Gut 2,6 Millionen Euro nicht rückzahlbare Hilfsgelder erhält der überaus finanzkräftige und wirtschaftlich gut aufgestellte deutsche Süßwarenhersteller Haribo aus Brüsseler Kassen. Allerdings fließt das Geld nicht in den Ausbau neuer
Eine Frechheit der besonderen Art leistete sich jüngst die Bundesagentur für Arbeit (BA) im öffentlichen Diskurs. So forderte die BA angesichts des Koalitionsvertrages zwischen der arbeitnehmerfeindlichen Union und der
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) versteht sich als eine Schweizer Stiftung, die alljährlich zu einem Treffen der international führenden Wirtschaftsexperten, Politiker, und Journalisten nach Davos einlädt, um sich im globalen kapitalistischen Kontext
Wie bereits schon vor der Wahl ersichtlich, kommt nun von der neuen Regierung der Mindestlohn in die Arbeitswelt. Er verdient natürlich seinen Namen nicht und vor allem hält er nicht
Daß die Bundesbürger sich nicht mehr sicher fühlen, hat unter anderem auch mit dem wachsenden fragwürdigen Auftreten der hiesigen Polizei zu tun. Anstatt gewaltkriminelle Ausländer zu verfolgen, engagieren sich die
Kurz nach der Bundestagswahl 2013 erhielt die christdemokratische Regierungspartei eine satte Spende der BMW-Auto-Lobby durch die maßgeblichen Firmeneigner aus der Unternehmensfamilie Quandt. Schlappe 690.000 Euro zeigte sich das Konto der
Kapitalistische Interessensvertreter, insbesondere der bundesdeutschen Automobil-Lobby, warnten jüngst die kinderlose Kanzlerin in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD keine „sozialen Wohltaten“ auszuschütten. Insbesondere der Mindestlohn und die Regulierung der von den
Weltweit und nun auch verstärkt in Deutschland wird immer mehr gutes Ackerland als Spekulationsobjekt von kapitalistischen Heuschrecken-Firmen und global agierenden Großfirmen erworben. Kapitalismuskritiker warnen daher von der zunehmenden Ausweitung der
SPD-Politiker Kurt Beck wechselt von der Politik zum Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident soll die Konzernspitze beraten. Der jüngste Zuwachs, der Ex-Politiker, die in die Wirtschaft gehen, heißt Kurt













