Heute nutzten Aktivisten die frühen Morgenstunden, um in Ehrenfriedersdorf im Erzgebirge hunderte unserer Flugblätter zur anstehenden Bundestagswahl zu verteilen.
„Taten wie den Blutrausch vom 25. Juni 2021 verhindern! – Kriminelle Ausländer sofort abschieben!“ – Unter dieser Losung standen Aktivisten unserer Partei auf der Straße der fränkischen Barockstadt, und zwar
Heute, am 18. September 2021, spielt 1860 München gegen den FSV Zwickau. Die Fußballfans werden rund um das Stadium von den Plakaten unserer nationalrevolutionären Bewegung empfangen. Zudem wurden
Den gestrigen Freitagabend nutzten Mitglieder unserer nationalrevolutionären Partei, um in Zwickau in mehreren Wohngebieten eine größere Zahl unserer Flugblätter zur Bundestagswahl zu verteilen. Zudem wurden in den vergangenen Tagen einige
In den vergangenen Tagen waren Aktivisten vom Stützpunkt Westsachsen in den Erzgebirgsstädten Aue und Schneeberg unterwegs. Hierbei wurden neben mehreren Tausend Flugblättern auch einige Plakate aufgehängt. Somit steigt auch im
Kein Ruhen und kein Rasten, das dachten sich nationalrevolutionäre Aktivisten auch in den letzten Tagen bei der fortgeführten Aufklärungsarbeit im Berliner Brennpunktbezirk Neukölln. Während im Ortsteil Buckow hunderte Anwohner über die
Mit einer Flugblattaktion setzten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ in der Fontanestadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin ein Zeichen gegen die unsäglichen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Freiheit bekommt man nicht
In Wahlkampfzeiten besteht immer viel Mitteilungsbedürfnis der etablierten Parteien. Da verlassen dann Spitzenkandidaten unter Personenschutz ihre Wohlstandsghettos und zeigen sich phrasendreschend dem gemeinen Wählervolk, um für sich Stimmung zu machen. Währenddessen
Auch in Oberschleißheim bei München geht der Wahlkampf in die heiße Phase und es wurden mehrere Tausend Flugblätter an die Haushalte verteilt. Am 26. September Deutsch wählen –
Am 4. September kam es in Berlin zu einem Zwischenfall mit einem aus dem Irak stammenden Ausländer. Dieser hatte mit einer Eisenstange in einer Hotel-Lobby randaliert und verletzte
In Nordsachsen wurden noch einmal Plakatierungen in Eilenburg, Bad Düben und Torgau durchgeführt und mehrere Hundert Flugblätter an die Haushalte der Städte und Gemeinden in dem Gebiet verteilt. Am 26. September
Am Freitag, dem 10. September 2021 kam es in Stuttgart erneut zu einem Messerdelikt mit einem ausländischen Täter. Der 43-jährige, aus Gambia stammende Täter stach nach einem Streit mehrfach auf
Am vergangenen Wochenende startete „Der III. Weg“ eine Flugblatt-Verteilaktion in der württembergischen Stadt Heilbronn. Bei angenehm herbstlichen Wetter wurden Flugblätter gegen die staatliche Coronamaßregelung und dem indirekten Impfzwang durch die Hintertür
Auch heute waren wieder Aktivisten des Stützpunkts Mainfranken unterwegs und hingen in der Kugellagerstadt zahlreiche Plakate. Im Vorraus wurden bereits unzählige Flugblätter an unsere Landsleute verteilt. Doch auch in Schweinfurt
Den gestrigen Abend nutzten Mitglieder unserer Bewegung, um in Aue Plakate anzubringen, mit denen fortan das Straßenbild der Erzgebirgsstadt aufgewertet wird. In den nächsten Tagen folgen darüber hinaus weitere Verteilungen sowie
In den späten Abendstunden des 12. September 2021 entzündeten Aktivisten mehrere Lichter in Kersbach b. Forchheim für die unzähligen Opfer von Flucht und Vertreibung. Sie gedachten in einer würdigen Schweigeminute
Das Schicksal der Vertriebenen gehört für die etablierte Politik der Bundesrepublik wohl zu den eher unangenehmen Kapiteln der deutschen Geschichte, über welche man am liebsten den Mantel des Schweigens ausbreiten
Am vergangenen Wochenende wurden auch in Belgern-Schildau in Nordsachsen zahlreiche Werbeflugblätter unserer nationalrevolutionären Partei zur Bundestagswahl verteilt. Im Zuge des Aktionstages zum Wahlkampf in Sachsen reihte sich diese Aktion, neben
Deutsche als Opfer des Zweiten Weltkriegs sind ein Tabu, das man nur allzu gerne verschweigen möchte. Sind die Täter dann auch noch die sonst so hoch gelobten „Befreier“, wundert es













