Noch ein Schandmal mehr? Weimer will Polen-Denkmal errichten lassen

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Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) will für fünf Millionen Euro ein Denkmal zu Ehren gefallener Polen errichten lassen. Das Polen-Denkmal soll in der Nähe des Kanzleramtes entstehen. Dort befand sich einst die Kroll-Oper, in der Adolf Hitler an jenem denkwürdigen 1. September 1939 Polen nach der jahrelangen Terrorisierung von Volksdeutschen und Grenzverletzungen durch polnische Freischärler den Krieg erklärte. Dem Bauprojekt könnten weitere Mahnmale vermeintlicher deutscher Schuld folgen. So ist ein ergänzendes Museum im Gespräch. Auch Länder wie die Ukraine, Griechenland und Serbien könnten eigene Denkmäler erhalten. DER III. WEG steht für ein positives Geschichtsbild des deutschen Volkes. Unsere Urgroßväter waren keine Verbrecher, sondern Verteidiger Europas und unserer Heimat! Schluss mit dem antideutschen Schuldkult!

 

 

Neues Mahnmal der Schuld geplant

Viele Berliner hassen es: Das riesige Holocaust-Mahnmal in der Mitte ihrer Stadt. Es kostete rund 30 Millionen Euro, ist ästhetisch wenig ansprechend und will uns Deutsche Tag für Tag darüber belehren, dass wir die Nachfahren angeblicher Verbrecher wären. Doch es dürfte nicht das letzte Bauprojekt seiner Art bleiben. Der umstrittene Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) plant nun ein neues Schuld-Mahnmal. Er kommt damit dreisten Forderungen aus Polen entgegen. Dortige Politiker fordern seit langem nicht nur saftige „Entschädigungen“, sondern auch eine „Gedenkstätte für die polnischen Kriegsopfer in Berlin“.

Diesem Wunsch entspricht Weimer nur zu gerne: Er schwärmt vom Wunder der „deutsch-polnischen Freundschaft“, will „Erinnerung“ wachhalten und hofft, dass bei der Einweihung des geplanten Denkmals noch „Überlebende“ dabei sein können. Aktuell läuft das Auswahlverfahren für die Architekten. 25 Bewerber haben bis Oktober Zeit, ihren Entwurf einzureichen. Eine Jury soll im Dezember einen Sieger präsentieren. Dem werden dann fünf Millionen Euro zum Bau des Schandmals zur Verfügung gestellt.

Schon der Ort des geplanten Denkmals stellt eine Provokation dar: Es soll in der Nähe des Kanzleramtes errichtet werden. Dort stand die später durch alliierten Bombenterror schwer beschädigte Kroll-Oper. Am 1. September 1939 erklärte hier Adolf Hitler Polen nach lange vorausgegangenen Provokationen Warschaus und dem Säbelrasseln der polnischen Regierung gegenüber Deutschland den Krieg. Nachdem Polen sich einer Lösung der Danzig- und der Korridor-Frage verweigerte und es zu immer mehr Übergriffen auf Volksdeutsche in den polnisch verwalteten Gebieten Westpreußen, im Warthegau und in Oberschlesien kam, reagierte Hitler mit seiner berühmten Ansprache („Seit 05:45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen“). Der Bundestag jedoch lobte in einem Beschluss im Dezember 2025: „Dieser Ort ist der geeignetste Standort für das finale Denkmal. Das Gedenken an die polnischen Opfer des Nationalsozialismus und der deutschen Besatzungsherrschaft in Polen 1939 bis 1945 wird damit prominent im Herzen der Bundeshauptstadt verankert“.

Grundsätzlich vermittelt das Denkmal ein völlig falsches Geschichtsbild. Für viele Deutsche außerhalb der von den Versailler Mächten eingehegten Reichsgrenzen stellte der Einmarsch der deutschen Wehrmacht in ihre Heimat 1939 eine Befreiung dar. Sie konnten vor Entrechtung, Beraubung und Ermordung durch aufgehetzte Polen in letzter Minute geschützt werden. Verdrängt werden heute all die Verbrechen, die unseren Ahnen 1945 und in den darauffolgenden Jahren durch Polen und sowjetischen Bolschewisten angetan wurden. Millionen Deutsche wurden, vor allem durch Polen, aus ihrer Heimat vertrieben, vergewaltigt, bestohlen und getötet. DER III. WEG setzt sich in Punkt 10 seines Parteiprogramms für die friedliche Wiederherstellung Gesamtdeutschlandes als Bedingung für einen wirklichen europäischen Völkerfrieden ein.

Doch die seit Willy Brandt (SPD) zur Regel gewordenen Canossa-Gänge deutscher Systempolitiker vor Polen stoßen in unserem osteuropäischen Nachbarland auf wenig Dankbarkeit. Vor etwa einem Jahr wurde an der Stelle des geplanten Denkmals ein Findling als Zwischenlösung errichtet. Er trug die Aufschrift: „Den polnischen Opfern des Nationalsozialismus und den Opfern der deutschen Gewaltherrschaft in Polen 1939–1945“. Polens Ex-Regierungschef Mateusz Morawiecki reagierte mit Überheblichkeit. Er sprach von einem „absurden Spektakel“ und sagte: „Kein polnischer Politiker sollte vor einem Stein knien, bevor die Deutschen nicht vor der Wahrheit niederknien und für ihre Verbrechen Rechenschaft ablegen.“ Polens amtierender Präsident, der nationalkonservative Karol Nawrocki, will unterdessen mehr als 1,3 Billionen Euro vom deutschen Volk erpressen.

Und nun soll auch noch ein Museum zur „deutschen Schuld“ in Polen folgen. So scheitern Pläne für ein „Deutsch-Polnisches Haus“ bislang vor allem an einer fehlenden Immobilie. Funktionäre wie Uwe Neumärker von der Stiftung „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ sehen jedoch eine „inhaltliche Notwendigkeit“ für solch eine Dauer-Schuldausstellung. Und mit dem Denkmal für Polen könnte noch lange nicht Schluss sein, denn auch in anderen Ländern wollen Systempolitiker nicht nur deutsches Geld, sondern auch eine Zementierung deutscher Schuld. So erhob beispielsweise der damalige ukrainische Botschafter Andrij Melnyk Ansprüche, obwohl Deutschland der Ukraine dabei half, sich von der sowjetischen Gewaltherrschaft Stalins loszulösen. Auch Länder wie Griechenland oder Serbien könnten hier mit opulenten Wünschen folgen.

Es mag noch so schlecht bestellt sein um den deutschen Staatshaushalt. Für den tagtäglichen Schuldkult der Masochistenrepublik BRD werden sich immer finanzielle Mittel auftreiben lassen, um die Deutschen in einer ewigen Scham- und Schuldknechtschaft gefangen zu halten und sie daran zu hindern, sich auch in der Gegenwart ihr Lebensrecht als selbstbestimmtes Volk einzufordern. Die Schuldenlast kann das deutsche Volk immer tiefer beugen und doch werden die Herrschenden niemals aufhören, unser Geld weiter für fremde und antideutsche Interessen zu veruntreuen. Es braucht daher revolutionäre Veränderungen, um unser Land zu retten und die Ehre unserer deutschen Nation wiederherzustellen!

Werde aktiv für die nationalrevolutionäre Erneuerung unseres Landes!

1 Kommentar

  • Welche Grenzen soll das friedlich wiederhergestellte Gesamtdeutschland haben? In den Erläuterungen zum Punkt 10 des Parteiprogramms finde ich dazu nichts Genaues.

    Jörg 15.05.2026
  • Polen kann ihre Forderungen an Rußland stellen, schließlich haben die sie – im Gegensatz zu uns- völlig grundlos überfallen und sind bis zum heutigen Tag ungesühnt davongekommen. Aber vor denen fürchten sie sich.

    VoSo 14.05.2026
  • natürlich kommt so ein quatsch aus berlin

    dv 14.05.2026

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