Sport, Gemeinschaft, Brauchtum – Sommersonnenwende im Südwesten

Auch in diesem Jahr führte der „III. Weg“ im Südwesten eine traditionelle Sonnenwendfeier nach altem germanischem Brauchtum durch. Bei nicht gerade traumhaftem Wetter trafen sich die volkstreuen Aktivisten und Familien auf einem Waldgrundstück, um den Tag gemeinschaftlich mit Sport, Gemeinschaftsspielen, gutem Essen und der abendlichen Sonnenwendfeier zu verbringen.

Wehr dich!

Zu aller erst durften die Jüngsten sich in der Selbstverteidigung üben. Eigens hierfür konnte ein Trainer gewonnen werden, der auf Basis verschiedener Kampfsportarten den Kindern zeigte, wie man sich gegen Angriffe schützen kann und  was es dabei zu beachten gilt. Schon auf dem Pausenhof und auf dem Weg zur Schule sind die Kinder immer mehr Angriffen ausgesetzt. Besonders hervor stechen hierbei Kinder ausländischer Herkunft, die gezielt Deutsche attackieren. 

Nach den Kindern durften die Erwachsenen ran. Gerade für uns politische Aktivisten sind der Eigenschutz und der Schutz der Familie von großer Bedeutung. Dazu gehört neben ausreichender Fitness auch die richtige Ausbildung an Kampftechniken. So wurde unter Anleitung Körperhaltung, Schlagtechniken und Ausdauer trainiert. Ein gesunder Geist benötigt auch immer einen gesunden Körper.

Lebe Gemeinschaft!

Treu nach dem Motto „Gemeinschaft leben und erleben“ gestaltet der  „III. Weg“ im Südwesten auch diesem Jahr sein Rahmenprogramm. Gemeinschaftsspiele wie Völkerball, aber auch das Armbrustschießen wie auch eine kleine Wanderung standen auf dem Programm. Auch eine kleine Singrunde bildete sich noch spontan. Letztendlich wurde dann ausgiebig bei selbstgemachten Salaten und Speisen gemeinschaftlich gegrillt.

Gelebtes Brauchtum!

Nach einem kurzlebigen Nachmittag war es dann soweit. Der Feuerstoß war errichtet und die Nacht nahte. Die volkstreuen Aktivisten formierten sich in Zweierreihen. Fackeln wurden verteilt und entzündet. Langsam setzte sich der Zug in Bewegung und verteilte sich in einem Kreis rund um den Feuerstoß.

Nun traten vier Kameraden hervor und brachten symbolisch das Feuer aus allen vier Himmelsrichtungen heran. Anschließend wurde in Form eines Sprechspiels das Bekenntnis zu Volk und Heimat erneuert. Nach diesen stärkenden Worten entzündeten die „Vier Himmelsrichtungen“ das heilige Feuer. Im Klang eines Liedes entfaltet sich das Feuer und ließ den Sonnenwendplatz hell erleuchten. In der anschließenden Feuerrede wurde nochmals verdeutlicht, daß nur eine Verquickung von Brauchtumspflege, gelebter Kameradschaft und aktiven politischen Kampf zum Ziel führen kann. Jeder dieser Punkte bedarf des anderen. Aus diesem Grund verfolgt der „III. Weg“ eine ganzheitliche Weltanschauung und versteift sich nicht ausschließlich auf die politische Arbeit. Kultur, Brauchtum sowie Kameradschaft und Gemeinschaftserlebnisse sind neben der alltäglichen politischen Arbeit ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.