Mehr als 150 zum Teil schwere Straftaten: Das ist die Bilanz der syrischen Flüchtlingsfamilie H. Allein 34 davon gehen auf das Konto von Khalil H. Dieser sitzt aktuell nach einem
Am vergangenen Samstag, dem 12. Oktober, waren nationalrevolutionäre Aktivisten vom „III. Weg“-Stützpunkt Württemberg auf dem Winnender Adlerplatz über drei Stunden mit einem Infostand präsent. Ziel war es nicht nur, für
Schon seit einigen Monaten werben Aktivisten unserer Partei und Bewegung „Der III. Weg“ in Baden-Württemberg für die Kampagne unter der Losung „Unsere Heimat ist nicht ihr Wirtschaftsstandort!“. Tausende Flugschriften konnten
Am Samstag, dem 5. Oktober, führten Aktivisten unserer Partei und Bewegung „Der III. Weg“ in Baden-Württemberg einen Aktionstag im Zeichen der derzeit anhaltenden landesweiten Kampagne „Unsere Heimat ist nicht ihr
In Althengstett, einer Gemeinde im Kreis Calw, kam es in einem Schulbus zu einer Messerattacke auf einen Busfahrer. Ein Asylforderer aus Gambia trat an das geöffnete Fenster des Busses heran,
Am frühen Freitagmorgen, dem 14. September 2024, griff ein dunkelhäutiger Mann eine 62 Jahre alte Frau in einer S-Bahn der Linie S1 an. Demnach fuhr die Frau gegen 5 Uhr
Dass Unternehmen ihre wirtschaftlichen Interessen auch durch Einflussnahme auf Politik und Zivilgesellschaft durchzusetzen bestrebt sind, ist nichts Neues und in liberal-kapitalistisch verfassten Gesellschaftsordnungen üblich. Unternehmen versuchen direkt oder über entsprechende
Die Partei „Der III. Weg“ bekennt sich als einzige Partei zu Deutschland in seinen völkerrechtlichen Grenzen. Die nationalrevolutionäre Bewegung will ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Deutschland größer ist als die
Wieder einmal sucht die Polizei einen untergetauchten sogenannten „Schutzsuchenden“, der allem Anschein nach zum Straftäter wurde. Der aus Georgien stammende 29-jährige Asylbewerber soll am Freitagabend einen 32 Jahre alten Mann
Vorvergangenes Wochenende war es wieder so weit, und so trafen sich Aktivisten und Freunde unserer Partei zum zweiten Waldgang-Wochenende. Die Idee hierzu entstand im vorigen Jahr. Der Sinn hierbei ist
Wir als „Nationalrevolutionäre Jugend“ verstehen uns als Träger der kommenden Zeit. Wo wir stehen, ist immer vorne in einem selten dagewesenen Streit um die Existenz unserer Heimat. Nicht das erste
Europa steht vor einem Scheideweg. Entweder uns lebensbejahenden Kräften gelingt eine radikale Kehrtwende oder aber der Untergang der europäischen Völker wird zur Realität. Was ein Zerfall der homogenen Substanz des
Zum Schutze der deutschen Familie und der Volksgesundheit beteiligten sich Aktivisten des NRJ-Stützpunktes Baden-Württemberg in den Abendstunden des 6. September 2024 an einer Demonstration in Albstadt-Ebingen, die sich gegen den
Während man von der etablierten Politik keine konstruktive Zuarbeit in der Bekämpfung von Schleuserbanden erwarten kann, scheint es innerhalb der Sicherheitsbehörden noch die ein oder andere Abteilung zu
Aktivisten vom Stützpunkt Ostbayern haben anlässlich des Vertriebenengedenktages eine Wanderung zum Dreisessel im Bayerischen Wald unternommen. In einer Rede wurde ein Einzelschicksal eines Vertriebenen porträtiert. Weiterhin
Anlässlich des Vertriebenenaktionstags waren Aktivisten vom Stützpunkt München / Oberbayern in der Vertriebenenstadt Waldkraiburg aktiv. Zahlreiche Haushalte wurden mit Flugblättern versorgt. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die
Halloween ist ein Fest, das mittlerweile in ganz Deutschland bekannt ist. In jedem Jahr ziehen am 31. Oktober schaurig kostümierte Kinder und Jugendliche auf Süßigkeitenjagd durch die Nachbarschaft und klingeln
Trotz hohen Ausländeranteils wird das Landratsamt Konstanz nicht müde, die Stadt am Bodensee mit immer neuen Massen von Asylforderern und integrationsunfähigen Kulturfremden zu fluten. Singen wird zunehmend entdeutscht. Grassierende Ausländerkriminalität
Wenn es nach der Partei „Die Linke“ und ihren Steigbügelhaltern der linksextremen Antifa in Berlin-Pankow geht, sollen in Zukunft keine Nationalrevolutionäre mehr in Sportvereinen trainieren dürfen. So wurde mit 22
Bei zahlreichen Asylforderern, die tagtäglich in Scharen in unser Land einfallen, scheinen Stichwaffen vergleichsweise locker zu sitzen, wie unzählige Medienberichte über Messerattacken vorgeblicher „Flüchtlinge“ belegen. Die ausgeprägte Gewaltaffinität kann geradezu













