Niedrige Geburtenrate: Kinderwagen-Hersteller Zekiwa meldet Insolvenz an

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Die Insolvenzen in Deutschland liegen auf einem neuen Höchstniveau. Während man voller Hoffnung war, dass 2024 endlich das Ende der Fahnenstange erreicht sein könnte, da die Insolvenzen hier bereits 20 % über dem Vorjahr lagen, sehen die Zahlen und Prognosen für die Jahre 2025 und 2026 noch düsterer aus. Schätzungen gehen von mehr als 24.000 Insolvenzen pro Jahr aus. Ausverkauf, Deindustrialisierung und wirtschaftlicher Niedergang unserer Heimat gehen ungebremst weiter.

Während die meisten Insolvenzen auf die bekannten Faktoren wie Konjunkturschwäche, gestiegene Zinsen, hohe Energiepreise, hohe Lohnnebenkosten und auch Nachholeffekte aus der Coronapandemie zurückzuführen sind, gibt es jetzt auch einen Fall, der auf ein weiteres Feld, auf dem die antideutschen Altparteien komplett versagt haben, zurückgeht.

Der Kinderwagenhersteller Zekiwa (Zeitzer Kinderwagenindustrie) führt seinen Gang in die Insolvenz nicht nur auf „gestiegene Kosten und eine anhaltende Ergebnisbelastung“ zurück, sondern nennt auch explizit die extrem niedrige Geburtenrate in Deutschland als Grund. In den eigenen Glanzzeiten produzierte das Unternehmen knapp 450.000 Kinderwagen jährlich. Im Jahr 2025 wurden in der Bundesrepublik Deutschland im Gegenzug gerade einmal knapp 650.000 Kinder geboren, was einen neuen Negativrekord darstellt.

Ein kurzer Blick in die jüngere Geschichte unserer Heimat zeigt auf, in welch prekärer Lage wir uns befinden. Ende des 19. Jahrhunderts bekam jede Frau im Schnitt 4,7 Kinder. Dieser Zustand nahm Anfang des 20. Jahrhunderts rapide ab und die Rate sank auf bis zu nur noch 1,7 Kinder pro Frau. Erst zu Beginn der 1930er Jahre fand eine Umkehr statt und die Geburtenrate stieg wieder an. Durch den Weltkrieg sank sie erneut ab, ehe sie durch das sogenannte deutsche Wirtschaftswunder in der Mitte der 1950er Jahre wieder auf 2,5 Kinder anstieg.

Durch die Einführung der „Antibabypille“ und die vermeintliche Emanzipation der Frauen, die systematische Umerziehung und die Negierung des traditionellen Familienbildes ist seit den 1960er Jahren nur noch eine fallende Geburtenrate zu beobachten, die sich mit der Zahl von 1,35 Kindern pro Frau im Jahre 2024 auf einem absoluten Tiefpunkt befindet. Um die Bevölkerung nicht schrumpfen zu lassen, wäre eine Geburtenrate von 2,1 Kindern nötig. Die Politiker aller Altparteien haben keine Antworten auf diese drängende Frage, außer das Land weiter unter dem Deckmantel des „Fachkräftemangels“ durch Masseneinwanderung zu überfremden.

Deutschland stellt hier keine Ausnahme dar, sondern in nahezu allen Ländern des europäischen Kontinents herrscht das gleiche Problem vor. Niedrige Geburtenraten, die verbunden mit Masseneinwanderung von volks- und kulturfremden Ausländern aus dem arabischen und afrikanischen Raum zu einer zunehmenden Verdrängung der einheimischen Bevölkerung führt.

Während es natürlich erfreulich ist, dass die Lebenserwartung der hier lebenden Menschen immer weiter steigt, ist es umso deutlicher zu sehen, dass wir in naher Zukunft bald schon ein Volk von Greisen sein könnten, das zu einer Minderheit in seiner eigenen Heimat wird. Es ist nicht nur ein Fachkräftemangel, der durch Zuwanderung kompensiert wird, sondern eine Masseneinwanderung gepaart mit einer eigenen niedrigen Geburtenrate, die unser Volk an den Rand seiner Existenz drängt und die Frage aufwirft, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.

Die Verräter in den Parlamenten haben keine Konzepte für eine deutsche Zukunft, sie haben auch gar kein Interesse daran. Für sie ist Deutschland ein Wirtschaftsstandort, an dem die arbeitende Bevölkerung beliebig austauschbar ist.

Für uns ist Deutschland die Heimat des deutschen Volkes. Sämtliche politischen Maßnahmen müssen darauf abzielen, damit dieser Zustand auch noch in hundert Jahren Bestand hat. Sämtliche kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen müssen getroffen werden, um unser Volk in seiner biologischen Zusammensetzung und kulturellen Prägung zu erhalten. Die Wirtschaft dient dabei dem Volk und nicht umgekehrt, ebenso wie es die Politik und der Staat tun müssen. Den Fachkräftemangel von heute lösen wir am besten durch die Neugeborenen von morgen.

In unserem Zehn-Punkte-Parteiprogramm fordern wir unter Punkt 1 die „Schaffung eines Deutschen Sozialismus“. Dieser ist die gemeinwohlorientierte ethische Grundlage unseres Handelns. Mit ihm als Basis ergeben sich sämtliche anderen Punkte, die zu einer Gesundung unserer Heimat innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens führen werden.

Unter Punkt 2 „Raumgebundene Volkswirtschaft“ umreißen wir unser Wirtschaftskonzept, das darauf ausgelegt ist, die eigene Wirtschaft so aufzustellen, damit ein möglichst autarkes Leben ohne Abhängigkeiten von anderen Ländern möglich ist. Der Schutz der heimischen Wirtschaft ist dabei ebenso ein Ziel wie die Verstaatlichung der Pflege- und Gesundheitseinrichtungen.

Die Punkte 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ und 4 „Heimat bewahren“ stellen kinderreiche Familien und Förderung sowie Erhaltung unserer nationalen Identität in den Mittelpunkt unseres Handelns.

Wenn auch Du Teil einer Gemeinschaft werden willst, die das neue Deutschland von morgen schon heute im Kleinen vorlebt, dann melde Dich bei einem Ansprechpartner unserer nationalrevolutionären Bewegung in Deiner Nähe!