Schweden: Linksbündnis gewinnt Wahl durch nichteuropäische Migranten

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In Schweden hat die Reichstagswahl 2026 stattgefunden. Mit einem knappen Vorsprung von 176 zu 173 Mandaten hat das oppositionelle Linksbündnis, bestehend aus Sozialdemokraten, Linkspartei, Grünen und Zentrumspartei, gegen das rechtskonservative Tidö-Bündnis gewonnen. Erstmals seit 2010 haben die rechtspopulistischen Schwedendemokraten bei einer Reichstagswahl ein schlechteres Ergebnis eingefahren als beim vorherigen Mal. Eine der Ursachen für den Linksruck in Schweden dürfte die ethnische Wahl gewesen sein. Einer Umfrage des Wahllokaluntersuchungsprojektes ValU zufolge haben etwa 70 Prozent der Wähler mit außereuropäischem Migrationshintergrund für das Linksbündnis gestimmt. Ohne diese Schützenhilfe wäre das Wahlergebnis eindeutig konservativer ausgefallen. Das zeigt zum einen, dass rechte Parteien schlecht beraten sind, mit ihrer Wahlwerbung auf ausländische Wählerstimmen abzuzielen. Zum anderen wird deutlich, warum es eine Rückkehr zu einem restriktiveren Staatsbürgerrecht und massenhafte Ausbürgerungen von Nichteuropäern braucht. Wählende Immigranten verfälschen den Volkswillen!

 

Schweden rückt nach links

Schweden hat gewählt. Rund acht Millionen Schweden waren aufgerufen, über die politische Zukunft ihres Landes abzustimmen. Knapp 80 Prozent von ihnen haben sich an der Wahl zum Reichstag, dem schwedischen Parlament, beteiligt. Oberflächlich betrachtet kennt die Wahl in Schweden keinen klaren Sieger. In der stark fragmentierten schwedischen Parteienlandschaft ist acht Parteien der Einzug in den Reichstag gelungen, eine deutliche Mehrheit kann keine von ihnen aufweisen. Die Parteien sind daher stark auf eine Zusammenarbeit angewiesen. Schon vorab haben sich daher Bündnisse gebildet, die sich an groben politischen Strömungen orientieren. So kann man zwischen einem Linksbündnis, bestehend aus Sozialdemokraten, Linkspartei, Grünen und Zentrumspartei, und einem rechten Bündnis aus den Parteien Moderaterna (konservativ/ liberal), Kristdemokraterna (christdemokratisch), Liberalerna (liberal) und Sverigedemokraterna (rechtspopulistisch) unterscheiden.

Nimmt man diese Unterscheidung vor, so gibt es einen Sieger, und so kann man einen Linksruck in Schweden feststellen. Mit 176 zu 173 Mandaten hat das Linksbündnis einen Erfolg davongetragen. Der Unterschied zwischen beiden Blöcken ist jedoch äußerst knapp. Der Abstand beträgt grade einmal 30.000 Stimmen. Wenn man sich das Wahlergebnis näher anschaut, dann sticht eine klare Auffälligkeit heraus. Wähler mit Migrationshintergrund haben eine eindeutige Prävalenz für linke Parteien. Einer Erhebung der SVT-Wahllokaluntersuchung ValU zufolge haben etwa 70 Prozent der Wähler mit außereuropäischem Migrationshintergrund für das rote Bündnis gestimmt. Linkspartei und Sozialdemokraten holen in dieser Wählergruppe allein 59 Prozent der Stimmen. Die ausländischen Wähler machen in Schweden mittlerweile 13 Prozent der Wahlberechtigten aus. In den berüchtigten Ausländerhochburgen in Malmö (zeitweise die gefährlichste Stadt Europas) und Stockholm erreichten die linken Parteien teilweise über 90 Prozent. Deutlich anders ausgefallen wäre die Wahl dagegen, wenn nur ethnische Schweden wahlberechtigt gewesen wären. Den vorliegenden Daten zufolge hätte das Tidö-Bündnis, benannt nach einer Insel, auf der sich die Parteien zusammengeschlossen haben, mit 181 zu 168 Mandaten eine klare Mehrheit gehabt.

Bemerkenswert ist auch, dass die rechtspopulistischen Schwedendemokraten im Vergleich zur Wahl 2022 drei Prozent weniger Stimmen erhalten haben. Parteichef Jimmie Akesson wollte trotzdem etwas Positives aus dem Wahlergebnis ziehen: „Trotzdem finde ich, dass wir in diesem Wahlkampf etwas gewonnen haben: Es gibt deutlich mehr Menschen in unserem Land, denen es nicht mehr unangenehm ist, laut zu sagen, man ist Schwedendemokrat. Im Gegenteil: Man ist stolz darauf!“ Es gibt zwei weitere Gründe – neben der ethnischen Wahl – für die Niederlage der Schwedendemokraten. Zum einen haben „taktische Wähler“ für die liberale Partei gestimmt, die hart um den Einzug in den Reichstag ringen musste. Zum anderen haben die Schwedendemokraten einen deutlich liberaleren Kurs gefahren als in den Vorjahren und haben damit an Ansehen verloren.

 

Schweden-Wahl verdeutlicht Problem

Aus nationalrevolutionärer Perspektive erscheint die Wahl in Schweden zunächst nebensächlich. Die einzige authentisch nationale Partei „Nordische Widerstandsbewegung“ ist nicht zur Wahl angetreten. Eine echte Alternative stand somit nicht auf dem Wahlzettel. Rechtspopulistische Parteien stehen generell für einen reformistischen Ansatz in einem kernfaulen System. Weil das System bereits verkehrt ist, kann es jedoch keine gute Alternative in seinen Grenzen geben. Nun kann man zwischen Europas rechtspopulistischen Parteien noch Unterschiede in Duktus und in Authentizität ihres Personals wahrnehmen. Die Schwedendemokraten sind dabei eine besonders liberale Variante des Rechtspopulismus. Dennoch kann man auch aus dem Ergebnis der Schwedendemokraten einen vorhandenen oder eben nicht vorhandenen Unmut über die Folgen der Massenmigration wahrnehmen. Sofern denn ein Wahlergebnis repräsentativ ist.

Mit der ethnischen Wahl in Schweden wird deutlich, dass Veränderungen über Wahlen für rechte oder gar nationalistische Parteien immer schwieriger werden. Es gibt rechte Phantasten, die auf Unterstützung durch islamische Wähler hoffen. Diese könnten, so heißt es, für rechte Parteien stimmen, weil sie beispielsweise Abtreibungen, die LGBTQ-Agenda oder „westliche Werte“ ablehnen würden. Die Realität sieht jedoch anders aus. Eine spurlose Assimilation findet nicht statt. Wähler mit Migrationshintergrund bleiben in den meisten Fällen von der Identität ihres Herkunftslandes geprägt und verfolgen konsequent eigene nationale und gruppenspezifische Ziele. Das lässt sich auch in Deutschland beobachten. So wählen beispielsweise Türken bevorzugt sozialdemokratisch und orientieren sich bei der Wahl gezielt an ethnischen Interessen. Und in Duisburg konnte bei einer Wahl im vorletzten Jahr eine Islampartei 41 Prozent der Stimmen in einem durch Ausländer geprägten Stadtteil holen.

Völlig klar, dass Parteien wie die SPD daher eine verstärkte Einbürgerungspolitik forcieren, um sich mit Hilfe ihrer volksfremden Wähler von morgen an der Macht zu erhalten. Die politische Konsequenz aus diesem Fakt kann nur sein, dass es eine Rückkehr zum alten deutschen Staatsbürgerrecht braucht, das klar am Abstammungsprinzip festhält. Deutscher kann nur sein, wer deutsche Vorfahren hat. Und Politik hat sich am Wohle des deutschen Volkes zu orientieren. Dafür muss Deutschland jedoch auch das Land der Deutschen bleiben. Unsere nationalrevolutionäre Bewegung setzt sich konsequent dafür ein, dass das Wahlrecht wieder an die ethnische Zugehörigkeit gekoppelt wird. Im Punkt 4 des Parteiprogramms von DER III. WEG werden alle weiteren notwendigen Schritte skizziert, die es braucht, um unsere Heimat zu bewahren.

Warte nicht länger, bis die Fremden sich die politische Macht in unserem Land erobern! Komm‘ in die Bewegung und hilf mit, dass wir uns Deutschland für uns und unsere Kinder zurückholen!

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