Auch Mittelfränkische „Partyszene“ aktiv

Die Ausschreitungen in Stuttgart, an denen überwiegend junge arabische und afrikanische Männer beteiligt gewesen sein sollen, erhielten auf Grund des Ausmaßes deutschlandweit Aufmerksamkeit. Überall in den sozialen Medien waren Aufnahmen mit geplünderten Geschäften und marodierenden Ausländern, die auch gegenüber den Polizisten massiv Gewalt ausübten, zu sehen. Im Nachgang wurde die völlig eskalierte Situation einer nicht näher definierten „Party- und Eventszene“ zugeschrieben, wohl nicht zuletzt, um den Migrationshintergrund der Beteiligten zu verschleiern. Offensichtlich wollte die mittelfränkische „Partyszene“ ihren Kollegen aus dem Ländle in nichts nachstehen und war auch in der Woche von 14. bis 21 Juni 2020 in der Metropolregion Nürnberg wieder besonders aktiv.Es gab hier zwar kein massiertes Auftreten, aber einige Polizeimeldungen der Woche, die natürlich nur die Spitze des Eisberges darstellen, geben wieder ein erschreckendes Bild ab.

Messerstecherei in Asylheim

Wie so oft, wurde eine Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber – diesmal in Nürnberg-Langwasser am Mittwoch, den 10.06.2020 – kurzfristig zur Eventlocation umfunktioniert. Die ausgelassene Stimmung von zwei Feierwütigen im Alter von 44 und 47 Jahren führte zu diversen Stichverletzungen, nachdem diese unter Einsatz von Messern ihren Emotionen Ausdruck verliehen hatten. Nach einer kurzen Verschnaufpause im Krankenhaus, ging die Party in die nächste Runde. Mit frisch versorgten Wunden trafen die Partylöwen wieder aufeinander, was einer der Männer nutzte, um den anderen mit einer Flasche zu bewerfen. Ob damit auf die gelungene Feier angestoßen werden sollte, ist noch ungeklärt. Letztendlich griff jedoch die verhasste Polizei noch ein zweites Mal ein, um dem Treiben endgültig ein Ende zu bereiten.[i]

Rentnerin von Nordafrikanern überfallen

Nur 4 Tage später kam es zu einem unglücklicheren Zwischenfall in Hersbruck, an dem zwei Angehörige der nordafrikanischen Partyszene beteiligt gewesen sein sollen. Eine 86-jährige Seniorin war in den frühen Abendstunden unterwegs, als sie von den beiden Herrschaften „angetanzt“ wurde. Bei dem stürmischen Vorgehen stürzte die ältere Dame und verletzte sich hierbei. Die Handtasche, die sie zuvor noch über die Schulter getragen hatte, wechselte bei diesem Vorgang den Besitzer. Sicherlich handelte es sich hier nur um ein Versehen und Merkels Gäste möchten die Handtasche lediglich dem nächsten Fundbüro übergeben – als Ärzte und Ingenieure (und vermutlich auch Eventmanager) können Sie ihre Feiern mit Alkohol und Drogen auch so finanzieren und sind nicht auf die paar Taler angewiesen, die eine Rentnerin im Geldbeutel mit sich führt.[ii]

Dunkler Exhibtionist onaniert öffentlich in Erlangen

Am Dienstag, den 16.06.2020 versuchte dann ein Mann mit „dunklem Hauttyp“ die Loveparade wieder ins Leben zu rufen und hatte hierfür Erlangen als Austragungsort auserkoren. Von der Tatsache, dass er allein als Partygänger unterwegs war, ließ er sich nicht beirren. In alter Tradition ließ er die Hüllen fallen und begann frei nach dem Motto „Love is in the air“ und in Ermangelung fehlender Feierkumpanen, sich selbst zu befriedigen. Eine vorbeilaufende Joggerin offenbarte wieder, wie spießig die deutsche Gesellschaft ist und meldete der Polizei die aus ihrer Sicht schamverletzende Tat. Offenbar muss auch hier noch am interkulturellen Dialog gearbeitet werden, so dass die empörte Frau künftig mehr Verständnis für die Blüten unserer multikulturellen Gesellschaft aufbringen kann.[iii]

Messerstecherei in Asylheim Nr. 2

Pünktlich zum Beginn des Wochenendes, kam die Partyszene dann wieder in volle Fahrt. Erneut war eine Asylkaschemme Austragungsort und wieder kam ein Messer zum Einsatz. Ein 23-jähriger Asylforderer war in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Zirndorf so in seinen Messertanz vertieft, dass er zwei danebenstehende Mitbewohner offensichtlich übersah und diesen mehrere Schnitt- sowie Stichwunden zufügte, darunter eine lebensgefährliche Verletzung am Oberkörper.[iv]

Szene aus dem Europawahlkampf 2019 vor der Zentralen Aufnahmeeinrichtung
Szene aus dem Europawahlkampf 2019 vor der Zentralen Aufnahmeeinrichtung in Zirndorf

Asylanten bei Ladendiebstahl erwischt

Wenige Stunden vorher bereiteten sich in Nürnberg am Plärrer zwei Asylanten auf die bevorstehende Partynacht vor und wollten sich noch Parfüm besorgen – hatten dann aber vergessen, dieses auch zu bezahlen. Ein Ladendetektiv wurde darauf aufmerksam und stellte das Duo. Nachdem die herbeigerufene Polizei feststellte, dass die Einkaufstasche zu einer sogenannten Diebestasche umfunktioniert worden war und die Beiden sich auch nicht in Nürnberg aufhalten hätten dürfen, da ihre Aufenthaltsgenehmigung nur für Bamberg galt, war die Feier vorüber, noch ehe sie begonnen hatte.[v]

Bewaffneter Raubüberfall in Nürnberg

Erfolgreicher bei den Vorbereitungen war ein mutmaßlicher Osteuropäer, der noch kurzfristig sein Budget aufbessern wollte. Der ca. 40 Jahre alte Mann bat eine Verkäuferin in einer Nürnberger Norma-Filiale, ihm doch etwas Bargeld zu übergeben. Als überzeugendes Argument hielt er ihr eine Waffe vor das Gesicht, woraufhin diese seiner Bitte nachkam. Nachdem er auf einem Fahrrad mit seiner Beute flüchten konnte, stand einer ausgiebigen Feier nichts mehr im Wege.[vi]

Party kann weitergehen – Volle Härte des Gesetzes nur gegen Rechts

Für die Partyszene ging in Mittelfranken eine ereignisreiche Woche zu Ende. Die Polizei schritt zwar hier und da ein, weitestgehend konnten aber die meisten Szeneangehörigen unbehelligt bleiben. Dem Staat war es wohl wichtiger gegen eine rechte Gruppierung, die überwiegend im Internet aktiv gewesen sein soll und im realen Leben kaum Außenwirkung erzielte, vorzugehen. Bei Mitgliedern der vermeintlichen Vereinigung „Nordadler“ wurde bei einer großangelegten Razzia immerhin ein Baseballschläger (!) gefunden. So konnte wahrscheinlich gerade nochmal das 4. Reich verhindert und die bunte Republik gerettet werden. Währenddessen kann die Party- und Eventszene aufatmen und weiterhin unbehelligt agieren – trifft die volle Härte des Gesetzes doch nur „Rechte“, auch wenn sich deren Aktivismus auf Verbalradikalismus im Internet beschränkt.

Hier noch ein unvollständiger Überblick über die letzten Aktivitäten der Party- und Eventszene in Mittelfranken:

Multikrimineller Montag in der Metropolregion Nürnberg

Multikriminelles um das Pfingstwochenende in Franken

Nürnberg: Jugendliche Ausländerbande verabredet sich zu Massenschlägerei

Erneut Gewalteskalation in fränkischem Asylheim

Linksextremer Brandanschlag in Nürnberg

Raubüberfälle durch Ausländer in Fürth (Aktualisiert 12.01.2020)


[i] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4622107

 

[ii] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4623708

 

[iii] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4625956

 

[iv] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4628923

 

[v] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4629847

 

[vi] https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4629324

 





1 Kommentar

  • Auch wenn es nicht zum Lachen ist, aber die Art wie der Text geschrieben wurde, hat mir den Tag versüßt. Ich mag euch.

    J. 01.07.2020

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