Nationalrevolutionäre Katastrophenhilfe – Kampf um die Gemeinschaft!


Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat mehr als 180 Todesopfer gefordert und verheerende Verwüstungen angerichtet. Unsägliches Leid mussten die Bewohner der betroffenen Gebiete erfahren. Eine Gemeinschaft bewährt sich in der Not und so haben sich unzählige Freiwillige zusammengefunden, um selbstlos zu helfen. Selbstverständlich ist es gerade für Nationalrevolutionäre eine innere Pflicht, bei den Hilfsarbeiten nicht abseits zu stehen. Rund 30 Helfer waren im Einsatz. Entgegen der anti-deutschen Stigmata ging es den Nationalisten dabei nicht um Selbstprofilierung, sondern um einen Dienst am Vaterland.

Vom Ich zum Wir

Durch die Systemmedien geisterten in den vergangenen Wochen immer wieder boshafte Berichte über „Querdenker“ und „Rechtsextremisten“ im Krisengebiet. Neben haltlosen Behauptungen, diese Personenkreise würden ausschließlich die Helfer behindern, gab es auch Unterstellungen, die Krise würde für politische Ziele instrumentalisiert werden. Es gibt Personen, die sich diesem Vorwurf stellen müssen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um Nationalisten.

Zunächst steht die Flutkatastrophe für ein massives Versagen herrschender Politiker. Während wir im Zuge der sogenannten „Corona-Pandemie“ erlebt haben, wie Polizisten mit Lautsprecherwagen durch die Straßen fuhren und Bewohner aufforderten, in ihren Häusern zu bleiben, unterblieb eine rechtzeitige Warnung der Bevölkerung vor der drohenden Flut. Die nötigen Hinweise hierzu lagen vor. Menschenleben hätten gerettet werden können. Doch im Nachgang fühlte sich niemand für das mangelhafte Krisenmanagement verantwortlich. Mit Verweis auf den Klimawandel ziehen Politiker galant ihren Kopf aus der Schlinge. Das Ministerium, in dessen Zuständigkeit Naturkatastrophen in Rheinland-Pfalz fallen, leiten übrigens die Grünen. Diese miserable Organisation spürten Helfer, vor allem aber Bewohner in der Zeit unmittelbar nach der Flut.

Aspiranten auf künftige Führungsposten im System nutzten die Katastrophe, um ihr Profil im Wahlkampf zu schärfen. Ob Annalena Baerbock, Olaf Scholz oder auch Armin Laschet: Alle drei Kanzlerkandidaten besuchten das Krisengebiet. Letztgenannter stellte sich hierbei besonders unglücklich an und sorgte mit seiner offen zur Schau gestellten ungetrübten Stimmung für Verdruss bei den betroffenen Bürgern. Besonders peinlich war die von keinem Systemmedium kritisierte Inszenierung des SPD-Politikers Helge Lindh. Dieser ließ sich mit einem Sandsack ablichten, mit Hemd und feinen Schuhen, um sich als Helfer zu gerieren. Mehr Schein als Sein sind auch die staatlichen Hilfen zum Wiederaufbau der Gebiete: Schätzungen zufolge können Betroffene auf ganze 300 Euro Soforthilfe hoffen. Ein schlechter Witz für Menschen, die alles verloren haben in einem Land, das Milliarden allein für Entwicklungshilfe in der ganzen Welt ausgibt und sich „Weltraumstreitkräfte“ gönnt. Einen Sonderbeauftragten für die Hochwassergebiete lehnte Finanzminister Scholz obendrein ab.

Bezeichnend also, wenn Medien, deren Rolle bei der Warnung der Bevölkerung ebenfalls kritisch betrachtet werden sollte, nun nicht die herrschende Politik, sondern selbstlose Helfer ins Visier nehmen. Warum überhaupt die Berichterstattung über „Querdenker“ und „Rechtsextremisten“ im Krisengebiet, wenn doch das Elend der Bevölkerung alle Aufmerksamkeit verdient hätte?

Klaus Armstroff und Julian Bender im Krisengebiet

Für das System geht es hier um ein entscheidendes Narrativ. Es geht darum, den moralischen Dualismus zwischen „Gut“ und „Böse“ aufrechtzuerhalten. Gut sind all jene, die vorherrschende Ideologeme akzeptieren, böse sind Kritiker. Es geht dabei darum, alle als „böse“ eingestuften Personen systematisch auszugrenzen und auf ihre Rolle als „Staatsfeinde“, „Gefährder des Gemeinwohls“, „Ausländerfeinde“ zu reduzieren. Jede „gute“ Tat stellt dieses Narrativ in Frage. Kann es sein, dass ein „Rechter“ Gutes tut? Wie könnte man ihn dann noch hassen und pauschal ausgrenzen? Die Spaltung des Volkes wäre in Gefahr. Also muss das Wirken von Nationalisten als „Mittel zum Zweck“ eingestuft werden. Pure Tarnung. Denn dieser Zweck, dieses letzte Ziel ist …“das Böse“.

Was ist der Kern des Nationalismus? Dieser Fakt wird vom politischen Gegner gerne ausgeblendet. Es ist nicht die Ausgrenzung, sondern die Gemeinschaft. Es ist der Gedanke, gemeinsam stark zu sein. Die Erkenntnis, dass man zusammen mehr bewegen kann als allein. Es ist eine positive Idee, die hinter dem Volksgedanken steckt. Das Verschweigen sie in allen Berichten über „rechtsextreme Gewalt“, „Hass“ und „Hetze“.

Für uns jedoch stellt die Hilfe in der Not eine Möglichkeit dar, die eigene Weltanschauung zu leben und nicht nur in schönen Sonntagsreden theoretisch aufzuzeigen. Es galt das Motto: Vom Ich zum Wir. Aus diesem Grund reisten zahlreiche Aktivisten unserer Bewegung in das Katastrophengebiet.

Aktionsgruppe aus Bayern und Thüringen

Aktivisten aus Thüringen und Bayern nahmen eine zum Teil fünfstündige Anreise in Kauf, um bei der Hilfsaktion dabei zu sein. Getroffen wurde sich dabei in einem Naherholungsgebiet auf einem Weinberg in der Nähe von Ahrweiler. Am Einsatztag fuhr der Konvoi, bestehend aus neun Aktivisten, hinunter nach Ahrweiler. Die Anreise hatte sich nicht so einfach gestaltet, da Helfer teilweise von der Polizei abgewiesen wurden. Generell war vom „Freund und Helfer“ wenig Hilfreiches zu sehen. Dem Vernehmen nach sollen Beamte wenige Tage zuvor aufgrund des Gerüchts einer „Querdenker-Versammlung“ angerückt sein, bei Hilfsarbeiten konnten jedoch keine Beamten ausgemacht werden.

Nachdem in Ahrweiler zunächst kein Einsatzort ausgemacht werden konnte, begaben sich die Nationalisten ins benachbarte Walporzheim. Hier wurden helfende Hände benötigt. Als erstes Einsatzgebiet wurde eine Garage eines Hausbesitzers ausgemacht. Mit vereinten Kräften wurden Garage sowie Terrasse vom Schlamm befreit. Mit Schaufeln, Eimern und Schubkarren wurde der Schlamm auf die Straße gekarrt, wo freiwillige Helfer mit schwerem Gerät weiterhalfen. Das Bild, dass die Straßen boten, war katastrophal. Angeschwemmte Autos, zerstörte Häuser, ein Fußballplatz, der nur noch anhand der Ruinen des Vereinsgeländes zu erahnen war. Schnell und ohne viele Worte konnte dem Hauseigentümer geholfen werden.

 

 

Anschließend zogen die Helfer weiter zu einem kleinen Haus, bei dem schon einige Helfer mit einem Bagger zugange waren. Auch hier bot sich mehr Arbeit, als das eher bescheidene Haus auf den ersten Blick vermuten ließ. Zusammen mit anderen Helfern packte man an. Es wurde eine Kette gebildet, um Eimer für Eimer aus dem mit Schlamm gefluteten Haus zu wuchten. Vorwiegend junge Leute, viele von ihnen aus Köln angereist, waren hier im Einsatz. Auch junge Frauen waren sich nicht zu schade, mit anzupacken und scheuten sich nicht vor dem allgegenwärtigen Dreck.

 

 

Kleine Randnotiz: Migranten waren den ganzen Tag nicht zu sehen, eine Situation, die man mittlerweile in ganz Deutschland selten erlebt. Eine Aktivistin versorgte die Helfer mit selbst gekochtem Linseneintopf und nach kurzer Stärkung ging es für die Helfer auch schon weiter. Es dauerte bis in den frühen Abend hinein, um das Haus zu säubern. Eine bizarre Situation, mit aller Selbstverständlichkeit mit wildfremden Leuten in einer fremden Wohnung zu stehen, und alles, was für einen Menschen einst von Bedeutung war, einfach auf die Straße zu schmeißen. Durch einen Nachbarn erfuhr man das Schicksal des Bewohners. Der hochbetagte Mann hatte sich während der Flut in das Dachgeschoss retten können. Dort harrte er zwei Tage lang aus. Als er gerettet wurde, erlitt er einen Herzinfarkt und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Nachkommen des alten Mannes sollen weit weg sein und sich nicht kümmern. Es ist ungewiss, ob der Mann, der hier alles verloren hat, jemals in sein Heim zurückkehren wird. Einige der Aktivisten verblieben auch in den folgenden Tagen im Krisengebiet, um weiter anzupacken.

Die westdeutschen Stützpunkte packten in Ahrweiler an!

Bereits in den frühen Morgenstunden erreichten die westdeutschen Aktivisten unserer Partei, darunter auch der Parteivorsitzende Klaus Armstroff und der Landesvorsitzende West, Julian Bender, das stark zerstörte Ahrtal. Kontakte vor Ort ermöglichten dabei eine kontrollfreie Anreise und einen direkten Anlaufpunkt, um unsere Landsleute zu unterstützen. Der Weg in die Innenstadt von Bad Neunahr-Ahrweiler glich einem Schweigemarsch. Die Eindrücke waren bewegend bis erschlagend. Das, was einst Innenstadt genannt wurde, kam einem Schlachtfeld gleich. An dieser Stelle kann auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet werden, denn die Bilder sprechen zweifelsfrei für sich.

 

 

Kaum angekommen, sprach ein Hausbesitzer unsere über 20 Mann starke Truppe an und ließ vernehmen, dass er tatkräftige Unterstützung gebrauchen könnte. Obwohl die bundesdeutsche Medienlandschaft darum bemüht ist, das Bild einer organisierten staatlichen Krisenhilfe aufrechtzuerhalten, konnte dies schon nach wenigen Minuten vor Ort dementiert werden. Der erwähnte Hausbesitzer beispielsweise blieb auch nach mehrmaliger Kontaktaufnahme zur Bundeswehr und dem Technischen Hilfswerk ohne jegliche Hilfe wie etwa beim Abpumpen des allgegenwärtigen Schlammes aus den weitläufigen Kellerräumen. Die Nationalrevolutionäre hingegen fackelten nicht lange, legten ihre Rucksäcke in einem bereitgestellten Raum ab und griffen zu Schaufeln und Eimern. Da es neben fließendem Wasser und Gas im gesamten Gebiet zudem keinen Strom gibt, waren es einzig Stirnlampen, die den vier Aktivisten in den Kellerräumen, welche kniehoch mit pechschwarzem Schlamm gefüllt waren, ein wenig Licht spendeten. Doch bevor der Boden freigegraben werden konnte, mussten alle Möbel und Gegenstände hinaus transportiert werden. Hand in Hand konnte dies durch eine Arbeitskette in rund 2 Stunden bewältigt werden. Die Hauptaufgabe blieb jedoch der Rückstand der Flut: Der Schlamm, welcher irgendwann fest werden könnte. Eimer für Eimer, die nicht in ihrem Gewicht zu unterschätzen waren, wanderten hinaus. Immer wieder wurden Aufgaben und Positionen in der Kette getauscht, um durchgehend hohes Arbeitstempo bei gleichzeitiger Entlastung der Helfer, denen noch ein langer Tag bevorstehen sollte, effektiv zu sichern.

 

 

Während einer Pause wurde unsere Hilfstruppe von Einsatzkräften der Polizei angesprochen, um der Bundeswehr beim Zusammentragen der zu verfaulen drohenden Lebensmittel zu helfen. Auch hier zögerten die Nationalrevolutionäre nicht und halfen, sodass ein Soldat mit schwerem Gerät die Waren abtransportieren konnte. Grundsätzlich lag ein strenger und beißender Geruch in der Luft. Denn neben Lebensmitteln und Unrat ist es der Schlamm, der gemischt mit Chemikalien und Öl begünstigend für die Ausbreitung von Krankheiten und Seuchen wirkt. Besonders die Tatsache, dass kleinere Tiere darin zu Tode gekommen sind und in dem ohnehin gesundheitlich bedenklichen Schlamm weiterhin verwesen, riet zur Vorsicht und ließ Schutzmasken in diesem Fall wirklich ratsam erscheinen.

 

 

Nach einigen Stunden Arbeit wurde durch unsere Partei eine reichhaltige Verpflegung für alle Helfer angeboten. Praktisch und unkompliziert wurden an einer freien Stelle Tische aufgebaut, das Versorgungsfahrzeug fuhr vor und lud Getränke, belegte Brötchen, Müsliriegel, Obst und Kuchen aus.

 

 

Gestärkt ging es danach zu einem Schuhgeschäft, dessen Besitzerin ebenfalls auf zivile Hilfe angewiesen war. Während die Gewerberäume schon förmlich entkernt waren, warteten ein Innenhof, zahlreiche Lagerräume und erneut schlammgefüllte Kellerräume auf fleißige Hände. Neben Schuhresten, Möbeln, allerlei Kleinkram und Haushaltsgeräten galt es, ein von der Katastrophe gezeichnetes Klavier aus den Trümmern zu bergen. Zusammen mit anderen Helfern konnten jedoch auch diese Aufgaben bewältigt werden.

 

 

Am Ende des Tages blieben den Helfern Eindrücke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Doch nicht nur im negativen Sinn. Diese Notsituation zeigte, dass all jene Spaltung und Zersetzung unseres Volkes durch die etablierten Parteien überwunden wird. Die, welche unserem Volke angehören und nicht durch die Bundesrepublik mit einer bunten Plastikkarte zu Deutschen gemacht wurden, reichten sich bedingungslos die Hand und kannten nur die Pflicht, im Kollektiv diese Herausforderung zu meistern. Während in der Ellenbogengesellschaft der BRD mit all seinem Liberalismus und den nicht zu übersehenden Multikultiauswüchsen jeder auf sich und seine vermeintliche Selbstentfaltung bedacht ist, konnte derzeit ganz im Geiste unserer Partei der Gemeinschaftsgedanke in einem größeren Kontext eingebettet werden. Wie schon vor dem Einsatz steht unser Siegener Parteibüro auch weiter als Anlaufstelle bereit, um sich in den Flutgebieten aktiv einbringen zu können. Sei es mit Spenden oder Arbeitseinsätzen.

 

 

Am kommenden Sonntag, dem 8. August, folgt außerdem eine Radiosendung rund um die Flutkatastrophe! Der dazugehörige Chat kann direkt für Fragen genutzt werden! Schaltet ein!

 





  • Gute Sache & guter Bericht.

    Möchte ich hier noch anfügen: Im betroffenen Gebiet kam es notgedrungenermaßen zum vollständigen Zusammenbruch aller Coronamaßnahmen. Dort sollte jetzt also eine furchtbare Seuche wüten und viele Todesopfer fordern, die schärfste Einschränkungen der Grundrechte, vor allem von Ungeimpften, zwingend erforderlich macht. Das ist anscheinend nicht passiert.

    RW 07.08.2021
  • Ganz große Klasse. Auch die unkenntlichmachung der meisten Gesichter war leider Gottes eine unverzichtbare Angelegenheit.

    Artjom 06.08.2021
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