Kremldiktator Putin droht Europa erneut mit atomarer Eskalation

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Auch nach 2 Jahren der andauernden Invasion der Russischen Föderation in der Ukraine macht der KGB-Blutzar im Kreml keine Anstalten, seine Truppen zurückzuziehen und die Mordwut Innerasiens in Europa zu beenden. In einer kürzlich erfolgten Rede „zur Lage der Nation“ hat Moskaus Machthaber Wladimir Putin erneut unverhohlene Drohungen gegen die westliche europäische Welt ausgesprochen und mit dem Einsatz atomarer Waffen sowie der „Auslöschung der Zivilisation“ gedroht. „Wir haben Waffen, mit denen wir sie auf ihrem Territorium treffen könnten“, äußerte Putin vor rund 1000 anwesenden russischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Kultur und orthodoxer Kirche.

Damit reagierte Putin auf eine Überlegung des französischen Ministerpräsidenten Emmanuel Macron, Bodentruppen der NATO zur Unterstützung der kämpfenden ukrainischen Verbände zu entsenden, ohne direkt in die Kampfhandlungen einzugreifen. Von den übrigen europäischen Staaten erfuhr dieses Gedankenspiel Macrons ohnehin durchgehend Ablehnung, vor allem vom zaudernden BRD-Angstkanzler Olaf Scholz. Dieser hat den Einsatz von Bodentruppen in der Ukraine kategorisch ausgeschlossen und sträubt sich auch nach wie vor gegen die Lieferung dringend benötigter Taurus-Marschflugkörper an die östliche Front.

Die Strategie des schwächlichen deutschen Sozikanzlers läuft vor allem darauf hinaus, Zeit zu schinden, um sich vor wichtigen Entscheidungen zu drücken, die erst bei wachsendem Druck mit Zeitverzögerung nach und nach abgenickt werden. Dass Europa mit dem Khan am Zarenthron aber einen Gegner hat, der überhaupt nicht darüber nachdenkt, von seinem aggressiven Imperialismus Richtung Westen abzurücken und der schon bei den kleinsten – in Lesart der Kremlpropaganda – „Provokationen“ des Westens mit der nuklearen Vernichtung droht, scheint den schwachbrüstigen Regierenden EU-Europas, die entweder aus bewusstem Kalkül oder aus Feigheit Moskau nicht auf die Füße treten wollen, aber überhaupt nicht bewusst zu sein. Putin weiß genau, dass er die Atomwaffenkarte jederzeit als Druckmittel einsetzen kann, um Zauderern wie Scholz die Hände zu binden, und dies würde sich auch nicht ändern, wenn Moskau nach einer Einverleibung der Ukraine nach weiteren europäischen Staaten greifen würde.

Die Schwäche und Uneinigkeit Europas unter den Papiertigern EU und NATO ausnutzend schürt der Blutzar der Föderation derweil weitere Konfliktherde in Europa, wie auf dem Balkan oder seit neuestem auch in der sowjetnostalgischen Fantasieexklave „Transnistrien“ in Moldawien, wo sich Moskau wie im Donbass erneut als „Schutzherr“ einer angeblich mehrheitlich russischen Bevölkerung vor der Regierung eines fremden souveränen Staates aufspielt. Die nützlichen Idioten der Russischen Föderation, die in Deutschland und Mitteleuropa für „Frieden“, „Abrüstung“ und „Verständigung mit Russland“ trommeln, versuchen unterdes, mit Desinformation und Hysterie jeden nur halbwegs entschlossenen Schritt gegen Moskaus dreiste Bedrohungen als „Auftakt zum Dritten Weltkrieg“ umzudeuten und die Stimmung des Volkes damit im Sinne des Kremls zu manipulieren. Vor dem Hintergrund einer bröckelnden Ostfront in der Ukraine und eines immer selbstbewusster auftretenden Feindes, dessen Ziel die vollständige Unterwerfung Europas unter seinen Friedensbedingungen und imperialistischen Zielen ist, ist die aktuelle Sicherheits- und Wehrpolitik Europas nur als verheerend zu bezeichnen. Nur entschlossenes Auftreten aller Nationen Europas und eine konsequente Bewaffnung der Front, welche derzeit das Bollwerk Europa nach Osten schützt, werden uns langfristig den Frieden erhalten!

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung versucht darum auch mit den bescheidenen Mitteln, die ihr im Gegensatz zu den Mitteln der Herrschenden bleiben, etwas zum Freiheitskampf Europas, der in der Ukraine ausgefochten wird, beizutragen und hat in den letzten 2 Jahren wiederholt mit Materiallieferungen an die kämpfende Front gezeigt, dass die Solidarität unserer Parteibewegung für den Überlebenskampf der Ukraine eben nicht nur aus Lippenbekenntnissen besteht.

Auch nach zwei Jahren Krieg gegen Europa und dem Versagen der Regierenden, auf eine schnellere Entscheidung zu drängen, ist der Glaube an den Sieg des Kulturkontinents über den Neobolschewismus der neuen Goldenen Horde auch in unseren Reihen ungebrochen!

1 Kommentar

  • Putin ist eine Lachnummer. Gesetzt den Fall, er verpulvert seine Nuklearwaffen tatsächlich an Europa, dann hat er hinterher keine mehr, die er denen der Amerikaner entgegensetzen könnte. Darauf warten die seit den 1950ern.

    RW 07.03.2024