Vorankündigung: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter

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Im Jahr 2017 starteten Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg“ eine neue Form des Gedenkens. Um an die im 2. Weltkrieg begangenen Kriegsverbrechen der Alliierten zu erinnern und unsere politische Forderung nach einem zentralen Gedenktag sprichwörtlich in unser Vaterland zu tragen, wurde ein Fackellauf organisiert. Ohne Zweifel ist Dresden die Stadt, die wie keine andere in Europa sinnbildhaft dafür steht, was man heute Demokratisierung nennt. Aus diesem Grund ist es unser „Licht für Dresden“, welches seit 2017 von sportlichen Wanderern in der Art eines olympischen Fackellaufs durchs Land getragen wird.

Start- und Zielpunkt waren dabei jeweils die Austragungsorte von Demonstrationen mit der Forderung nach einem zentralen Gedenktag am 13. Februar. Weder Polizeischikanen, widriges Wetter oder schwachsinnige Corona-Auflagen konnten uns hier in der Vergangenheit bei unserem Fackellauf aufhalten.

 

Januar 2024: Von Halbe nach …

Auch in diesem Jahr werden wir das „Licht für Dresden“ weitertragen. Es stehen wieder mehrere Gruppen von Läufern bereit, um in den kommenden Tagen das „Licht für Dresden“ durch unsere Heimat zu tragen. Wir werden unseren Fackellauf selbstverständlich wieder medial begleiten und über einen Liveticker regelmäßig über den aktuellen Stand berichten. Wohin die Reise führt, wird hierbei erst zum Schluss des Marsches bekanntgegeben. Bis dahin wollen wir einen Blick auf die vergangenen Fackelläufe werfen. Insgesamt 1464 Kilometer Fußstrecke (abgesehen von einer Fahrradetappe im Jahr 2021) kam das Licht nun umher.

Februar 2023: Von Dresden nach Halbe

Im Jahr 2023 ging es von Dresden aus 152 Kilometer in Richtung Norden. Mit lediglich 152 Kilometern und der recht flachen Landschaft des nördlichen Sachsens und südlichen Brandenburgs waren 2023 lediglich 4 Etappen notwendig. Der Zielort war der bekannte Soldatenfriedhof in Halbe (siehe: Fazit des Fackellaufs 2023).

Januar 2022: Eine Runde um Dresden 2022

Im Jahr 2022 drehte das Licht lediglich eine „kleine Runde“ um die sächsische Stadt. Über Bautzen und Cottbus kamen 276 km zusammen. Die acht Etappen ohne nennenswerte Steigungen hatten es jedoch auch in sich. Lange Wege, eingerissene Brücken und eisiger Wind waren die Begleiter der wackeren Lichtträger (siehe Fazit des Fackellaufs 2022).

 

Januar 2021: Von Bamberg nach Dresden über 371 Kilometer

Im Jahr 2021 ging es, trotz willkürlicher Corona-Beschränkungen, von Bamberg nach Dresden. Der Fackellauf, der das Licht heim trug in die namensgebende Stadt, war auch zugleich mit einer Distanz von 371 Kilometern bei einem Anstieg von insgesamt 6372 Höhenmeter der längste der 2017 ins Leben gerufenen Aktion (siehe: Fazit des Fackellaufs 2021).

Nachdem das Licht seit 2017 von unseren Aktivisten insgesamt 1036 Kilometer durch die Heimat getragen wurde, kam es an in der Stadt, die wie keine andere für den abartigen Bombenterror der Alliierten gegen das Deutsche Volk steht. An der zentralen Gedenkkundgebung beteiligten sich dann auch über einhundert Aktivisten unserer Partei (siehe: Dresdengedenken 2021).

 

Januar 2020: Von Fulda nach Bamberg über 170 Kilometer

Von Fulda aus ging es Anfang des Jahres 2020 in das oberfränkische Bamberg (siehe: Fazit des Fackellaufs 2020). Im Jahr 2020 fand eine kleine organisatorische Änderung statt. Anstatt zwischen Weihnachten und Neujahr wurde an einem Wochenende im Januar gelaufen. In Bamberg fand dann am 15. Februar 2020 eine würdige Demonstration statt (siehe: Resümee: „Ein Licht für Dresden“ 2020 in Bamberg).

Dezember 2018: Von Nordhausen nach Fulda über 200 Kilometer

Im Jahr 2018 trugen wir das Licht aus Nordhausen ca. 200 Kilometer in Richtung Süden nach Fulda. Der Abschluss dieses Laufes war geprägt von polizeilicher Repression in Hessen, die jedoch passend beantwortet wurde (siehe auch: Fazit des Fackellaufs 2018  und Eilversammlungen gegen staatliche Repressionen in Fulda).

Dezember 2017: Von Würzburg nach Nordhausen über 295 Kilometer

Der erste Fackellauf im Jahr 2017 startete an der Kriegsgräberstätte für die Bombenopfer in Würzburg (in dieser Stadt fand im Jahr 2017 unsere zentrale Gedenkdemonstration statt, siehe: Zentraler Gedenkmarsch für alle Bombenopfer in Würzburg ). Hier wurde mit der Flamme einer der dort brennenden Kerzen die Petroleumlampe entzündet. Mitglieder unserer nationalrevolutionären Partei trugen diese in mehreren Etappen 295 Kilometer weit zu Fuß nach Nordhausen. Auf dem Weg wurden zahlreiche Kerzen entzündet und Passanten auf den Hintergrund der Aktion aufmerksam gemacht (siehe auch: Fazit des Fackellaufs: Wir tragen das „Licht für Dresden“ weiter).

 

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