München: Mutmaßlich linksextremer Brandanschlag verursacht Stromausfall

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Am 25. Mai kam es zu einem Brandanschlag auf zwei Strommasten bei Garching im Landkreis München. In der Folge kam es zu Stromausfällen in weiten Teilen der nahegelegenen Gemeinde Ismaning. Auf der linksextremen Szene-Plattform Indymedia wurde einige Tage später ein anonymer Beitrag veröffentlicht, in dem auf kritische Infrastruktur in der Nähe hingewiesen wurde. So befindet sich in Garching ein Forschungsreaktor sowie ein Programm der Technischen Universität München (TUM), dass die Arbeit an modernen Waffensystemen unterstützt. Die Veröffentlichung lässt einen linksterroristischen Hintergrund der Tat vermuten. Sie erinnert zugleich an diverse Anschläge mutmaßlicher Linksextremisten in der Region. Die Partei DER III. WEG steht für einen konsequenten Kampf gegen alle Formen des Antifaschismus und Linksextremismus. Unsere kritische Infrastruktur muss vor Feinden aller Art geschützt werden!

 

Bürger von rotem Terroranschlag betroffen

Pfingstmontag 3:50 Uhr. Bei der Feuerwehr München-Land geht eine Meldung über einen brennenden Strommasten ein. Gegen 4:10 Uhr stellen die ausgerückten Einsatzkräfte fest, dass südöstlich des Masten ein Weiterer in Flammen steht. Die Brände können schnell gelöscht werden und doch sind zahlreiche Haushalte in der Gemeinde Ismaning kurzzeitig ohne Strom. Die Polizei tappt im Dunkeln, doch der Staatsschutz ermittelt. Schnell ist klar, dass es sich nicht um einen Lausbuben-Streich handelt. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) meldete sich zu Wort und berichtete: „Die bisherigen Erkenntnisse deuten klar auf Sabotage hin“.

Eine Tat, die typisch für linksextreme Anschläge ist. Für großes Aufsehen sorgte der Anschlag einer sogenannten „Vulkangruppe“ auf Starkstromleitungen in Berlin-Charlottenburg Anfang des Jahres. Doch auch in der bayerischen Landeshauptstadt München kommt es immer wieder zu Anschlägen mutmaßlich linksextremer Provenienz. So kam es, fast genau sechs Jahre vor dem Anschlag auf die Strommasten, zu einem Brandanschlag auf einen Sendemast des Bayerischen Rundfunks in München-Freimann. Eine Anlage, die sich in der Nähe des jetzigen Anschlagsortes befindet. Am 21. Mai 2021 sorgte ein Anschlag auf einen Strom- und Glasfaserschlacht am Münchner Ostbahnhof für einen Stromausfall, von dem 20.000 Münchner Haushalte betroffen waren.

Nach jedem Anschlag ermittelt die Polizei, nach jedem Anschlag deutet alles auf eine linksextreme Tat hin und doch kommen die Täter offenbar jedes Mal ungeschoren davon. Nun wurde auf Indymedia eine Art Erklärungsschreiben zu dem aktuellen Brandanschlag veröffentlicht. Darin wird auf die gesonderte Bedeutung dort situierter Forschungseinrichtungen hingewiesen. So befindet sich in Garching seit 1957 ein Forschungsreaktor. Der Reaktor soll in der Lage sein, waffenfähiges Uran anzureichern, wie es in einer Atombombe genutzt werden könnte. Weiter ist Garching ein wichtiger Standort zahlreicher weiterer Hightech-Forschungsprojekte. So befindet sich hier seit 2006 das Leibniz-Rechenzentrum. Es stellt eines der weltweit leistungsfähigsten Rechenzentren inklusive der Netzinfrastruktur für den Hochschulstandort München dar. Der „SAP Labs Munich Campus“ forscht zu künstlicher Intelligenz und deckt Bereiche wie die digitalen Lieferketten, Umwelt, Soziales und Governance, die Zukunft der Arbeit, synthetische Daten und Quantencomputing ab. Im „Entrepreneurship Center Garching“ der TU München entstehen jedes Jahr mehr als 140 Tech-Start-ups, darunter Projekte wie das deutsche Weltraum-Start-Up „Isar Aerospace“.

Viele Projekte dienen jedoch nicht nur einem zivilen Nutzen, sondern haben auch einen militärischen Hintergrund. Über die TUM Venture Labs wird Forschung mit der Rüstungsindustrie verbunden. Die Unternehmen DeltaOrbit, Vaeridion, deltaVision, Vortex Aerotec und TYTAN Technologies arbeiten an Innovationen für moderne Kriegsführung. Die Drohnenfirma TYTAN Technologies stellt beispielsweise Flugobjekte her, die auch in der Ukraine bei der Verteidigung Europas eingesetzt werden. Vor diesem Hintergrund dürfte klar sein, dass die offenbar linksextremen Täter nicht vorrangig Zivilisten, sondern Deutschlands kritische Infrastruktur treffen wollten. Der Ismaninger Stromausfall stellt also nur eine Art „Kollateralschaden“ für die Täter dar.

Wenngleich der Anschlag nur einen begrenzten Schaden verursachte, belegt er doch einmal mehr die Gefahr, die von kriminelle Antifaschisten ausgeht. Bei jeder Veröffentlichung eines Verfassungsschutzberichtes betonen die Verantwortlichen, dass die größte Gefahr für Deutschland vom sogenannten „Rechtsextremismus“ ausgeht. Doch während „rechtsextreme“ Straftaten in der Regel Meinungsdelikte darstellen, gehen von Antifaschisten immer präziser geplante Terroranschläge aus, die auf den größtmöglichen Schaden für Deutschland abzielen. Während bei kritisch denkenden Bürgern wegen banalen Postings in sozialen Netzwerken oder Chatgruppen nahezu wöchentlich die Türen auffliegen und unzählige Beamte für die Verfolgung Andersdenkender eingesetzt werden, können linke Terroristen im Untergrund an ihren Plänen zur Sabotage Deutschlands arbeiten.

Die Partei DER III. WEG steht mit Punkt 5 ihres Parteiprogramms für ein Ende der Verfolgung von Nationalisten. Was Deutschland wirklich braucht, ist ein entschiedener Kampf gegen Linksextremismus, Antifaschismus und Landesverrat aller Art. In einer Welt, in der Konflikte zunehmen und in der immer mehr Großmächte Deutschland und Europa schaden wollen, darf es keinen Platz für einen zusätzlichen inneren Feind geben, der aus niederen Beweggründen uns allen schaden will. Linksextreme Banden müssen gezielt nachrichtendienstlich verfolgt, juristisch zur Verantwortung gezogen und zerschlagen werden. Es darf keine weitere Subventionierung linksextremer Immobilien geben. In München hat die antideutsche Szene diverse Anlaufstätten wie das „Kafe Marat“, das „Haus mit der roten Fahne“ oder das „Olga Benario“ im Stadtteil Giesing. Diese Schandflecken müssen verschwinden und gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden.

Die Herrschenden scheuen die Konfrontation mit den Linksextremisten – wir nicht! Unterstütze die nationalrevolutionäre Bewegung um unser Land vom roten Terror zu befreien!

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