Heimatvertriebenen-Gedenktag in Mitte

Am vergangenen Wochenende wurde in Sachsen, Berlin, Thüringen und Brandenburg der Millionen Deutschen gedacht, die nach Ende des Zweiten Weltkrieges von den Siegermächten ihrer Heimat, oft auch all ihrer Habe, beraubt wurden.

Auf den nicht enden wollenden Märschen waren sie Wind und Wetter und oft auch den Launen ihrer “Befreier” ausgeliefert. Nicht wenige verloren dabei Ihr Leben.

Während die etablierten Parteien in der Nachkriegszeit noch mit Parolen wie “Eure Not ist unsere Sorge” auf Stimmenfang gingen, hat man in den Folgejahren liebend gern vergessen, was diesen Menschen widerfahren ist. Inzwischen wird es gänzlich tot geschwiegen.

Mitglieder unserer nationalrevolutionären Bewegung besuchten verschiedene Denkmäler, um dort Kerzen aufzustellen und ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen!

Deutschland ist größer als die BRD!

Mittelsachsen:

Vogtland:

Westsachsen:

Berlin/Brandenburg:

Thüringen:





  • meine Vorfahren mütterlicherseits stammen allesamt aus Ostpreußen -Tilsit, durch die Russen vergewaltigt, umgebracht, ausgeraubt, zur Zwangsarbeit nach Sibirien deportiert, unsere Häuser/Ländereien entschädigungslos und ohne Rechtsgrundlage bis heute enteignet, meine Großmutter und meine Mutter waren bis zu ihrem Tode gebrochen, der Deutsche Staat hat sich einen Dreck um sie geschert, und dies bis heute …

    Rainer Harald LOTTER 18.09.2021
  • …nicht wenige verloren dabei ihr leben……….. allein 220000 Sudetendeutsche wurden Opfer des tschechisch-slowakischen Mobs. Raub,Mord,Diebstahl,Vergewaltigung an Unschuldigen.

    ewald ehrl 17.09.2021

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