Nach altem Brauch wird das traditionelle Heldengedenken im März begangen. Die Wahl dieses Termins begründet sich auf der Tatsache, dass der Toten in der Zeit des angehenden Frühlings gedacht werden soll. Nach den Vorstellungen unserer Ahnen symbolisiert das Ende des Winters die Zeit der Wiederauferstehung allen Lebens. Das Heldengedenken ist keine Trauerveranstaltung, sondern eine ehrenhafte Würdigung des aufrechten Opferganges vergangener Generationen. Durch ihren Kampf und ihr Sterben ermöglichten sie den nachkommenden Generationen das Leben. In der Zeit des aufblühenden Lebens wird den gefallenen Helden somit ein Platz auf dem Weg in die Zukunft eingeräumt. Traditionell findet dies am 16. März statt, sofern dieser ein Sonntag ist. Fällt der 16. März nicht auf einen Sonntag, so wird der Sonntag vor dem 16. März als deutscher Heldengedenktag begangen. Auch heuer fanden sich im ganzen Land Nationalrevolutionäre zusammen, um die Heldentaten unserer Ahnen zu würdigen.
Nachfolgend fassen wir in einer nicht abschließenden Auflistung einige der in diesem Jahr stattgefundenen Aktionen zusammen:
Sachsen-Anhalt
Aktivisten unserer Bewegung aus ganz Sachsen-Anhalt kamen zusammen, um der toten Helden unseres Volkes zu gedenken. Würdevoll und ehrenhaft gedachten wir ihrer großen Taten, ihres Opfermutes und Heldengeistes. Anders ist es bei dem im November stattfindenden Volkstrauertag, wo sich hauptsächlich dem ewigen Schuldkult gewidmet wird. Während einer Schweigeminute flatterten im frischen Frühlingswind die Fahnen unserer Bewegung. Anschließend gab es Redebeiträge aus den jeweiligen Stützpunkten und die Toten unseres Volkes wurden gemeinsam in die Reihen zurückgerufen. Ein mehrfaches, lautes „Hier!“ erklang über den sonst stillen Friedhof!
Pfalz
Das Heldengedenken des Stützpunktes Pfalz im Pfälzerwald fand unter dem Motto „Den Tapferen zur Ehr“ statt.
Hofkirchen in Ostbayern
Nord / Ost
Im Raum Rostock erstrahlte ein Soldatenfriedhof im warmen Licht.
Württemberg
Nationalrevolutionäre aus dem Stützpunkt Württemberg kamen zum traditionellen Heldengedenken auf einem in Berglage gelegenen Heldenhain zusammen. Mit einer flammenden Rede erläuterte der hiesige Stützpunktleiter den Hintergrund des Zusammenkommens. Nach zwei Liedeinlagen wurden die gefallenen Helden in die Mitte der Anwesenden gerufen. Es folgte das Lied vom guten Kameraden. Nach weiteren Ausführungen endete die Zeremonie mit dem Singen des Deutschlandliedes. Im Voraus besuchten Aktivisten so manches Denkmal und legten in Stille Kerzen an den Gedenkstätten ab.
„Wir rufen nun unsere gefallenen Ahnen in unsere Mitte. In unserer Mitte sollen sie wohnen, doch durch unsere Taten sollen sie leben!“
Thüringen
In Arnstadt versammelten sich im Schein der Fackeln Nationalrevolutionäre des Stützpunktes Erfurt/Gotha zum traditionellen Heldengedenken. Sie ehrten jene, die ihr Leben für den Glauben an Deutschland opferten – ihr Mut leuchtet ewig – ihre Taten mahnen uns zur Pflicht! Ein dem Anlass entsprechender Redebeitrag und das gemeinsame Singen des Liedes „Ich hatt‘ einen Kameraden“ rundeten das ehrenvolle Gedenken ab.
Ysselsteyn
Ein gemeinschaftlicher Ausflug führte einige Aktivisten in die benachbarten Niederlanden. Auf dem Plan stand ein Besuch des deutschen Soldatenfriedhof in Ysselsteyn. Beim Betreten der Kriegsgräberstätte schaut man auf ein schier endloses Meer von Grabsteinen, die letzte Ruhestätte von knapp 32.000 deutschen Soldaten. Zur ehrenhaften Würdigung dieser aufrechten Deutschen, die ihr teures Leben für unser Vaterland ließen und um damit ein Zeichen des Dankes, der Anerkennung und der unendlichen tiefen Verbundenheit zu setzen, kamen die „III. Weg“-Aktivisten zu einem Heldengedenken zusammen. In einer Zeit, in der die Masse unsere Ahnen verunglimpft und deren Andenken zu verdrängen versucht, ist das Aufrechterhalten des ehrenden und würdigen Andenkens eine kämpferische Tat, gerichtet gegen jene, deren Mut nur ausreicht, um sich gegen Tote zu wenden, die sich nicht mehr wehren können.
Für die Ehre unserer Toten! Wir werden diese tapferen Kämpfer und ihre Heldentaten niemals vergessen!
Vogtland
Mitglieder unserer nationalrevolutionären Bewegung gedachten am Sonntag, dem 16. März 2025 unserer tapferen Helden, die im Kampf für ein besseres Deutschland gefallen sind.
Oberfranken
Auf der Wallburg in Eltmann versammelten sich volkstreue Deutsche. Ein Redebeitrag würdigte die Heldentaten der Ahnen, Lieder und laute „Bereit“-Rufe schallten in das fränkische Land.
Mittelfranken
Auch in Weißenburg kamen junge Deutsche zusammen, um die Ahnen zu ehren. Gemäß dem Leitspruch „Leben ist Kampf“ absolvierte man im Vorfeld noch ein Trainingsprogramm.
Mainfranken
In Würzburg jährte sich am 16. März der 80. Jahrestag der schweren Bombardierung der Stadt. Auch der heldenhafte Kampf der Männer und Frauen an der Heimatfront, ob als Feuerwehrmann, Luftschutzhelfer oder auch die unermüdliche Arbeit der Trümmerfrauen wurden geehrt.
Leipzig
Pünktlich zum Heldengedenktag am 16. März haben nationalrevolutionäre Aktivisten vom Stützpunkt Leipzig/Nordsachsen ihr traditionelles Heldengedenken am Denkmal eines Infanterieregiments des 1. Weltkriegs begangen. Tot ist nur, wer ehrenlos und vergessen ist, nicht aber jene Söhne und Väter, die in den entscheidenden großen Ringen unseres Volkes ihr Schicksal erfüllt haben. Alle im ehrenhaften Kampf gefallenen Helden unseres Volkes leben nach dem alten Glauben unserer Ahnen weiter in uns fort und so wollen wir ihrer auch gebührend gedenken.
Bodensee – Südbaden
Nationalrevolutionäre versammelten sich in Engen, Böhringen, Radolfzell, Geisingen und Meersburg, um an den dortigen Kriegerdenkmälern der gefallenen Helden unseres Volkes zu gedenken. Entgegen dem Zeitgeist, der den Heldenkampf unserer Vorfahren täglich aufs Neue zu verunglimpfen versucht, bewahren wir Nationalrevolutionäre voller Stolz das Andenken an die Gefallenen unseres Volkes. Wir neigen unsere Häupter in Dankbarkeit vor all jenen deutschen Männern und Frauen, die heldenhaft jeden Zentimeter deutschen Bodens gegen den anstürmenden Feind verteidigten. All jenen, die bereitwillig ihr Leben hingaben, um das deutsche Volk vor der völligen Vernichtung zu bewahren.
Westerwald
Auch im nordöstlichen Westerwald beging man den traditionellen Heldengedenktag, und zwar in Form einer kleinen Familienwanderung. Der Startpunkt war an einem an das Siegerland angrenzenden Kriegerdenkmal hoch über einem kleinen Dorf, an welchem ein kleiner Kranz niedergelegt wurde. Rund 8 km brauchten wir bis zum Zielort, dem zweiten Kriegerdenkmal, welches 1923 erichtet wurde und über dem kleinen Dorf im Westerwald thront. Beide Denkmäler befinden sich in einem guten Zustand.
Zwickau
In Zwickau gedachten Aktivisten vom Stützpunkt Westsachsen im Stillen der gefallenen Helden unseres Volkes. An örtlichen Kriegerdenkmälern wurden hierzu Kerzen entzündet, Blumen niedergelegt und sich der ehrenhaften Ahnen erinnert.
Ihr Opfer ist unser Auftrag, ihr Erbe sei uns stets Verpflichtung.
Gedichteinsendung: Deutsche Helden
Gretchen, dieses junge Ding,
lief zu ihrer Oma hin,
die auf dem Friedhof verweilte,
ihren Blick mit einer Statue teilte.
Diese war aus Sandstein groß und mächtig,
und sie reinigte das Namensschild bedächtig,
an der die Widmung wohl mal stand,
ehe Moos und Alge ihre Freude daran fand.
Gretchen:
„Oma sag was machst du da,
warum fühlst du dich dem Bild so nah,
dass du putzend davor stehst,
und nicht einfach nur vorübergehst?“
Oma:
„Mein liebes Gretchen lasse dich belehren,
diese Statue steht fest zu Ehren,
den deutschen Helden und auch Denkern,
den Beschützern und auch Schicksalslenkern.“
Gretchen:
„Aber Oma, die sind schon lange tot,
lebe hier und jetzt heißt das Gebot
was kümmern dich die Alten,
sollst lieber selbst den Tag gestalten.“
Oma:
„Du naives kleines Kind
weiß nicht, dass sie von uns ein Teil auch sind,
die für uns kämpfend gestorben,
sonst gäbe es kein Morgen.
Die Ideen vollbrachten gegen manche Norm,
deshalb ist unser Wissen weiter vorn,
die Riesen gestürzt, weil sie es besser wussten,
mutig, unnachgiebig trotz aller Verlusten.
Helden, die stehen blieben, wo andere rannten,
weil sie die Not des Widerstands erkannten,
ihr Leben opferten für ihresgleichen,
schutzbefohlen keine Gedanken an weichen.
Dein Opa fiel aus nur einem Grund,
dass wir fliehen konnten aus des Krieges Schlund,
ohne sein Opfer gäbe es dich nicht,
für deine Zukunft hieß sein Gericht.
Diesem Heldenmut zu danken, ist Anstand und Recht,
denke daran, wenn ihr von ihnen sprecht.“
Gretchen sah betroffen zu Boden und ging weg,
erschien dann plötzlich mit einem Blumengesteck.
Sie legte es der Statue zu Füßen,
verneigte sich zum Grüßen,
dann griff sie fest der Oma Hand,
„Danke Opa – ein Gruß vom deutschen Vaterland.“
Geschrieben für den 16. März 2025 zum Heldengedenken



























Das hat mir jetzt buchstäblich die Tränen in die Augen getrieben. Sehr schönes Gedicht.
Einfach nur Danke. Den gefallenen Helden und Euch, die in dieser Zeit deren Andenken in Ehren haltet!