In Deutschland galt der auch als Wassermarder bekannte Fischotter seit 1930 als ausgestorben. Der Pelz des wundersamen Tieres war begehrt, das Fell ist extrem dicht und schützt sehr
Im Raum Anhalt versammelten sich Mitglieder unserer nationalrevolutionären Bewegung „Der III. Weg“ an verschiedenen Orten, um die gefallenen Helden unserer Nation zu ehren. Denn sie waren nicht nur Bürger, sondern
Auch in diesem Jahr gedachten wir wieder unserer Soldaten, die für unser Vaterland ihr Leben ließen. So wurden in Thüringen, Erfurt, Eisenach, Warza, Illeben, Bad Langensalza und Arnstadt die Denkmäler gesäubert,
In den vergangenen Novembertagen beging der Stützpunkt Pfalz unserer nationalrevolitionären Bewegung im Zuge des Volkstrauertages eine ehrenvolle Gedenkfeier, durchgeführt an einem Monument für die gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkrieges.
Das Kriegertum wurde mit der Freiheit gekrönte Adel jenes Teiles der Menschheit, der fähig war, ein Leben in Wachheit und Bereitschaft zu führen. “Wehrhaft sein” war die selbstverständliche Forderung ehrenhafter
Bereits seit längerem werben Nationalrevolutionäre in Baden-Württemberg für die Kampagne „Unsere Heimat ist nicht ihr Wirtschaftsstandort!“. Unzählige Flugschriften wurde bereits vielerorts verteilt, zahlreiche Gespräche mit unseren Landsleuten geführt. Nationalrevolutionäre Aktivisten
Ein 64-Jähriger aus Bayern konnte sich kürzlich über polizeilichen Besuch „freuen“. Aufgrund eines harmlosen Retweets auf X (Twitter) musste der Rentner eine Hausdurchsuchung samt Beschlagnahmung von Handy, Speichermedien und Rechner
Zum diesjährigen Volkstrauertag suchten Nationalrevolutionäre aus Südhessen in zahlreichen Orten verschiedene Denkmäler auf. Teilweise allein, oder auch mit Frau und Kindern. Es wurde nicht nur der tapferen Soldaten,
Zum Volkstrauertag besuchten Aktivisten vom Stützpunkt Westerwald/Taunus verschiedene Denkmäler und gedachten der Toten der letzten Kriege. Das Soldatengrab Zwei Vöglein sah ich schwingen. Die schwangen auf und ab. Zwei Vöglein hört‘ ich singen Auf meines
Der Weg an die Ehrenmäler unserer Ahnen ist stets ein Gang, der in Stille geschieht. Innezuhalten bedeutet jedoch nicht automatisch, in auswegloser Trauer zu versinken, um unsere Toten
Der Glaube an etwas Größeres beflügelt immer wieder zu großen Taten. So befähigt uns der Glaube an eine bessere Zukunft für unser Land und Volk auch immer zu neuen Aktionen
Im Rahmen des monatlichen Stützpunkttreffens trafen sich Aktivisten unserer Partei, um auf dem alten Friedhof in Magdeburg den Ehrendienst abzuhalten. Mit Entsetzen musste man feststellen, dass im BRD-Moloch für alles
Wie wir bereits berichtet haben, buhlten die Altparteien in Mitteldeutschland um die Gunst der Altkommunistin Sahra Wagenknecht und ihres Bündnisses. Die gestandenen Herren Michael Kretschmer (CDU), Dietmar
Anläßlich des heutigen Volkstrauertages führten Aktivisten des Stützpunktes Württemberg einen Ehrendienst durch. Grabstätten deutscher Kriegsopfer wurden gereinigt und von Laub befreit. Ein ausführlicher Bericht folgt.
Die Rosenstadt Sangerhausen ist eine alte Bergarbeiterstadt, im ehemaligen Revier Mansfelder Land. Dort, wo den Bürgern nach der sogenannten Wiedervereinigung, blühende Landschaften versprochen wurden, herrscht Trostlosigkeit. Drogen, Alkohol und Gewalt bestimmen den
Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ haben kürzlich in Füssen im Allgäu einen Infostand abgehalten, um Bürger zu informieren. Nun haben Nationalrevolutionäre eine Flugblattverteilung in der Stadt, die vor allem
Steigende Mieten, explodierende Energiekosten, Lebensmittelpreise, die durch die Decke gehen und dazu eine Regierung, die nach drei Jahren völliger Unfähigkeit vergangene Woche abgedankt hat; der vor einigen Jahren ausgerufene Krisenmodus
Immer stärker zeichnet sich ab, dass Europa in Zukunft wieder wird lernen müssen, seine Wehrpolitik selbst in die Hand zu nehmen, um sich vor äußeren Feinden zu schützen. Die Rolle
In Zeiten, in denen die Repression stetig zunimmt und antideutsche Gesetze immer weiter verschärft werden, ist es elementar wichtig, seine Rechte zu kennen und sich juristisch zu schulen. Daher lud der
Anfang November trafen sich in großer Runde die Brandenburger Nationalrevolutionäre, um den Worten von Lutz Meyer, Mario Schulz und Matthias Fischer zu lauschen. Ein ausführlicher Bericht folgt…








