Dresdengedenken 2021

Anläßlich der Luftangriffe alliierter Terrorverbände vom 13. – 15. Februar 1945 gedachten unter schikanösen behördlichen (Corona-)Auflagen rund 700 Nationalisten der Bombenopfer von Dresden. In einer würdigen Gedenkkundgebung wurde in der Nähe des Dresdner Hauptbahnhofes von 14.00 – 16:30 Uhr am 76. Jahrestag der Bombardierung von Dresden der Hunderttausenden Toten gedacht, welche im Feuersturm bzw. den anschließenden Luftangriffen ihr Leben lassen mußten.

Da das Gedenken seitens des Aktionsbündnisses erneut auf ein Wochenende gelegt wurde und somit eine Teilnahme weitanreisender Nationalisten ermöglicht wurde, beteiligte sich die Partei „Der III. Weg“ an der Gedenkveranstaltung in Dresden und führte erstmalig das „Licht für Dresden“ zurück ins sächsische Elbflorenz.

Weit über Hundert Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei reihten sich diszipliniert bei der Trauerkundgebung ein, ein Trauermarsch wurde seitens der Behörden untersagt. Am Ende der Veranstaltung übergaben die Organisatoren das “Licht für Dresden” zurück an unseren Parteivorsitzenden Klaus Armstroff.

Weitere Bilder von der Veranstaltung sind HIER zu finden.

Im Vorfeld wurde das “Licht für Dresden” in mehreren Etappen von Bamberg, den Ort der Gedenkdemonstration unserer Partei im Jahr 2020 nach Dresden getragen. Siehe hierzu auch Fazit des Fackellaufs 2021

“Dresden 1945 – unvergessen!”

„Wer das Weinen verlernt hat, lernt es wieder beim Untergang Dresdens“, so hat der deutsche Schriftsteller Gerhart Hauptmann das Kriegsverbrechen der Zerstörung Dresdens zusammengefasst. Vom 13. bis zum 15. Februar 1945 ließen tausende alliierte Bomber hunderte Tonnen an Bomben auf die unverteidigte und mit Flüchtlingen überfüllte Stadt fallen. Das historische Elbflorenz wurde dem Erdboden gleich gemacht und zahllose Bauten und Denkmäler der europäischen Kulturmetropole konnten bis heute nicht restauriert werden. In den Flammen des alliierten Bombenholocausts versanken jedoch nicht nur unbezahlbare Kulturgüter, sondern auch unzählige Männer, Frauen und Kinder. Kalt und skrupellos wurde ein militärisch sinnloses Kriegsverbrechen geplant, in dem der Mord möglichst vieler unschuldiger Zivilisten im Mittelpunkt stand. Dresden ist jedoch kein Einzelfall, zahlreiche deutsche Städte wurden durch den geplanten Bombenterror gegen Frauen und Kinder dem Erdboden gleich gemacht. Hamburg, Pforzheim, Magdeburg sind nur weitere Namen in einer langen Liste. Über allen steht jedoch Dresden als Symbol eines brutalen und unmenschlichen Vernichtungswillens.

 

Der “III. Weg”-Gedenkkranz wurde vom Aktionsbündnis am Trümmerfrauendenkmal in Dresden abgelegt

 

Staatliche Verhöhnung der deutschen Opfer

Doch bis heute ist von staatlicher Seite nicht nur kein angemessenes Gedenken geschaffen worden, vielmehr bekämpfen die etablierten Parteien jede Erinnerung an dieses Kriegsverbrechen, dessen Täter nie eine Anklage zu fürchten hatten. Bezahlte Kommissionen rechnen mit fragwürdigen Methoden die Opferzahlen herunter und konstruieren im Gegenzug eine angebliche „Verantwortung“ Dresdens für seine Vernichtung, mit Steuermitteln geförderte Vereine greifen friedliche Trauernde an und rühmen sich mit dem Verbrennen von Trauerkränzen und linksradikale Organisationen feiern offen die Vernichtung des alten Elbflorenz. Während die Erinnerung an die eigenen Opfer des Zweiten Weltkriegs mit jedem Mittel bekämpft wird, können antideutsche Extremisten mit Rückendeckung von Politik und Verwaltung ungestraft Denkmäler schänden und die zivilen Opfer verhöhnen.

Die Mörder von Dresden sind die Kriegstreiber von heute!

 

Doch anstatt ein zentrales Denkmal für die Erinnerung zu errichten, unterstützen die etablierten Parteien neue imperialistische Angriffskriege und Kriegsverbrechen. Seien es Bundeswehreinsätze in Afrika und dem Nahen Osten oder der von Ramstein aus geführte Drohnenkrieg der USA: die selben, die die deutschen Städte in Schutt und Asche legten, bombardierten zuletzt auch Syrien, den Irak, Libyen und Afghanistan. Auch der Flughafen Halle/Leipzig dient der NATO als Stützpunkt für ihre imperialistischen Machenschaften. Die Folgen dieser verbrecherischen Kriegsführung sind die gleichen wie heute: Zahlreiche zivile Opfer, ausgebombte Städte und zahllose Menschen, die vor den Bomben fliehen müssen.

 

Wir fordern:

  • Einen bundesweiten Gedenktag für die deutschen Opfer des kriegsverbrecherischen Bombenterrors!
  • Ein zentrales Denkmal an die Opfer des 13-15. Februar 1945 in Dresden!
  • Ein Ende der Unterstützung der us-imperialistischen Angriffskriege!
  • Das Ende der Verhöhnung und Leugnung der deutschen Opfer!

 

Auch in Zukunft gilt – “Dresden 1945 – unvergessen!”

 





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