Heldengedenken in Mitteldeutschland

Aufgrund der Entscheidung für dieses Jahr, das Heldengedenken in Wunsiedel abzusagen (Heldengedenken in Wunsiedel wird abgesagt), riefen wir alle Nationalrevolutionäre auf, am Volkstrauertag in ihren Regionen an die Soldatengräber und Denkmäler zu gehen und unserer tapferen Helden zu gedenken.

Thüringen:

In Erfurt reinigten Mitglieder der Partei die Gräber der gefallen Soldaten. Im Anschluss wurden Kränze niedergelegt, Kerzen angezündet und in stiller Trauer der Helden gedacht. Tot sind nur jene, die vergessen werden!

“Gedenkt unserer tapferen Toten
Zahlreich wie fallendes Laub
Hinweggerafft von den Roten
Wurde Gebein zu Erde und Staub

Gedenkt unserer ruhmreichen Helden
Ob Mann, Weib, ob noch Kind
Sie starben in vielen Schlachten
Leis wispert ihre Namen der Wind

Gedenkt auch der edlen Taten
Die keiner Ihnen tat gleich
Mütter die vergeblich warten
Auf die Helden vom Großdeutschen Reich!”


Am Sonntag trafen sich mehrere Aktivisten des Stützpunktes Ostthüringen auf dem Ostfriedhof in Gera, um der Helden der vergangenen Kriege zu gedenken. Ein Blumenstrauß und Kerzen schmücken nun ihren Ehrenhain mit dem Versprechen, dass wir ihr Erbe in die Zukunft tragen werden. Ihr Erbe ist zugleich der Auftrag der Aktivisten aus Gera. Für die Zukunft unseres Landes und die unserer Kinder zu kämpfen, wie sie es vor über 70 Jahren taten. Nach einer Schweigeminute wurde das kleine Gedenken beendet. Kameraden – Unsere Toten und Vermissten sind stumm. Aber sie zwingen die Erben dazu, für das Recht einzutreten.

 


Auch in Eisenach gedachte unsere heimatliebende Partei “Der III. Weg” den toten deutschen Helden. Es hieß, Danke zu sagen all jenen, die Leib und Leben für den Weiterbestand unseres Volkes heldenhaft einzusetzen bereit waren und an die großen Opfer unseres Volkes zu erinnern. Es wurden Kerzen entzündet, Blumen niedergelegt und in Gemeinschaft ein soldatisches Lied gesungen.


Am Sonnabend und Sonntag gedachten Mitglieder des Stützpunktes Ostthüringen an verschiedenen Gräbern im Altenburger Land unserer toten Helden, welche ihr Leben ließen, um ihre Heimat unter anderem vor dem Bolschewismus zu bewahren. Dabei wurden Blumen niedergelegt, sowie Kerzen aufgestellt und eine Schweigeminute abgehalten.

Brandenburg

Auf dem Friedhof Meyenburg in der Prignitz (Brandenburg) wurden Kerzen an Denkmälern abgestellt.


Im Familienkreis gedachten in Bertikow Landkreis Uckermark pflichtbewusste Deutsche an den Gräbern unserer Ahnen. Kerzen erhellten auch hier das Andenken und zeugen von unserer Dankbarkeit.


In Blumberg und in Barnim führten etliche Aktivisten Gedenken an Grabstätten unserer Altvorderen durch. Sie starben, damit wir leben können.


Neben dem Besuchen einzelner Familien an Denkmälern und Friedhöfen in und um Angermünde, gehört es zur Tradition der Uckermärker Mitglieder, zwei einsame Gräber am Wolletzsee bei Angermünde zu pflegen. Im Anschluss wurde ein Gedicht vorgetragen und eine Gedenkminute abgehalten.


Im stillen gedachten Mitglieder unserer Partei “Der III. Weg” in Ragow der Gefallenen beider Weltkriege. Kerzen senden ein Licht in die Ewigkeit.


Einsam schreitet die Mutter stellvertretend für Millionen, die ihren Mann, Bruder, Sohn in so vielen Kriegen verloren haben, an die Gedenkstätte im brandenburgischen Saalow.


In Potsdam/Mittelmark hielt man inne vor deutschen Soldatengräbern.


Am Sonnabend versammelten sich Brandenburger Aktivisten unserer Partei “Der III. Weg” im brandenburgischen Strausberg, um auf der dortigen Grabanlage ehrfurchtsvoll der Helden unseres Volkes zu gedenken. Über 300 Kerzen wurden entzündet, Gedichte vorgetragen und eine Gedenkminute abgehalten.


Mit der Familie im Stillen an die Gräber und Gedenksteine der Altvorderen, die ihr Leben für Deutschland gaben, dass war und ist innere Pflicht für unsere Mitglieder in Angermünde.


Auch die Aktivisten unserer Partei aus Potsdam/Mittelmark gedachten ihren stummen Helden. Ihr Tod war nicht umsonst!

Sachsen:

Am Südfriedhof in Leipzig wurde eine Schweigeminute abgehalten.


Aktivisten und Freunde unseres Stützpunktes Westsachsen führten im Erzgebirge bei Zwönitz ein ehrenvolles Heldengedenken durch. Mit Fackeln, Kranz und einer Rede wurde der Ahnen würdevoll gedacht.


Auch im erzgebirgischen Ehrenfriedersdorf, in Geyer, in Zwönitz und in Geyersdorf legten Aktivisten vom Stützpunkt Westsachsen Blumen nieder und entzündeten Kerzen im Andenken an unsere gefallenen Helden.


Auch in der Oberlausitz gedachten Nationalrevolutionäre der Toten unseres Volkes und legten an verschiedenen Orten Kerzen nieder. Nur die Vergessenen sind wirklich tot, und wir vergessen jene nicht, die starben, damit Deutschland lebt.


Zum Volkstrauertag haben Aktivisten vom Stützpunkt Mittelland auch in Nordsachsen Kerzen an einem Denkmal für die Gefallenen aus beiden Weltkriegen nieder gestellt. Möge das Licht für unsere Ahnen weiterbrennen, so dunkel auch die Nacht sein möge, in der unser Volk wandelt!


Am Sonntag gingen Mitglieder unserer Partei aus dem Vogtland an zahlreiche Denkmäler und gedachten der gefallenen Helden. Tot sind nur jene, die vergessen werden. Wir vergessen euch nicht!


Zum Heldengedenken versammelten sich Aktivisten und Freunde des Stützpunktes Mittelland in Wurzen, um den Gefallenen unseres Volkes die Ehre zu erweisen, die ihnen gebührt. In Deutschlands schwerster Prüfung gaben sie ihr Leben als Opfer und ein Beispiel, das sich die nationalrevolutionären Streiter auch heute noch als Vorbild nehmen.


Am Sonnabend gedachten Mitglieder und Freunde vom Stützpunkt Westsachsen in Zwickau an einem Kriegerdenkmal der gefallenen Ahnen. So wurde ein Kranz niedergelegt, Kerzen und Fackeln entzündet und neben einer Ansprache auch zwei Gedichte vorgetragen. Mit dem symbolischen Zurückrufen der Toten in unsere Reihen, das von allen mit einem lauten “Hier” erwidert wurde und einer Schweigeminute endete das diesjährige traditionelle Heldengedenken in Zwickau störungsfrei.


In den vergangenen Kriegen sind viele unserer Vorfahren gestorben oder wurden schwer verletzt. Sie kämpften gegen unsere Feinde, auch wenn diese zahlreicher oder viel stärker waren. Sie taten das für unsere Freiheit und für unser Recht, so zu leben, wie wir es für richtig erachten. Sie kämpften dafür, dass ihre Frauen und Kinder zuhause in Frieden und Freiheit leben können. Und hier sind wir wieder bei dem Punkt, dass Leistung und Opfer, die wir für unser Volk und unsere Familie bringen, die höchste Anerkennung verdienen! Deshalb versammeln wir uns immer wieder zu unseren Heldengedenken, um uns an jene zu erinnern, die ihr Leben für uns geopfert haben. Sie taten es für uns und nicht für sich. Wir wollen uns ihr Heldentum als Vorbild nehmen. Auch wir wollen nicht immer nur an uns selbst denken, sondern in erster Linie an das Wohl unserer Familie, unseres Volkes und unserer volkstreuen Gemeinschaft. Wie bei unseren Vorfahren, soll es auch bei uns wieder heißen: nur der Freiheit gehört unser Leben!


Auch in Niederzwönitz im Erzgebirge wurde unserer Helden gedacht.

Sachsen-Anhalt:

Wie im gesamten Bundesgebiet legte man auch in Möckern Kerzen an den Ehrenmälern unserer Toten nieder. Tot sind nur jene, die vergessen sind, strahlt das Licht der Kerzen durch die Nacht und gibt Kunde davon, dass wir unsere Helden nicht vergessen haben.


Am 14. und 15. November 2020 trafen sich Aktivisten und Aktivistinnen unserer nationalrevolutionären Partei “Der III. Weg” in der Region Anhalt, um den Volkstrauertag und das Heldengedenken zu begehen. Mitglieder unserer Partei “Der III. Weg” nutzen diese Tage, um in Orten wie Dessau, Köthen und Roßlau der zivilen Opfer und unserer toten Soldaten zu gedenken.
Das Gedenken verlief angemessen und verdeutlichte, dass wir uns unser Recht darauf nicht nehmen lassen.


Am Sonnabend gedachten Aktivisten unserer Bewegung auch in Magdeburg und Oschersleben der Toten unseres Volkes. Mit Gedichten, Fackeln und Kerzen erinnerte man an die gefallenen Helden der Weltkriege.


Im Burgenlandkreis gedachten Nationalrevolutionäre unserer gefallenen Helden. An zahlreichen Ehrenmälern stellten die Aktivisten Kerzen auf, legten Blumen nieder und erinnerten an jene, die starben, damit Deutschland leben konnte. Tot sind bekanntlich nur jene, die vergessen sind, weswegen wir das Andenken unserer Gefallenen in Ehren tragen. Die brennenden Kerzen gaben jedem vorbeikommenden die Kunde, dass unsere Soldaten überall dort in Gedanken weiterleben, wo deutsche Herzen schlagen.


Aktivisten unserer Partei “Der III. Weg” führten in Köthen (Anhalt) eine würdige Zeremonie zum Volkstrauertag durch.

Berlin

Mit einer Gedenkminute hielten einige Aktivisten auf der Gedenkstätte für die gefallenen Mitarbeiter des Siemenswerkes während der Zeit des 1. und 2. Weltkrieges in Berlin/Spandau inne.


Am Sonnabend trafen sich etliche Berliner Aktivisten auf dem Friedhof in Marzahn zur Grabpflege im Zuge des diesjährigen dezentralen Heldengedenkens. Gemeinsam wurde die Anlage gereinigt und im Anschluss mit einer Gedenkminute der Helden unseres Volkes gedacht. Gedichte und das Singen des Treueliedes rundeten den Ehreneinsatz ab.


Am Abend zum Volkstrauertag versammelten sich Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung “Der III. Weg” in Lichtenberg, um mit Gedichten und dem Treuelied im Ostberliner Bezirk der Helden beider Weltkriege zu gedenken.


Gleich mehrere Gräber und Gedenkanlagen wurden am Sonnabend in den Abendstunden von Aktivisten unserer Partei “Der III. Weg” in Großziethen (Brandenburg), Neukölln-Britz, Neukölln-Rudow und Columbiadamm (Nord-Neukölln) besucht. Überall wurden Kerzen entzündet und Gedenkminuten abgehalten.


Am Sonntagvormittag gedachten unsere Mitglieder in Spandau der Gefallenen und der Opfer unseres Volkes im Bezirk Spandau. Neben dem Aufstellen von Kerzen wurde auch eine Gedenkminute abgehalten.

Mecklenburg und Pommern

Am Wochenden gedachten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung “Der III. Weg” auch in Rostock unserer Helden. In Greifswald lauerten die Verfolgungsbehörden auf Geheiß der politischen Verantwortlichen in der Region auf Nationalisten an den Gedenkstätten. Die Aktivisten in Pommern erteilten dem Gebaren eine Absage und trafen sich so an zwei ruhigeren Gedenkstätten. In Ahlbeck und Koserow wurden Kerzen entzündet und Kränze abgelegt.

Im nächsten Jahr werden wir uns wieder geschlossen in der Märtyrerstadt Wunsiedel einfinden!





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