jahren offenbar für gehörigen Sachschaden gesorgt. Zahlreiche Privatgebäude und auch die örtliche Kirche wurden beschmiert. Ein Anwohner alarmierte die Polizei, die ausnahmsweise zügig einschritt und die Tatverdächtigen noch an Ort und Stelle verhaften konnte. In Rosenheim existiert eine Vielzahl antideutscher Kleinstgruppierungen, die sich in einem „linken Zentrum“ ungestört organisieren können.

Nachbarschreck: Halbstarke Antifas sprühen Parolen auf Privateigentum

Das oberbayerische Hinterland gilt als heimattreu, beschaulich und christlich-konservativ. Das gilt auch für die Mangfall-Stadt Rosenheim. Auch wenn die Grünen hier Wahlerfolge einfahren konnten, wählt man hier mehrheitlich gutbürgerlich CSU. Auch die AfD konnte bei der Stadtratswahl im März drei Plätze erringen und selbst die Republikaner sind hier noch mit einem Sitz vertreten. Gleichwohl existiert auch hier eine linksextreme Szene, die zwar zahlenmäßig schwach, aber gut organisiert und finanziert ist. Treffpunkt der Bolschewisten ist das „Z – linkes Zentrum in Selbstverwaltung“, wo regelmäßig Veranstaltungen stattfinden. Immer wieder finden verwirrte Jugendliche in die Reihen der Antifa, die vor Ort in die Gruppierungen „Contre la Tristesse“, „Infogruppe Rosenheim“ und „Offenes antifaschistisches Plenum Rosenheim“ zersplittert ist.

Antifa München 1. Mai 2020
Die oberbayerische Antifa bei einer rechtswidrigen Blockade am 1. Mai

Geistig wähnen sich auch die oberbayerischen Hinterland-Antifaschisten in den heruntergekommenen Gassen verkommener Stadtteile in Berlin, Hamburg oder Leipzig. So gingen eine 18-jährige und eine 19-jährige „Antifaschistin“ sowie ein 19-jähriger und ein 20-jähriger „Genosse“ auf Tour, um Graffiti zu sprühen. In den vergangenen Wochen hatte sich bereits eine ganze Serie von linksextremistischen Aktionen abgespielt. Das Ordnungsamt wurde mit Farbbeuteln beworfen, Denkmäler und Privatgrundstücke beschmiert. Auch in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch, den 24. Juni waren die linken Schmierfinken am Werk. Auf ein Gebäude am Happinger Hof wurde „FCK AfD“ geschmiert, an einem Zaun stand „Nazis raus!“. Auf einem Verkehrsschild stand „Antifa“. Betroffen waren offenbar willkürlich ausgewählte Bürger und die örtliche Kirche St. Martin.

Doch gegen 02:25 Uhr bemerkte ein Anwohner noch frische Graffiti. Er alarmierte sofort die Polizei, die mit einem Großaufgebot ausrückte. Offenbar wurde die Sache auch der sonst auf „deeskalierendes Verhalten“ bedachten Polizei zu heiß, denn bei den Opfern handelte es sich mitnichten um „Faschisten“, sondern um geachtete Ortsansässige. So konnten die linksextremen Täter schnell dingfest gemacht werden. Aufgrund frischer Farbspuren an der Kleidung konnten die, aus linksextremistischen Kreisen bekannten Teenager, schnell als dringend Tatverdächtige ausgemacht werden. Der 20-Jährige konnte sich zunächst unter einem Auto verstecken, wurde letztlich aber doch entdeckt. Mittlerweile sind die vier Antifa-Chaoten wieder auf freiem Fuß. Zwar müssen sie mit einer Anzeige rechnen, doch wie in den meisten Fällen ist auch hier davon auszugehen, dass die Linksextremisten mit milden Strafen davonkommen werden. Selbsternannte Antifaschisten haben in Deutschland bekanntlich eine breit gefächerte Lobby.

DGB-Haus - Antifa Kongress
Die Arbeiterverräter vom Münchner DGB beherbergen jedes Jahr die kriminelle Antifa

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für einen konsequenten Kampf gegen den „roten Sumpf“ ein. Die Verurteilung von linken Straftätern, welche Sachbeschädigungen und Körperverletzungen begehen, greift nur die Oberfläche des Problems an. Immer wieder werden junge Menschen in die Arme bolschewistischer Ideologen getrieben, solange sich am strukturellen Problem der kulturmarxistischen Unterwanderung des Staates nichts ändert. Es ist kein Zufall, dass im aktuellen Verfassungsschutzbericht ein Anstieg linksextremer Straftaten um 40 Prozent zu verzeichnen sind. Es ist auch kein Zufall, dass sich linksextreme Anschläge, wie der Angriff auf Andreas Ziegler in Stuttgart  oder der Angriff auf unseren Parteivorsitzenden Klaus Armstroff in Weidenthal häufen. Und ebenso verwundert es nicht, wenn immer mehr Denkmäler auch in Oberbayern Ziel feiger Anschläge werden.

Kafe Marat München
Das von der Stadt München finanzierte autonome Zentrum Kafe Marat

Führende Politiker wie Saskia Esken von der SPD bekennen sich heute offen zur Antifa, Grüne verharmlosen die Gewalt, die von linksextremistischen Organisationen ausgeht, und zahlreiche „Autonome Zentren“ werden geschützt oder sogar staatlich teilfinanziert, wie das „Kafe Marat“ in München. Ein neuerlicher Höhepunkt ist der ungenierte Einsatz etablierter Parteien wie den Grünen und der SPD für das „Haus mit der roten Fahne“ in München. Hier hausen bereits seit den 1970er-Jahren Kommunisten, die sich offen zu Stalin und Mao bekennen und vom BRD-Verfassungsschutz beobachtet werden. Wenn nichts gegen das geistige Fundament der „Roten“ unternommen wird, und selbst noch so absurde und fatale Ideologien wie der Stalinismus offen propagiert werden dürfen, verwundert es nicht, dass sich auch Gewaltbereitschaft ungehindert ausbreiten kann. „Der III. Weg“ fordert daher den Abriss von linksextremen Zentren, sei es das „Haus mit der roten Fahne“, sei es das „Kafe Marat“ oder sei es das „Z“ in Rosenheim. Die kommunistische Ideologie gehört auf den Müllhaufen der Geschichte – roten Propagandisten darf keine Plattform gegeben werden.





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