Wolfsgrüße und Krawalle: Türkische Fans zeigen hässliche Seite der Fußball-Europameisterschaft

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Unter den Teilnehmern der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft bildet die Türkei eine unangenehm auffallende Ausnahme. Als einzige überwiegend muslimische Nation, die nicht zu Europa gehörend in Vorderasien liegt, deren Angehörige Deutschland schon seit Jahrzehnten überfremden und mit Unterstützung ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ihre wachsenden Strukturen im Abendland ausbauen, barg ihre Teilnahme an der EM schon im Vorfeld politisches Konfliktpotenzial. Und so kam es auch. Spätestens beim Achtelfinalspiel gegen Österreich in Leipzig zeigte Erdogans fünfte Kolonne ihr hässliches Gesicht und türkische Fans unmissverständlich, dass sie als Fremdkörper in Europa nicht an einem friedlichen Fußballfest europäischer Nationen interessiert sind, sondern im Gegenteil, eine feindlich gesinnte Machtdemonstration suchen.

Während sich Systemgazetten und Fußballfunktionäre über die prodeutschen und migrationskritischen Fangesänge österreichischer Fans im Vorfeld des Spiels gegen die Türkei empört haben und selbst die Leipziger Polizei Ermittlungen wegen einer nachweislich nicht strafbaren Parole aufgenommen hat, ignorierte man stattdessen das respektlose Verhalten türkischer Fans. Beim ersten Gruppenspiel der Türkei wurde die Nationalhymne der georgischen Mannschaft niedergepfiffen, immer wieder flogen auch in den Folgespielen Becher und Gegenstände bei Eckbällen aus den Reihen türkischer Fans auf Spieler der anderen Mannschaft und permanent wurden gegnerische Fußballspieler bei Ballbesitz ausgepfiffen. Beim Spiel gegen Österreich erfolgte dann ein Eklat, den auch die bundesdeutsche Öffentlichkeit nicht mehr ignorieren konnte. Nach dem 2:1-Sieg der Türkei in Leipzig zeigte Doppeltorschütze Merih Demiral den sogenannten „Wolfsgruß“, der als Erkennungszeichen der türkisch-imperialistischen „Grauen Wölfe“ dient und in Deutschland nicht verboten ist.

Zwar wurde Demiral von der UEFA aufgrund dieser eindeutigen politischen Stellungnahme, welche nach den Statuten des Fußballverbands bei UEFA-Spielen verboten sind, für zwei Spiele gesperrt, die zahlreichen Wolfsgrüße der türkischen Fans und Würfe von Gegenständen – u. a. wurde der österreichische Spieler Marcel Sabitzer durch eine Münze am Kopf getroffen – wurden aber unbehelligt hingenommen, ohne Strafen gegen den türkischen Fußballverband auszusprechen, wie das bei politischen Botschaften und Fehlverhalten von Fans anderer Nationen der Fall war.

Zudem wurden jeweils der türkische Botschafter in Deutschland und der deutsche Botschafter in der Türkei vom jeweiligen Gastland einbestellt, um den die diplomatischen Verhältnisse zwischen der BRD und der Türkei trübenden Vorfall zur Aussprache zu bringen. Dabei wurde dem deutschen Botschafter durch das türkische Außenministerium allen ernstes der Vorwurf der „Ausländerfeindlichkeit“ in Richtung der BRD-Innenministerin Nancy Faeser (SPD) übermittelt, die den Wolfsgruß des türkischen Nationalspielers scharf kritisierte.

Dass Demiral die uneingeschränkte Rückendeckung durch das Erdogan-Regime genießt, braucht nicht zu verwundern. Schießlich steht die erdoganistische Regierungspartei AKP den „Grauen Wölfen“ nahe und unterstützt die Unterwanderung der deutschen Politik durch die türkisch-islamistischen Imperialisten.

Bezeichnenderweise hat Terrorpate Erdogan seinen Besuch in Aserbaidschan abgesagt und ist höchstpersönlich beim nachfolgenden Viertelfinalspiel gegen die Niederlande in Begleitung des türkischen ehemaligen BRD-Nationalspielers Mesut Özil erschienen. Diesmal wurden die Wolfsgrüße, wohl aus Solidarität mit Demiral, von den türkischen Fans noch ungenierter zur Schau getragen. So beim Fanmarsch der Türken in Berlin, der durch die Polizei abgebrochen wurde und beim Spielen der türkischen Nationalhymne im Berliner Olympiastadion vor Anpfiff der Partie. In diesem Spiel sollte das Glück aber nicht weiter auf der Seite der Türkei stehen. Die Türkei wurde von den Niederlanden mit 1:2 geschlagen, nachdem sie anfangs noch in Führung gegangen ist. Nachdem der entscheidende Treffer der Niederländer fiel, kam es auf der Berliner Fanmeile zu den befürchteten Zusammenstößen zwischen niederländischen und türkischen Fans. Krawalle durch Türken gab es auch in der Dortmunder Innenstadt sowie im niederländischen Eindhoven und Den Haag. Überall in Mitteleuropa, wo Erdogans fünfte Kolonne durch die Zahl seiner anatolischen Landnehmer zu einem Machtfaktor angewachsen ist, haben die Fremden gezeigt, was sie von der „Gastfreundschaft“ liberaldemokratisch regierter europäischer Länder halten und dass sie an Stelle multikultureller Utopien vom „friedlichen Nebeneinander der Kulturen“ die Verdrängung und Unterjochung europäischer Einheimischer zum Ziel haben. Ein alarmierendes Zeichen der fremden Landnahme konnte man zur diesjährigen Europawahl auch in Duisburg feststellen, wo die türkisch-islamistische Ausländerpartei DAVA im Stadtteil Marxloh 41% der Stimmen holte.

Als deutsche Nationalrevolutionäre wollen wir Türken ihren Patriotismus zwar keineswegs absprechen, jedoch haben fremde Machtdemonstrationen und Konflikte fremder Völker auf deutschen Straßen nichts zu suchen. Im Falle türkischer Imperialisten der „Ülkücü“-Bewegung, die ein neu restauriertes osmanisches Reich anstreben und die Niederlage vor den Toren Wiens 1683 durch die „friedliche“ Kolonisierung Mitteleuropas revidieren wollen, müssen aber klare Grenzen gezogen werden. Deutschland darf weder eine vorderasiatisch-islamische Kolonie, noch ein Aufmarschgebiet für Nationalisten unter fremden Fahnen werden, die Deutschen ihr Territorium und ihren Lebensraum streitig machen wollen. Als Partei „Der III. Weg“ arbeiten wir gemäß unseres Programmpunktes 4 „Heimat bewahren“ langfristig auf die Repatriierung aller Türken und sonstiger nichteuropäischer Fremder in ihre Heimatländer hin. Unser eigens dafür entworfenes Ausländerrückführungsprogramm gibt die entscheidenden Weichenstellungen in diese Richtung.

Deutschland den Deutschen und die Türkei den Türken!