Deutschlands erster AfD-Bürgermeister Hannes Loth versprach vor der Wahl, dass er für finanzielle Entlastungen sorgen würde. Nun erhöht er Steuern und Gebühren, während Geld für Vereine und Feuerwehr weiterhin fehlt. Wieder einmal zeigt die Partei deutlich, weswegen sie keine Alternative für Deutschland, sondern eine Mogelpackung und eine Luftnummer ist.
Rechter Populismus: Nichts als leere Worte
Hannes Loth (42, AfD) ist Deutschlands erster hauptamtlicher AfD-Bürgermeister in Raguhn-Jeßnitz (Anhalt-Bitterfeld). Im Wahlkampf ließ er auf Flugblättern verlauten: „Ich werde weiterhin gegen jede Erhöhung von Gebühren und Beiträgen stimmen.“ Kaum ist er jedoch im Amt, bricht er diese Versprechen reihenweise und versteckt sich hinter faulen Ausreden.
Vor wenigen Wochen präsentierte Loth dem Stadtrat seine ersten Pläne: Ein Schlag in die Gesichter aller Deutschen, die gutgläubig dieser Partei ihre Stimme gaben und auf eine positive Veränderung in der Region hofften.
Die selbsternannte Alternative für Deutschland in Gestalt ihres Bürgermeisters Hannes Loth machte deutlich, dass in vielen Bereichen die Kosten für die Bevölkerung weiter steigen sollen, wenn es nach ihren Plänen für die Region geht. Von diesen Preissteigerungen sind die Gebühren für Kita-Plätze, sowie die Grund- und Gewerbesteuer betroffen. Selbst die Hundesteuer wird erhöht. Loth tönte im Frühjahr 2023 noch, sie ganz abschaffen zu wollen. Damals war er noch Stadtrat.
Die Begründungen sind dabei mehr als faul oder machen deutlich, dass Loth sich als Kommunalpolitiker nur unzureichend mit dem kommunalen Haushalt und der bestehenden Kommunalverfassung beschäftigt hat. So ließ er in den Medien verlauten: „Die Kommunalverfassung legt uns Zwänge auf“ und „Die Stadt hat im nächsten Jahr Fördermittelzusagen von beinahe 2,5 Millionen Euro. Für die Gegenfinanzierung brauchen wir einen ausgeglichenen Haushalt“. Beides sind Dinge, mit denen sich ein Lokalpolitiker für eine qualifizierte Arbeitsweise in seinem „Alltagsgeschäft“ befassen muss.
Es braucht konkrete Ziele und Handlungen
Anders als die populistische AfD ist unsere nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ eine authentische Alternative für unser Land und Volk.
Konkrete Ziele, wie der konsequente Schutz unserer Außengrenzen, werden durch Handlungen, wie den immer wieder durchgeführten Grenzgängeraktionen zum frühzeitigen Erkennen und Melden illegaler Ausländer, greifbar. Unser Ziel der sozialen Gerechtigkeit für alle Deutschen wird durch Obdachlosenhilfe, Kleiderkammer, kostenloser Nachhilfe und Sportangebote bereits im Kleinen in immer mehr Regionen der Bundesrepublik für Bedürftige ein Stück Realität und damit ein Gegenstück zum asozialen System des liberalen Kapitalismus.
Hier gibt es z. B. in der Region Anhalt bereits regelmäßige Kleiderspenden, Tierfutterspenden und kostenlose Sporteinheiten. Letztere werden durch regionale Mitglieder unserer Arbeitsgruppe „Körper und Geist“ organisiert. Aber auch der Sachsen-Anhalt-Tag, bei dem es neben gesunden Speisen auch kostenlose Kinderbetreuung, ein umfangreiches Sport- und Selbstverteidigungsprogramm und ein Kulturangebot gab, ist bei der greifbaren politischen Arbeit unserer Partei beispielhaft zu nennen.
Gleichsam handeln unsere Mitglieder in den kommunalen Parlamenten entsprechend unseres Parteiprogrammes. So organisierte unser Stadtrat- und Kreistagsmitglied Tony Gentsch aus Plauen eine Petition gegen gravierenden Ärztemangel, stimmte gegen eine asoziale Abfallsatzung und beantragte während der „Corona-Krise“ in seiner politischen Funktion als Verantwortungsträger kostenlose Coronatests in der Region, um einer Impfpflicht durch die Hintertür zu begegnen.
Währenddessen betrieb Loth, obwohl er sich populistisch als Gegner der Corona-Politik ausgab, ein Corona-Testzentrum mit mehreren Teststellen. Offenbar war das lukrativ. Gegenüber der Landtagsverwaltung gab Loth an, zwischen 80.000 und 120.000 Euro im Jahr verdient zu haben! Zusätzlich zu seiner Abgeordnetendiät, versteht sich.
Dieses System ist nicht reformierbar
Das liberalkapitalistische System ist bereits in seinen ideologischen Grundannahmen widernatürlich und zutiefst asozial. Das zwangsweise Scheitern der AfD, auch in Raguhn-Jeßnitz, liegt darin begründet, dass sie weder ernsthaft das System in Abrede stellen, noch dass sie auch nur im Ansatz ein alternatives Geld-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystem auf Grundlage einer lebensgesetzlich richtigen Weltanschauung anstreben.
Hilf mit, unser Land zu verändern und werde aktiv!
Die Herrschenden verkaufen unser Volk tagtäglich, um ihre eigene Macht zu sichern. Eine ausufernde Masseneinwanderung und die damit verbundene massive Ausländergewalt, die katastrophalen Corona-Zwangsmaßnahmen vor 2 Jahren, eine irrsinnige Energiepolitik, die Zerstörung von Klein- und Mittelstandsbetrieben, der Verlust unserer Heimat und der vergangene Corona-Impfwahn sind nur ein paar Beispiele, die uns die Volksverräter aufdiktiert haben.
Wir treten dieser deutschfeindlichen Politik vehement entgegen und setzen uns entschlossen für die Interessen unseres Volkes ein. Wir wollen Abgeordnete und Repräsentanten entsenden, die den Herrschenden, welche das Volk verraten, das Handwerk legen. Es wird Zeit, dass das Volk den Verursachern der Krise die Quittung hierfür ausstellt!
Deutsche Familien müssen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützt werden, damit die Geburtenrate wieder steigt und sich unser Volk verjüngt. Die zig Milliarden Euro, die jedes Jahr für die halbe Welt aus dem Fenster geworfen werden, müssen umgehend in die Familien- und Bildungspolitik zugunsten der eigenen Landsleute fließen.
Setz‘ auch Du Dich für eine bessere Familienpolitik ein, anstatt auf populistische Schaumschläger zu hören und werde Förderer bei „Der III. Weg“! Immer wieder wird uns die Frage gestellt, wie unsere Partei unterstützt werden kann. Als Förderer bindest Du Dich nicht an eine aktive Mitgliedschaft und entscheidest selbst, ob Du unsere Arbeit aktiv oder passiv unterstützen möchtest. Ab 6 Euro monatlich kannst auch Du einen wichtigen Beitrag leisten, denn mit jedem Euro mehr können weitere Flugblätter gedruckt und Aktionen abgehalten werden.
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