„Europäer waren Schwarze“ – wenn politische Korrektheit zum ideologischen Wahn wird

Im Kampf gegen den „Rassismus“ haben die Anhänger der Lehre von der Gleichheit aller Menschen nun auch die Wissenschaft als Werkzeug gekapert, um ihre ideologische Agenda zu legitimieren. Jüngst erst wurde diskutiert, den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen. Unterstützung bekommt dieses politische Begehren nun auch von sogenannten „Archäogenetikern“, wie dem Direktor der Max-Planck-Universität in Leipzig, Johannes Krause. Dieser behauptete in einem kürzlich beim „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ erschienenen Interview, dass man den biologischen Begriff der „Rasse“ nicht auf den Menschen anwenden könne, es also unter Menschen keine Rassen gäbe.

In Wahrheit wären Rassen erst durch den „Rassismus“ entstanden. Die unter Gleichheitspredigern verruchten Wissenschaften der Anthropologie und Zoologie hätten sich daran „unrühmlich beteiligt“. Krause findet es „verrückt“, wenn man Menschen anhand ihrer Hautfarbe einteilen würde. Europäer seien seiner Ansicht nach näher mit Ostafrikanern verwandt, als diese mit Westafrikanern und würden getreu der „Out of Africa“-Doktrin ohnehin von Schwarzen abstammen. Jahrtausende der evolutionären Entwicklung von Menschengruppen auf getrennten Kontinenten mit den unterschiedlichsten Klima- und Umweltbedingungen werden ausgeblendet und die augenscheinlichsten Unterschiede, die sich nicht nur in der Farbe der Haut, sondern gleichwohl in der Intelligenz, Mentalität, dem Wesen und der Kulturschöpfungsleistung ausdrücken, als „vernachlässigbare“ Faktoren abgetan.

Selbst wenn der moderne Mensch seinen Ursprung tatsächlich in Afrika hätte, so hätten Äonen von Selektions- und Anpassungsprozessen bis zum heutigen Zeitpunkt in Folge der Zerstreuung des „rasselosen“ Frühmenschens über die unterschiedlichsten Umwelträume dennoch die unbestreitbare Auffächerung des Menschen in seine Rassebilder geschaffen, die die Verschiedenartigkeit von Menschengruppen mit untereinander gleicher körperlicher und seelischer Eigenschaften sowie einem einheitlichen und beständigen Erbgut ausdrücken. Wer den Rassenrealismus leugnet, handelt aus niederen dogmatisch-ideologischen Motiven und kann für sich nicht den Anspruch erheben, wissenschaftlich zu arbeiten.

Wenn die System- und Leitmedien die „Shootingstars“ der politisch anerkannten Wissenschaftlerszene bejubeln, so ist also Vorsicht geboten und es lohnt sich, einen Blick auf jene Wissenschaftler zu werfen, die nach und nach aus dem Blickfeld gedrängt werden sollen. Mit dem Verweis auf die folgenden Aufsätze wollen wir uns hier aus der Perspektive einer naturgesetzlichen Welt- und Lebensanschauung mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Rassenfrage beschäftigen:

Menschenforschung: Rasse? Rassenbiologie? Gilt doch als veraltete Pseudowissenschaft! Was sagt die Wissenschaft, was steckt hinter dem „Reizwort Rasse“? Teil 1/4

Teil 2/4

Teil 3/4

Teil 4/4

 

Anthropologie und Ideologie

Die Rasse – die Wirklichkeit dieses Jahrtausends

 





  • Und wer waren die “Riesen” in Ihren jiddisch-christlichen Bibeltexten ??
    Waren das wir Germanen und Kelten mit einer durchschnittlich männlichen Körpergröße von 1,80-2,30m damals in Mittelerde ??
    Der germanische Heerführer Teutobod war 2,30m gross laut den römischen Geschichtsverdrehern !!
    Die damals 1,50-1,60m kleinen römischen Abrahamson-Semiten-Zwerge aus dem Süden wollen das nordische Weltbild komplett verdrehen … GRINS

    Teutobod 15.08.2021
  • Mein liebstes Beispiel, wo ein Rassenleugner mit seiner Forschung die Existenz von Rassen sehr schön belegt und dies aber aus ideologischen Gründen nicht wahr haben will, ist dieses: https://de.wikipedia.org/wiki/Luigi_Luca_Cavalli-Sforza . Man betrachte den Stammbaum, vor allem die genetischen Abstände zwischen den Völkern: Der letzte gemeinsame Vorfahre zwischen Afrikanern und Europäern lebte vor 120000 Jahren! Wir Deutschen sind hingegen nur durchschnittlich etwa 600 Jahre auseinander.

    Anton 31.07.2021
  • Peinlich fand ich 2014 die öffentliche Erklärung gewisser Evolutionsforscher, in dem sie bestrittten, dass ihre Forschung die Existenz von Rassen belege – obgleich sie das sehr wohl tut, wie man bei Nicholas Wade nachlesen kann. Viele der Unterzeichner waren einmal an dem besagten Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. Siehe: https://cehg.stanford.edu/letter-from-population-geneticists . Ein Gespräch mit Nicholas Wade hierzu ist inzwischen leider von YouTube verschwunden.

    Anton 31.07.2021
  • Harald Schmidt sagte in seiner Show noch selbstverständlich: “Hat er Neger gesagt?”. Heute spricht man vom “N-Wort” oder von einer “früheren rassistischen Bezeichnung”
    Dabei ist deutsch doch völlig altbacken, oder “out” und Fremdsprachen sind on vogue. Wir sagen doch heute Nomen statt Namenwort, Adjektiv statt Eigenschaftswort, Verb statt Zeitwort und “Neger” kommt von negro und heißt schlicht und einfach “schwarz”!

    T.D. 28.07.2021
  • Eine Aussage wie «Ostafrikaner sind näher mit Europäern verwandt, als mit Westafrikanern» ist unwissenschaftlicher Politikquatsch. Aufgrund der schieren Masse von Mitgliedern aller drei Bevölkerungsgruppen kann man das bestenfalls für nach irgendeinem Verfahren willkürlich ausgewählte Einzelfälle nachweisen. Korrekt kann höchstens «Es gibt …, für die … gilt» sein.

    RW 26.07.2021
  • Ein natürliches Verhalten von fast allen Lebewesen ist Verteidigung von ihrem Territorium vor Eindringlingen. Fast alle Lebewesen vertreiben aus ihrem Revier alle Invasoren. Sind diese Lebewesen auch Rassisten und Nazis?

    Gerald Bramberger 26.07.2021
  • Aber warum sind dann die weiß gewordenen Afrikaner dann so viel leistungsfähiger ? Ist das eine Weiterentwickelung ? Oder ist das Verweilen in der Hautfarbe “Nougat Braun ” eine Warnung an die Europäer ?

    Stefan Stolze 26.07.2021
  • Diese Behauptung fällt leider immer öfter und wird leider im öfter für bare Münze genommen. Gerade Kinder und Jugendliche, die seit ihrer Geburt mit der ,,One World Agenda” zu bombardiert werden, sind oft anfällig für diese Lüge!

    Willi Westland 26.07.2021
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