
Geforderter Zusammenschluss für Plünderungen und weitere Straftaten
So wurde ein Beitrag mit dem Namen „Covid 19 und Militanz“ auf der linksextremen Medienplattform „indymedia“ veröffentlicht. Im Folgenden ein Auszug aus diesem:
„geht in kontakt mit menschen, mit denen ihr in der regel eher nicht redet. offnet die türen eurer projekte. macht notküchen. organisiert flashmobs. aufstände. plünderungen. verteilt essen um, wenn es knapp wird. verlasst die linke blase. wer nicht organisiert ist, versuche sich zu organisieren als revolutionär, anarchistisch und feministische kleingruppe oder als bande. oder als großer zusammenhang. geht sprayen. sabotiert, wo es weh tut. scheut nicht die zusammenarbeit mit bürgerlichen menschen, denen es ähnlich geht und die sich nicht isolieren lassen wollen sondern menschliche handlungen bervorzugen.“
Unmissverständlich ruft der Autor hier dazu auf, die Angst der Menschen zu missbrauchen, um sie zu Gewalttaten zu bewegen.
Plünderungen – ein wiederkehrendes Phänomen von Links
Die Vergangenheit zeigte, dass linksextreme Plünderungen sich nicht auf große, kapitalistische „Klassenfeinde“ beschränken.
Da kleine Einzelhändler häufig über weitaus weniger Sicherheitsvorkehrungen verfügen als die „Global Player“, sind sie beliebtes Ziel bei den kommunistisch-anarchistischen Räubern. Dies bewiesen die Gewalttäter von Antifa und Co. bei diversen Gelegenheiten, unter anderem beim G20-Gipfel in Hamburg 2017.
Die roten Täter schrecken vor nichts zurück. Unter dem Begriff „Sabotage“ verstehen sie Brandanschläge, Körverletzungen, Einbrüche und vieles mehr. Die Vergehen von Links sind zahllos, hier nur eine kurze Liste von Beiträgen über diese Thematik:
Leipzig: Schwere Ausschreitungen bei linksunten.indymedia-Demo (+Video)
Linksextremer Terror in Sachsen – Autonome führen Brand- und Farbanschläge durch
Leipzig: Video zum linken Straßenterror aufgetaucht
Erneuter linksextremer Anschlag auf unser nationalrevolutionäres Zentrum in Erfurt
Leipzig: Kriminelle Antifaschläger attackieren wehrlose Frau in ihrer Wohnung
Erneut linksextremer Übergriff in Fürth
Wie handelt man richtig?
-
Aufrufen von linken Chaoten niemals folgeleisten, weder in Zeiten von Corona noch nach der Epidemie!
-
Auch im Angesicht der derzeitigen Lage die notwendige Ruhe bewahren und nicht andere Mitmenschen berauben oder ihnen sonstigen Schaden zufügen.
-
Nach Möglichkeiten linksextremen Tätern das Handwerk legen und statt sich zu gemeinsamen Plünderungen zu verabreden, nationalistische solidarische Nachbarschaftshilfen organisieren.














Vielen Dank für Euren unermüdlichen Kampf für Aufklärung und Konter der asozialen Strukturen, die sich unter dem Deckmantel von „Völkerverständigung“ und „Gerechtigkeit“ bei jeder Gelegenheit als Pöbel und Gewalttäter präsentieren.
Das erinnert mich frappant an eine Aktion einer linksgerichteten Organisation vor vielen Jahren, als während einer Flutkatastrophe dazu aufgerufen wurde, mutwillig Dämme und Barrikaden zu zerstören. Der Aufforderung folgten tatsächlich einige… Personen. Ziel war es, die Bevölkerung, welche ohnehin mit der Flut zu kämpfen hatte, noch zusätzlich ins Chaos zu stürzen.