„Ehre den Verteidigern Europas“: Soli-Kundgebung in Zwickau zum vierten Jahrestag der russischen Invasion (+Video)

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Am vergangenen Montag, der den Vorabend des vierten Jahrestags des russischen Überfalls auf die Gesamtukraine markierte, versammelten sich in Zwickau nationalrevolutionäre Aktivisten unserer Partei und Bewegung DER III. WEG und Kameraden der befreundeten ukrainischen Gruppe „Centuria“, um sich solidarisch mit der ukrainischen Nation zu zeigen, welche sich seit vier Jahren gegen Putins verbrecherischen Angriffskrieg zur Wehr setzt. Gerade in Zwickau, das von einem Bündnis aus BSW-Kommunisten und selbsternannten „Patrioten“ zur „Stadt des Friedens“ verklärt wird, war es wichtig, ein deutliches Signal zu setzen, dass sich auch in Sachsen Widerspruch gegen den organisierten Landesverrat regt.

 

 

Erst vor einem Jahr rühmte sich die Putinisten-Querfront im Zwickauer Stadtrat damit, das Verbot von Bundeswehr-Werbung im gesamten Stadtgebiet in einer Abstimmung mehrheitlich durchgesetzt zu haben. Nach zwei Monaten wurde das Verbot jedoch nach einer weiteren Abstimmung zurückgezogen. Und auch zum Jahrestag des Kriegsausbruchs in der Ukraine am letzten Dienstag provozierte der einzelne Zwickauer Stadtrat der „Freien Sachsen“, Heiko Richter, in einem Beitrag bei Telegram mit lupenreiner Putinpropaganda und rechtfertigte den moskowitischen Angriffskrieg, den er im Kremlsprachgebrauch als „Militärische Spezialoperation“ bezeichnete, als Aktion zur „Befreiung der Volksrepubliken Donezk und Luhansk“. Nicht zufällig haben die „Freien Sachsen“ nur wenige Tage vor dem vierten Jahrestag eine pietätlose Plakatkampagne unter dem Titel „Frieden mit Russland“ in Sachsen gestartet, die jedes Opfer des putinistischen Terrors, egal ob unbewaffneter ukrainischer Zivilist oder heldenhafter Verteidiger der Heimat, noch im Grabe mit Füßen tritt. Um so notwendiger wurde es für die Vertreter des authentischen Nationalismus in Sachsen, in Zwickau ein Zeichen gegen verlogene Friedenspropaganda zu setzen, die in Wahrheit den russischen Angriffskrieg gegen Europa rechtfertigt oder verharmlost.

 

 

Rund 40 Aktivisten unserer Bewegung kamen am letzten Montag in den frühen Abendstunden auf dem Zwickauer Hauptmarkt, unweit der Kundgebung der „Freien Sachsen“, vor dem Stand der Partei DER III. WEG zusammen, um gemeinsam einen entschlossenen Appell für die europäische Kampf- und Schicksalsgemeinschaft an jene Teile der Bevölkerung zu richten, die sich von falschen Friedensparolen nicht blenden lassen. Auffällig war hierbei vor allem der unterschiedliche Altersdurchschnitt beider Veranstaltungen. Auf der Seite der nationalrevolutionären Bewegung versammelten sich die deutsche Jugend und die politischen Entscheidungsträger der Zukunft und nicht die Relikte eines vergangenen und gescheiterten Systems von Moskaus Gnaden, wie es sich die „Friedensmarschierer“ mit ihrem Blick in die DDR-Vergangenheit offensichtlich wieder herbeiwünschen.

In zwei Redebeiträgen kamen ein sächsischer und überregional bekannter Aktivist unserer Bewegung sowie ein ukrainischer Vertreter zu Wort und gingen in ihren Reden auf die Wichtigkeit eines wehrhaften Europas ein, das sich nur in der Form eines europäischen Verteidigungsbündnisses nach Vorbild der von unserer Parteibewegung präferierten Europäischen Eidgenossenschaft umsetzen lässt. Selbstverständlich bekannten sich die Vertreter unserer Bewegung zur Erreichung dieses Zieles auch zur Wiedereinführung der Wehrpflicht als wichtigen Pfeiler zur Wehrertüchtigung des Volkes. Als souveräne Nation bedarf es zum Eigenschutz immer einer starken Armee (Bundeswehr), um sich gegenüber fremden Mächten, alleine schon zur militärischen Abschreckung, behaupten zu können. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob es sich um die BRD oder einen Staat nach unseren Vorstellungen handelt. Als Nationalist ist man selbstredend auch ein Befürworter der Wehrpflicht und einer starken Armee zur Verteidigung des eigenen Volkes sowie der eigenen Interessen gegenüber Dritten.

 

 

Doch trotz der offensichtlichen direkten Bedrohung, die von Moskau für Europa ausgeht, hat man sich in der Feindverortung nicht einseitig nach Osten ausgerichtet, sondern ebenso die USA als raumfremde Hegemonialmacht benannt, die nicht länger Teil der europäischen Sicherheitsarchitektur bleiben darf. Spätestens seitdem Trump als neuer Präsident in Washington die Partnerschaft mit Putin sucht und sich in Debatten um mögliche Friedensverhandlungen den Standpunkt Moskaus zu eigen macht, wissen wir Europäer, dass der Feind in Ost und West zu verorten ist und unsere Völkergemeinschaft langfristig auf sich allein gestellt sein wird. Viele umstehende Bürger zeigten sich interessiert für die frischen und progressiven Losungen von DER III. WEG und nahmen etliche Flugblätter zu unserem inhaltlich aktualisierten Programmpunkt 8 an sich.

 

 

Der Krieg in der Ukraine bildet im Kleinen das ab, was Europa im Großen bevorstehen könnte: Den militärischen Aggressor aus dem Osten als direkten Gegner vor der Haustür zu haben und einer vermeintlich „befreundeten“ Macht jenseits des Atlantiks für ungewisse „Sicherheitsgarantien“ den Zugang zu Ressourcen und Volkseigentum für kommerzielle Interessen zu verkaufen. Darum steht die Ukraine sinnbildlich für das Schicksal Europas. Der Kampf der Ukraine um ihre nationale Freiheit ist darum auch unser Kampf, nicht nur, weil sie geographisch das Bollwerk zwischen Mitteleuropa und der ins europäische Kernland drängenden asiatischen Weite bildet, sondern sich auf ihrem Territorium auch der Gegensatz zwischen souveränem Nationalstaat und völkervergewaltigendem Imperium entläd. Wenn es die imperialen Mächte schaffen, den nationalen Widerstandswillen der Ukraine zu brechen, sie aufzuteilen, sich teilweise einzuverleiben oder sich untertan zu machen, so wird dieses Schicksal auch jeder anderen europäischen Nation beschieden sein, ganz gleich, ob sie an den Osten oder Westen fällt, so wie es seit 80 Jahren ohnehin die Realität in Europa abbildet. Darum: Ehre den Verteidigern Europas, die, wie die heldenhafte Brigade Asow, seit vier Jahren einen ungleichen Kampf gegen das sich aufbäumende Monster der Russischen Föderation kämpfen und dabei von den Regierungen im Westen oftmals im Stich gelassen wurden!

 

 

Nicht zuletzt solidarisierten sich die Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei und ihre ukrainischen Unterstützer vor Ort auch mit den westeuropäischen Opfern bolschewistischer Gewalt. Mit einer Banneraktion machten sie auf den von antifaschistischen Gewalttätern ermordeten Nationalisten Quentin aufmerksam, der im französischen Lyon von einem roten Mob in Überzahl ums Leben gebracht wurde. Doch anders als andere weiß unsere Bewegung, dass Trauermärsche und das masochistisch anmutende Suhlen in der Opferrolle nichts gegen kommunistischen Terror bewirken, ihn im Gegenteil noch zu weiteren Taten motivieren. Nur mit einer kämpferischen und wehrhaften Gesinnung wird es den nationalistischen Bewegungen in ganz Europa gelingen, sich von der Geißel des Antifaschismus zu befreien. Sein Blutzoll soll nicht umsonst gewesen sein!

Gerechte Sühne für Quentin!