Unterschleißheim: Gegen Terror und „neue Normalität“

Als Reaktion auf den Terroranschlag von Wien am 02. November 2020 haben Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ eine Kundgebung in Unterschleißheim bei München abgehalten. In den letzten Wochen hat in verschiedenen europäischen Städten eine ganze Serie an islamistischen Anschlägen stattgefunden. Dennoch wird das unbequeme Thema vonseiten der etablierten Politik mit austauschbaren Phrasen wie beiläufig abgehakt. Weitaus wichtiger erscheint es, die Bevölkerung mit fragwürdigen „Corona-Schutzmaßnahmen“ zu gängeln. Den krassen Gegensatz zwischen Corona-Hysterie und Gleichgültigkeit gegenüber brutalen Terroranschlägen galt es anzuprangern.

Mordanschlag in Dresden

In letzter Zeit häufen sich die Meldungen über islamistische Terroranschläge. Anfang Oktober hat in Dresden ein Syrer zweier Männer mit einem Messer angegriffen und einen von ihnen getötet. Der Syrer war 2015 nach Deutschland eingereist und lebte mit einer Duldung in einem Asylheim in Dresden-Pappritz. Er geriet schnell in das Blickfeld der Behörden und wurde als „islamistischer Gefährder“ eingestuft. Er soll unter anderem Mitgliederwerbung für die Terrormiliz Daesh (Islamischer Staat) betrieben haben und wurde deswegen zu einer Jugendstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten Haft verurteilt. Schon zu diesem Zeitpunkt war bekannt, dass Anschlagspläne in „groben Umrissen“ bei dem 20-Jährigen vorhanden waren. Nach seiner Haftentlassung setzte der mordlustige Migrant seine Pläne in die Tat um. Für einen Touristen aus Nordrhein-Westfalen kam jede Hilfe zu spät, sein Begleiter wurde schwer verletzt (siehe: Dresden: Mutmaßlicher Mörder ist IS-Anhänger).

Paris: Lehrer nach Fatwa enthauptet

Eine Woche später enthauptete ein 18-jähriger Tschetschene einen Lehrer auf offener Straße. Der Lehrer hatte in seiner Klasse Mohammed-Karikaturen gezeigt. Obwohl der Pädagoge seinen muslimischen Schülern freigestellt hatte, ob sie der Unterrichtsstunde beiwohnen wollten, hatten muslimische Prediger eine sogenannte „Fatwa“ ausgesprochen. Dabei handelt es sich um eine Art muslimischen Justizspruch, wie er in islamischen Parallelgesellschaften nicht unüblich ist. Der Lehrer war buchstäblich zum Freiwild erklärt worden und der junge Tschetschene vollstreckte das Todesurteil der Islamisten. Der französische Präsident Macron hatte in routinierter Art und Weise den Anschlag verurteilt und die Meinungsfreiheit in Frankreich betont. Dafür erntete er heftigen Protest in zahlreichen arabischen Ländern, in Bangladesch, der Türkei und Kuwait gab es beispielsweise anti-französische Aktionen. Frankreich wurde in islamistischen Kreisen quasi als „Islam-feindlich“ hingestellt, weil es die Mohammed-Karikaturen toleriert.

Enthauptung unter “Allahu akbar”-Gebrüll in Nizza

Frankreich ist das Land, in dem die Islamisierung Europas am weitesten fortgeschritten ist. Hier leben Schätzungen zufolge bereits bis zu 9 Millionen Islamisten. Allein 9300 Personen werden von den Behörden als „gewalttätige radikale Islamisten“ eingestuft. Das Potenzial für Anschläge ist entsprechend hoch und so verwundert es nicht, dass nicht viel Zeit bis zum nächsten Anschlag verstrich. Nur eine Woche später drang ein Tunesier in die altehrwürdige Kathedrale Notre-Dame de l`Assomption in Nizza ein und erstach drei Menschen. Die Opfer mussten offenbar nur sterben, weil sie Christen waren (siehe: Frankreich: Ausländerterror mit 3 Toten in Nizza ).  Ganze zwei Tage später ereignete sich der nächste Anschlag in einem Gotteshaus. Ein Nordafrikaner betrat in Lyon eine Kirche und schoss einen Priester an, der schwer verwundet wurde.

Islamisten mit Sturmgewehren verwandeln Wiener Innenstadt in Kriegsschauplatz

Wiederum eine Woche später ereignete sich der wohl schwerste Anschlag in der Bundesrepublik Österreich seit Jahrzehnten. Der Dschihadist Kujtim Fejzulahi eröffnete mit Langwaffen ausgestattet in der Wiener Innenstadt das Feuer. Er tötete willkürlich Menschen in Bars und Cafés, die am letzten Tag vor der Ausgangssperre noch einmal eine Gastwirtschaft aufsuchen wollten. Auch Fejzulahi war den Behörden kein Unbekannter. Er war als langjähriger Anhänger der Islamistenmiliz Daesh (Islamischer Staat) bekannt und wurde wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung inhaftiert. Vor Gericht gab er an, eine schwere Kindheit gehabt zu haben und „in die falsche Moschee“ geraten zu sein. Er wurde vorzeitig entlassen und begab sich im August dieses Jahres in die Slowakei, um dort Munition zu kaufen. Die slowakischen Sicherheitsbehörden warnten Österreich, doch der Hinweis ging im Behördenapparat offenbar unter. Noch am Morgen der Tat veröffentlichte Fejzulahi Bilder auf Instagram, auf denen er mit seinen Waffen posierte und dem Führer von Daesh die Treue schwor. Dennoch gelang es der Polizei nicht, den schießwütigen Islamisten rechtzeitig zu stoppen.

Es reicht – Kriminelle Ausländer raus!

Viele Sicherheitsexperten warnen vor weiteren islamistischen Anschlägen. Zwar wurden viele radikale Islamisten in den vergangenen Jahren eingesperrt, doch zahlreiche Haftentlassungen stehen in den kommenden Monaten an. Der Sieg der syrischen Armee über das selbsternannte Kalifat in der Levante hat der Islamisten-Szene einen kurzzeitigen Dämpfer verpasst. Doch nun beginnen sich die Islamisten offenbar neu zu formieren und auf neue Taten vorzubereiten. Die westlichen Staaten haben es versäumt, die Atempause zwischen der letzten großen Anschlagswelle vor einigen Jahren zu nutzen. Stattdessen hat die Zuwanderung aus der arabischen Welt nach Europa angehalten. Niemand weiß, wie viele tickende Zeitbomben zusätzlich eingewandert sind. Doch klar ist, dass die herrschenden Politiker weiter daran arbeiten, die Migration nach Europa zu erleichtern.

Von Beunruhigung aufgrund der Anschlagsserie ist bei den Politikern von CDU, SPD, Linken und Grünen jedoch nichts zu spüren. In routinierter Weise wird sich solidarisch mit dem jeweils betroffenen Land gezeigt, man verurteilt die Anschläge, kündigt an, sich nicht von dem Terror unterkriegen zu lassen. Niemals fehlen darf der Hinweis, dass sich „die Gesellschaft“ nicht spalten lasse. Auch die Systemmedien zeichnen ein Bild von entschlossenen Politikern, die die Lage im Griff hätten. Nach diesen obligatorischen Zeremonien geht man dann schnell wieder zum Alltag über, den Corona-Maßnahmen. Hier fällt der Ton dann schon gerne schärfer aus. Das spiegelt sich leider auch in der Bevölkerung wieder, wo viele Deutsche sich über eine falsch getragene Mund-Nasen-Bedeckung, zu wenig Abstand oder einen Kindergeburtstag mehr aufregen als über den islamistischen Terror.

Es gilt daher, unser Volk wachzurütteln und eine radikale politische Kehrtwende einzufordern. Es genügt nicht, einige Islamisten für ein paar Jahre einzusperren und mit markigen Worten aufzutrumpfen. Es braucht einen konsequenten Einwanderungsstopp und vor allem Abschiebungen. Schon oft haben herrschende Politiker versprochen, kriminelle Ausländer abzuschieben, doch nur in wenigen Einzelfällen wurde das Versprechen gehalten. Es darf keine Rolle spielen, ob ein Land für einen islamistischen Terroristen sicher oder unsicher ist. Auch in den Irak, nach Syrien oder Afghanistan sollte abgeschoben werden. Denn deutsche Politiker haben den Schutz des deutschen Volkes als Leitbild ihres Handelns zu sehen. Erst unser Volk – dann all die anderen!

Eilkundgebung in Unterschleißheim gegen islamistischen Terror

Am Abend des 05. November versammelten sich daher bayerische Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung, um die Forderungen der Partei „Der III. Weg“ an die Öffentlichkeit zu tragen. Auf dem aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen spärlich besuchten Rathausplatz konnten störungsfrei einige Redebeiträge vorgetragen werden. Stützpunktleiter Karl-Heinz Statzberger sowie zwei Aktivisten wendeten sich mit ihren Reden direkt an die Unterschleißheimer. Neben den aktuellen Geschehnissen wurden dabei auch die Ursachen von Migration aus dem arabischen Raum thematisiert. Die Kriegstreiberei der USA und Israel hat viele Länder in Nahost destabilisiert und so die Migrationswellen begünstigt. Doch auch ohne die sogenannten „Flüchtlingswellen“ hat eine jahrzehntelange Politik der offenen Grenzen Europas Gesicht verändert. Der Multikulturalismus hat die Voraussetzungen für zahlreiche neue Konflikte und Gewalteskalationen auf europäischem Boden geschaffen. Es ist daher eine zentrale Frage unserer Zeit, diesen Prozess umzukehren. Europa muss die Heimat der Europäer bleiben.

 

Mit der Kundgebung in Unterschleißheim hat die nationalrevolutionäre Bewegung klar und deutlich ein Zeichen gegen das große Schweigen der etablierten politischen Klasse gesetzt. Diese wissen ganz genau, dass der Terror der nun in Europa ausbricht die Früchte der Saat volksfeindlicher Politik sind. „Der III. Weg“ wird die „neue Normalität“ niemals akzeptieren.

Für`s Vaterland? Bereit!

Für`s Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!





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