Nicht rentabel: Vonovia stoppt zigtausende Bauprojekte

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Die Asylflut hält an und Millionen Ausländer drängen nach Deutschland. In der Folge wächst der Bedarf an Wohnungen rapide an. Gleichzeitig legen die Herrschenden der Baubranche jedoch Steine in den Weg. Viele Bauunternehmen befinden sich bereits in Existenznöten. Der kapitalistische Großkonzern Vonovia hat nun angekündigt, Bauprojekte für insgesamt 60.000 Wohnungen auf Eis zu legen. Der Wohnungsbau wäre einfach nicht profitabel für den rein an Rendite orientierten Konzern. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für das Ende der antideutschen Einwanderungspolitik und für die Verstaatlichung von Großkonzernen wie der Vonovia ein.

 

Gescheiterte Wohnungsbaupolitik

Wer heute insbesondere in den Großstädten nach einer Wohnung sucht, wird schnell über einen leergefegten Markt und hohe Mietpreise klagen. Die Situation auf dem Wohnungsmarkt ist verheerend und sie spitzt sich immer weiter zu. Treiber ist dabei die Einwanderungspolitik der Herrschenden. Ob als sogenannte „Fachkräfte“, „Ortskräfte“ oder „Asylsuchende“, Millionen Ausländer kommen nach Deutschland und sollen nach dem Willen der Herrschenden hier seßhaft werden. Es ist klar, dass es hierfür extrem viel Wohnraum braucht. Erklärtes Ziel der Bundesregierung ist es daher, allein in diesem Jahr 400.000 neue Wohneinheiten entstehen zu lassen. Doch es ist klar, dass dieses Ziel krachend verfehlt werden wird.

Denn ungeachtet der gewaltigen Nachfrage befindet sich die Baubranche im Tief. Fast 12 Prozent aller Wohnungsbaufirmen befinden sich einer aktuellen Umfrage zu Folge in Finanzierungsschwierigkeiten. 44,2 Prozent der Unternehmen klagen über Auftragsmangel. Nun hat auch noch Deutschlands größter Immobilienkonzern, die Vonovia, erklärt, den Bau von zigtausenden Wohnungen zu streichen. Vonovia-Vorstandschef Rolf Buch sagte den Funke-Zeitungen: „Bei uns liegen Planungen für insgesamt 60.000 Wohnungen in der Schublade“. Die Bauprojekte liegen auf Eis, da sie sich für den Konzern derzeit einfach nicht rentieren: „Wir machen alles fertig bis zum Baurecht. Und hoffen, daß sich Bauen bald wieder lohnt und rechnet. Dann wollen wir sofort wieder bauen.“

Die Krise in der Baubranche ist von der Politik hausgemacht. Zahlreiche politische Maßnahmen tragen dazu bei. So werden die gestiegenen Energiepreise in Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland gebracht, sind aber vor allem auf den Ausstieg aus der Atomenergie zurückzuführen. Maßgaben zum sogenannten „Klimaschutz“ wirken sich ebenfalls preistreibend aus. So wurde aktuell der Neubaustandart EH 55 eingeführt. EH steht hierbei für den Energieeffizienzhausstandard. Der Wert 55 bedeutet, dass ein Neubau nur 55 Prozent an Primärenergie des im Gebäudeenergiegesetz (GEG) gesetzlich festgelegten Referenzgebäudes verbrauchen darf. Bis ins vergangene Jahr galt der EH 70. Im Jahr 2025 könnte sogar der EH 40 umgesetzt werden, sollte die Bundesregierung ihr Ziel aus dem Koalitionsvertrag umsetzen. Es gibt sicherlich Argumente für Sanktionen gegen Russland und Argumente für Klimaschutz-Maßnahmen. Aber die Konsequenzen auf den Wohnungsneubau sind unvermeidlich und im Zusammenhang mit der Einwanderungspolitik hochtoxisch. Vonovia-Chef Buch bringt das Problem auf den Punkt: „Meine Schätzung ist: Wir brauchen 700.000 Wohnungen im Jahr, auch wegen der zunehmenden Zuwanderung.“

Im kapitalistischen System verwundert es nicht, dass profitorientierte Großkonzerne nicht mitspielen, wenn es nichts zu holen gibt. Die Vonovia ist ein solcher milliardenschwerer Großkonzern. Im Jahr 2019 machte das in Bochum ansässige Unternehmen einen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro. Der Konzern profitierte von der jahrelangen neo-liberalen Privatisierungspolitik und hat zahlreiche Wohneinheiten aus Staatseigentum aufgekauft. Man darf dabei auch nicht den Fehler machen und die Vonovia als ein am Gemeinwohl orientiertes Unternehmen betrachten. Vielmehr handelt es sich um einen wurzellosen, internationalen Großkonzern, der vor allem dem Interesse seiner Anleger verpflichtet ist. Das ist insbesondere der berüchtigte Börsengigant BlackRock.

 

Asylflut stoppen – Großkonzerne verstaatlichen!

Das Kardinalproblem ist das kapitalistische System. Es ist bereits im Kern darauf progammiert, Menschen als Zahlenwert zu betrachten, die beliebig miteinander ausgetauscht und global verpflanzt werden können, und nur seine Überwindung durch den Deutschen Sozialismus kann das Elend unseres Landes beenden. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für das Ende der Einwanderungspolitik ein. Die Asylflut muss gestoppt, kriminelle und arbeitslose Ausländer müssen abgeschoben, die Grenzen geschlossen werden. Weiterhin müssen Schlüsselindustrien und internationale Großkonzerne verstaatlicht werden. Das betrifft auch die Bauindustrie. Es kann nicht sein, dass es vom Willen einiger Spekulanten abhängt, ob deutsche Familien ein Dach über dem Kopf und ein eigenes Heim haben. Eine Politik, die deutsche Interessen vertritt, setzt genau hier an!

 

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1 Kommentar

  • Cirka 20 Mill. Nichtdeutsche treiben sich bei uns rum.
    ich glaube wir haben kein Wohnraumproblem…..

    Pommern_Land 26.09.2023
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