
„Mutige“ Antifaschisten greifen Kind an
„Antifa heißt Angriff“ – mit dieser und anderen Losungen werben Linksextremisten für den Einsatz von Gewalt, vorrangig gegen politisch Andersdenkende. Abgesehen von Parteifunktionären der Systemparteien ist auch so ziemlich jedem in diesem Land klar, dass die Aktivitäten von Antifaschisten sich auch weitestgehend auf Gewalt beschränken. Ein Blick auf die linke Szene-Plattform Indymedia schafft hier schnell Klarheit. Heraus stechen dabei besonders brutale Fälle, wie die Erschiessung von Charlie Kirk oder der Lynchmord an dem jungen Franzosen Quentin in Lyon. Hierzulande waren es vor allem die Serientäter der sogenannten Hammerbande, die in der Praxis umsetzten, was andere Antifaschisten in Manifesten, Parolen und Pamphleten täglich fordern. Auch Aktivisten unserer Partei DER III. WEG wurden bereits von Antifaschisten angegriffen, was sich jedoch für die Antifa-Kriminellen dank der beherzten Gegenwehr nicht auszahlen sollte.
Dass Antifaschisten in ihrem Hass auch vor Kindern nicht zurückschrecken, zeigt nun ein Fall aus der Fuggerstadt Augsburg. Im vergangenen Kommunalwahlkampf hatten Linksextremisten Plakate ihnen nicht genehmer Parteien beschädigt oder abgerissen. Dies beobachtete ein kleiner Junge im Stadtteil Lechhausen. Der Bub handelte couragiert und sprach die Täter an. Das gefiel den Linksextremisten gar nicht. So gingen sie unvermittelt auf das Kind los. Während einer der Täter nach dem Jungen trat, kratzte der andere den 9-Jährigen mit einem Gegenstand im Gesicht. Das Kind wurde hierbei leicht verletzt. Anschließend flüchteten die Täter.
Die Polizei ermittelte, in verschiedenen Medien wurden Beschreibungen der Täter veröffentlicht. So soll der eine von beiden etwa 16 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein und braune Haare und Augen haben. Der andere soll circa 14 bis 15 Jahre alt sein, etwa 1,70 Meter groß sein und dunkel-braune Haare haben. Beide Täter trugen eine Northface-Jacke und einen schwarzen Pullover mit roter Faust und Antifa-Aufdruck. Trotz öffentlicher Fahndung, trotz eines Tatzeitpunktes am helllichten Tag, wurden die Täter bislang nicht dingfest gemacht.
Dies zeigt, dass Linksextremismus in Deutschland weiterhin stiefmütterlich behandelt wird. Während die Antifa in immer mehr Ländern als Terrororganisation eingestuft und bekämpft wird, werden Antifaschisten hierzulande immer noch mit Samthandschuhen angefasst und sogar noch staatlich unterstützt. In Augsburg gibt es beispielsweise den Szene-Treffpunkt „Die ganze Bäckerei“ sowie ein „Queerfeministisches Zentrum“; Orte, welche Linksextremisten Anlaufpunkte geben. Gerade weil sich der linke Filz durch alle Instanzen zieht, ist klar, warum linke Gewalt in Deutschland oftmals keine Konsequenzen für die Täter mit sich bringt und warum sie sich bei ihren Schandtaten praktisch sicher fühlen können.
Die Partei DER III. WEG kämpft für revolutionäre Veränderungen in Deutschland. Es ist unabdingbar, dafür die roten Netzwerke zu zerschlagen. Ganz konkret darf es keinerlei Toleranz für Antifa-Gewalt geben. Unterstützer der linksextremen Szene müssen aus Behörden entfernt werden. Linken Projekten müssen die Subventionen entzogen werden. Der Kampf gegen Linksextremismus muss bereits in den Schulen beginnen und schon dort muss vermittelt werden, was wirklich hinter den pseudohumanistischen Phrasen der Antifa steckt und wie viele Millionen Tote weltweit der Kommunismus allein im letzten Jahrhundert gefordert hat.
Tritt auch du für Veränderungen ein, die unserem Volke eine lebenswerte Zukunft ermöglichen, nimm Kontakt zu unserer Bewegung auf und werde aktiv für ein besseres Deutschland!














Der Staat ist auf dem linken Auge blind. Aber natürlich ist das mal wieder nur ein ‚Einzelfall’…
Das war 2023 und die Täter wurden ermittelt.
Das ereignete sich am 26. Februar in diesem Jahr!
In Augsburg gibt es auch das Pa*radieschen, ein antifaschistisches Wohnprojekt in der Weißenburger Strasse 32.
Ebenso das „Unser Haus e.V.“ in der Straße Am Katzenstadel 22.
Ebenso das Grandhotel Cosmopolis e.V. in der Straße Springergässchen 5.