Fazit des Fackellaufs 2024

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Zum siebten Male wurde das „Licht für Dresden“ von nationalrevolutionären Aktivisten unserer Partei durchs Land getragen. Seit 2017 hat die Petroleumlaterne nun insgesamt 1.636 Kilometer durch deutsches Land zurückgelegt.

Zusammenfassung bisheriger Läufe

Die Wanderungen waren immer gezeichnet von widrigen Bedingungen. Zum einen bieten die Monate Dezember, Januar und Februar, in denen gelaufen wird, nicht immer die allerbesten Wetterbedingungen, aber es gibt immer noch andere Hindernisse. Da es sich um eine politische Aktion unserer nationalrevolutionären Partei handelt, treten hier auch immer wieder die Repressionsorgane auf den Plan. In den Jahren 2020 und 2021 kamen noch schwachsinnige Corona-Auflagen hinzu. Doch wo ein Wille, da ein Weg. Alle Hindernisse und Widrigkeiten wurden gemeistert. Gegen die Witterung hilft Ausrüstung und Wille, gegen die Repression Zusammenhalt, beherztes Handeln und Spitzfindigkeit.

Mit lediglich 152 Kilometern und der recht flachen Landschaft des nördlichen Sachsens und südlichen Brandenburgs waren im Jahr 2023 lediglich 4 Etappen notwendig. Der Zielort Halbe, bzw. der bekannte Soldatenfriedhof dort wird der Startpunkt für das neue Jahr 2024 werden. Hierzu bietet er viel Potential, das Licht durch den Norden oder Osten Deutschlands zu tragen. Bislang war vor allem die Mitte unserer Heimat das Ziel der Läufe, wie ein Überblick zeigt:

 

Die gewählte Form des Gedenkens und des politischen Protests soll unserer zentralen Forderung nach einem deutschlandweiten Gedenktag für die Bombentoten am 13. Februar Ernsthaftigkeit verleihen. Es ist uns bewusst, dass ein angemeldetes Gedenken in diesem Staat keinen würdigen und angemessenen Rahmen finden wird. Aus diesem Grund gilt es auch hier, neue Wege zu gehen.

Rückblick auf den Fackellauf 2024 – Etappe 1 von Halbe nach Rieplos

Hunderte kleine Kerzen leuchteten am Soldatenfriedhof in Halbe in der frostigen Winternacht, als die Lichtträger aus Franken an diesem ehrwürdigen Ort das „Licht für Dresden“ entzündeten. Nach einer kleinen Zeremonie ging es los in die eisige Nacht. Schnellen Schrittes kamen die vier Wanderer, zusammen mit ihrem Husky, voran. Der schneebedeckte Sandboden, auf dem die schier unendlich erscheinenden Wälder durchschritten wurden, bot ein gutes Trittbett. Ohne Komplikationen und leider auch ohne das geplante Eisbad, da keine passende Stelle in der Dunkelheit gefunden wurde, erreichte die Gruppe nach 32 Kilometern gegen 5 Uhr das Etappenziel Rieplos.

Etappe 2 von Rieplos nach Hasenfelde

Die eigentlich vierköpfige mittelsächsische Läufergruppe war aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen und einer Autopanne auf der Anreise erheblich geschrumpft. Ein wackerer Mittelsachse ließ sich jedoch von allen Widrigkeiten nicht abschrecken und machte sich alleine auf den Weg nach Hasenfelde über ca. 31 Kilometer. Ohne viel Trödelei kam der Kamerad auch schon etwa eineinhalb Stunden zu früh am Etappenziel an. Alleine läuft es sich eben doch schneller.

 

Etappe 3 von Hasenfelde über Seelow nach Neuhardenberg

Westsachsen übernahmen den Weg von Hasenfelde an. Die große achtköpfige Gruppe, die vorwiegend aus jungen Lichtträgern bestand, machte sich zügig auf den Weg. Ihre Etappe führte sie auch über Seelow und den dortigen Soldatenfriedhof. Bei Einbruch der Dunkelheit passierte jedoch das, was mindestens einmal bei jedem Fackellauf passiert: Die Gruppe verlief sich. Zu schnell ist bei motivierten Läufern, die nette Gespräche führen, einmal eine wichtige Abzweigung verpasst und dann gilt es, Entscheidungen zu treffen: Entweder zurücklaufen, um den Weg zu finden oder eine neue Route einschlagen. Mit etwas Verspätung erreichten die Mittelsachsen dann nach 38 Kilometern (8 mehr als ursprünglich geplant) ihr Etappenziel Neuhardenberg.

 

Etappe 4 von Neuhardenberg nach Altreetz

Mit knapp 2 Stunden Verspätung, aber frohen Mutes machen sich die Lichtträger der Etappe 4 aus Berlin-Brandenburg auf den Weg. Mit dabei im Wanderertrupp aus dem Norden, der aktuell quasi ein „Heimspiel“ hat, ist wieder der schon sattsam bekannte Verpflegungstrupp. Nach etwa der Hälfte der Strecke, also etwa 15 Kilometern, können die Lichtträger so um halb 2 Uhr nachts in ein kleines warmes Zelt mit leckerem Buffet unterkommen. Über den Soldatenfriedhof bei Kunersdorf geht es weiter durch die eisige Nacht bis nach Altreetz. Die schnellen Preußen machen eine Stunde der zuvor aufgekommenen Verspätung wieder wett.

Etappe 5 von Altreetz nach Angermünde zum Ziel

Die letzte Etappe übernimmt ein sportlicher 5-Mann-Trupp aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und der Uckermark. Hier geht es entlang der Oder weiter nach Norden. Jedes Mal, wenn das „Licht für Dresden“ bei diesem Trupp an einen anderen Läufer übergeben wird, pumpt die ganze Gruppe Liegestütz; so bleibt man auch im Oberkörper warm. Während die Gruppe an der Oder läuft, geht auch die Sonne auf und beschert den Lichtträgern schöne Augenblicke. Nicht fehlen darf natürlich wieder der stattliche Verpflegungspunkt mit leckerem Essen. Dies ist auch notwendig, denn das letzte Drittel der Etappe führt entlang großer Straßen und ist wenig schön zu laufen, hier müssen schnell Kilometer gemacht werden. Nach Angermünde geht es dann in ein nahes Waldstück. Am Grab zweier unbekannter deutscher Soldaten wird das Licht in diesem Jahr abgestellt. Der Endpunkt und somit der Startpunkt für 2024 ist erreicht.

 

Resümee

Mit 172 Kilometern ist das „Licht für Dresden“ weiter nach Norden gekommen. Auch in diesem Jahr war der Weg aufgrund des flachen Landes verhältnismäßig leichter als in den Vorjahren. Allen Beteiligten wurden jedoch auch hier wieder unvergessliche Eindrücke beschert, Bande wurden geknüpft und jeder Teilnehmer weiß, dass er ein Teil eines großen Ganzen geworden ist. Auch in den nächsten Jahren geht es mit dieser kreativen Form des Gedenkens der deutschen Opfer des alliierten Bombenterrors weiter. Wir geben ihnen eine Stimme, denn wir stehen

Fürs Vaterland? Bereit!

Fürs Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!

1 Kommentar

  • Angesichts der sich mit zunehmenden Abstand von 1945 immer mehr steigernden anti-deutschen Hysterie der uns beherrschenden Parteicliquen eine richtige und wichtige Sache. Ich bin es leid, als Mensch 3. Klasse zu gelten, weil ich mir leider die falschen Eltern ausgesucht habe. Ich habe sie mir nämlich gar nicht ausgesucht.

    RW 04.02.2024

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