Am heutigen Sonntag führten württembergische Aktivisten in der Universitätsstadt Heilbronn Aktionen zum Themenfeld „Umweltschutz ist Heimatschutz!“ durch. Zunächst fanden hunderte themenbezogene Flugblätter ihren Weg in die Briefkästen der Anwohner. Im
Aktivisten unserer Partei „Der III. Weg
Das volksfeindliche System versucht in den letzten Wochen zunehmend, den Protest gegen die Corona-Diktatur in Köthen zu kriminalisieren und Teilnehmer einzuschüchtern. Der Protest findet in verschiedenen Formen und ohne feste
Noch immer ist in der BRD die Debatte über eine partielle Impfpflicht nicht vom Tisch. Nachdem das Bundesverfassungsgericht kürzlich die einrichtungsbezogene Impfpflicht als rechtens ansah, wird nun auch wieder verstärkt
Wie der MDR am 20.05. berichtete, steht die Suhler Tafel vor dem finanziellen Aus. 22.000 € fest eingeplante Fördermittel fehlen der Tafel. Das Land strich das Geld aus dem Programm „Solidarisches Zusammenleben“,
Am Dienstag, dem 17. Mai, verteilten württembergische Aktivisten hunderte Flugblätter zum Thema „Umweltschutz ist Heimatschutz“ in Göppingen. Im Anschluss daran befreiten sie den umliegenden Wald von Abfall und zahlreichen Masken, die
Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung „Der III. Weg“ ließen die Welle von aggressiver Homo-Propaganda anlässlich einer Großveranstaltung der Regenbogensekte nicht unbeantwortet. Am heutigen Tag wurden entlang der geplanten Demonstrationsroute des
Am vergangenen Sonnabend fand der monatliche Stammtisch des Stützpunktes Erfurt-Gotha statt, bei dem neue Aktionen geplant und Termine besprochen wurden. Für den 9. Juli ist ein „Tag der offenen Tür“ mit
Immer wieder kam es in den letzten Wochen in Deutschland zu Straßenblockaden von sogenannten Klimaktivisten. Diese versperrten gezielt im morgendlichen Berufsverkehr verkehrstechnische Knotenpunkte und klebten sich beim Eintreffen der Polizei
Nach dem ersten Umweltmonat im März finden ab dem 1. Juni – 31. Juli unsere nächsten Umweltmonate statt. In diesen zwei Monaten betreiben Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ aktiv
Am gestrigen Montag unterstützten Aktivisten den wöchentlichen Montagsspaziergang, welcher immer mehr an Zuspruch verliert. Währenddessen wurden Flugblätter unter den Spaziergängern verteilt, welche auf unser Bürger – und Parteibüro in Ohrdruf aufmerksam
Während nahezu alle Corona-Zwangsmaßnahmen aufgehoben – oder wohl eher ausgesetzt – sind, vergessen viele Landsleute die noch immer vorherrschende einrichtungsbezogene Impfpflicht. Betroffen sind sämtliche Pfleger und angestellten Ärzte. Um diesen
Am Mittwoch, dem 11. Mai 2022 nahm die Polizei einen 18-jährigen syrischen Staatsbürger fest, der unter Verdacht steht, einen 16- und 18-Jährigen bei einer Auseinandersetzung in der Nähe
Nachdem er seinen Schwager mit drei Messerstichen getötet hatte, landet ein aus Syrien stammender Ausländer nun vor Gericht. Der zum Tatzeitpunkt 19-jährige Täter soll demnach im November vergangenen
Nachdem es in Duisburg in der vergangenen Woche zu einem Aufeinandertreffen von Rockern und einer libanesischen Ausländer-Bande kam, fielen in Folge der Auseinandersetzung Schüsse. Vier Beteiligte landeten im
Auch in der Uckermark suchten Unterstützer unserer nationalrevolutionären Bewegung „Der III. Weg“ am 8. Mai Gedenkanlagen unseres Volkes auf, um den ermordeten, vertriebenen und vergewaltigten Deutschen eine Stimme zu geben
Von der BRD werden Bombenterror, Mord und Vergewaltigung als Befreiung gefeiert und unser Volk mit Schuldkult in Geiselhaft genommen. Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ gedachten am 8. Mai 2022
Aktivisten aus dem Landkreis Passau gedachten der gefallenen Helden und der zivilen Opfer am angeblichen Tag der Befreiung. Sie gaben ihr Leben, um die Freiheit des Vaterlandes zu schützen. Mit
Anlässlich zum „Tag der Befreiung“ würdigten Mitglieder des SP Magdeburg/Altmark neben Magdeburg und Braunschweig auch in Ihleburg und Gerwisch jene, die im Kampf gegen die sowjetischen Invasoren ihr Leben und
Am gestrigen Sonntag verschlug es unsere Aktivisten aus Braunschweig zu verschiedenen Denkmälern und Soldatengräbern in der Umgebung. Dort gedachten sie aller deutschen Landsleute, die durch den sowjetischen Einfall ihr Leben ließen













